Islamische Republik Iran

UN-Berichterstatterin Albanese auf Bühne mit Hamas-Terroristen

Die offizielle Menschenrechtsbeauftragte der Vereinten Nationen tritt bei einem Al-Jazeera-Forum gemeinsam mit führenden Vertretern der Hamas und des iranischen Regimes auf. Ein neuer Tiefpunkt für eine UNO, die sich längst selbst moralisch entkernt hat.

Irans Regime zittert vor eigener Bevölkerung und vor amerikanischer Macht

Hinter den Kulissen wächst in Teheran die Angst, dass ein gezielter US-Schlag das wackelige Fundament der Islamischen Republik endgültig ins Wanken bringt. Interne Quellen berichten von Panik an der Spitze des Regimes, das die eigene Bevölkerung kaum noch kontrollieren kann.

Iran: Nur Mullahs eines Regimes? Es sind Islamisten!

Im Zusammenhang mit dem Aufstand großer Teile der Iranerinnen und Iraner gegen “die „Mullahs“ wird in den westlichen Medien, fast verharmlosend, stets vom “Kampf gegen das Regime” gesprochen. Doch Regimes gibt es überall auf der Welt, auch ohne dass diese vergleichbar blutig gegen ihr Volk vorgehen wie im Iran. Der Hauptunterschied liegt darin, dass dieses iranische “Regime” nichts weniger ist als ein islamisches Herrschaftssystem, eine islamische Herrschaftsform auf Grundlage des Koran, und so lautet der Name des Landes seit 1979 auch ganz konkret „Islamische Republik Iran“. “Republik” klingt harmlos, ist es aber nicht – und wurde es erst recht auch nicht dadurch, dass der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier skandalöserweise den dortigen Herrschern zum 40. Jahrestag ihrer islamischen Revolution gratulierte (was sogar berichtete den “Tagesspiegel” erheblich befremdete). Dass Steinmeiers diese Grußbotschaft auch noch “im Namen meiner Landsleute” aussprach, erfüllt eigentlich den Straftatbestand der üblen Nachrede: Zumindest in meinem Namen postete er diese Glückwünsche definitiv nicht. Welche Leute glaubte er diesbezüglich hinter sich zu haben?

USA bereiten Militärschlag gegen Iran vor während das Regime wankt

Während Irans Straßen brennen und hunderte Tote gemeldet werden, verdichten sich Hinweise auf konkrete amerikanische Kriegsplanungen. Washington spricht offen von Einsatzbereitschaft, Teheran bittet zugleich um Verhandlungen. Das Regime steht unter Druck wie selten zuvor.

Wie Maduros Verhaftung zu einer weiteren israelfeindlichen Kampagne wurde

Nach der US-Militäroperation in Venezuela am Samstag, 3. Januar, richtete sich die internationale Aufmerksamkeit schnell auf die Festnahme von Präsident Nicolás Maduro. Während diese Entwicklung weithin als ein bedeutender geopolitischer Moment betrachtet wurde, fielen die Reaktionen alles andere als einheitlich aus.

Wie westliche Medien die Iraner im Stich lassen

„Was machten die Medien, als das Regime unter Ali Khamenei schließlich fiel?“

Diese Frage wird gestellt werden, falls wir – wie viele Iraner nun zu hoffen wagen – tatsächlich die letzten Tage der Islamischen Republik nach mehr als vier Jahrzehnten an der Macht erleben. Es ist auch eine Frage, auf die die westliche Presse möglicherweise nur schwer eine Antwort finden wird.

Iranische Proteste brechen eine jahrzehntelange Angst

Seit einer Woche gehen Iranerinnen und Iraner auf die Straße. Nicht vereinzelt, nicht zögerlich, sondern mit einer Entschlossenheit, die selbst erfahrene Beobachter überrascht. In ihren Stimmen liegt Wut, aber auch Hoffnung. Und erstmals wird diese Hoffnung offen mit Israel und den Vereinigten Staaten verknüpft.

7. Oktober 2023 – Fanal zur Vernichtung Israels

Am Montag, den 7. Oktober, begehen wir den Jahrestag des Überraschungsangriffs blutrünstiger Horden der Hamas auf das Nachbarland Israel, zuerst einmal auf die grenznahen jüdischen Bewohner. Die 1.400 Opfer sollten die Initialzündung für eine geplante Offensive der Hisbollah aus dem Norden, des Mullah-Regimes aus dem Osten und der Huthi-Bataillone aus dem Süden sein. Anscheinend sollte ein neuer Anlauf genommen werden zu erreichen, was in früheren Kriegen gegen Israel nicht gelungen war – den Judenstaat samt seiner Bewohner ins Meer zu werfen.

Großangriff des Iran auf Israel? Die Vereinigten Staaten von Amerika warnen

Wie Joshua Marks am 9. August 2024 mitteilt, haben die USA den Iran gewarnt, dass sie im Fall eines Großangriffs auf Israel mit „einer verheerenden Reaktion“ des jüdischen Staates rechnen müssten. Wie ein US-Beamter gegenüber dem Wall Street Journal erklärte, sei diese Botschaft sowohl direkt an Teheran als auch über Mittelsmänner übermittelt worden, wie die Zeitung am Tag der Meldung berichtete.

Israel hat eine große Wahrheit geäußert

Die Wahrheit ist immer belebend, selbst wenn sie für diejenigen eine ernste Gefahr darstellt, die sie aussprechen und annehmen. Jeder von uns hat solche Erfahrungen.

Im Verlauf der letzten Tage hat Israel mit zwei außergewöhnlichen Tötungen von Top-Terrorführen zwei Wahrheiten entdeckt, die im Verlauf von 300 Tagen Krieg vergessen waren.

Israel droht ein Mehrfrontenkrieg

Der jüdische Staat wartet auf die Reaktion des Iran auf die gezielte Tötung von Hamas- und Hisbollah-Führern in dieser Woche. Die israelischen Streitkräfte wurden in höchste Alarmbereitschaft versetzt, „sowohl in der Verteidigung als auch im Angriff“, sagte Konteradmiral Daniel Hagari, der Sprecher des Militärs.

Hamas-Führer Ismail Haniyeh in Teheran getötet

Wie Andrew Bernard am 31. Juli 2024 berichtet, wurde der „Chef des Politischen Büros“ der Hamas, Ismail Haniyeh, neben Yahya Sinwar – dem Architekten des Massakers vom 7. Oktober 2024 – einer der ranghöchsten Anführer der Terrororganisation Hamas, am Morgen des Tages der Meldung im Iran getötet. Dies geht sowohl aus iranischen Regierungskreisen als auch den Social-Media-Accounts des Hamas hervor. Der ranghohe Terrorist wurde zusammen mit einem seiner Leibwächter, Wasim Abu Shaab, in seinem Gästehaus in Teheran getötet. Im Iran hielt er sich deswegen auf, weil an der Amtseinführung des neuen Präsidenten der Islamischen Republik Iran, Masoud Pezeshkian, teilnehmen wollte. Ursächlich für seinen Tod war eine Rakete, die um 2 Uhr des Tages der Meldung (Ortszeit) einschlug.

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