Iraner sagen offen, sie hoffen auf Israels Luftwaffe gegen das Regime
Ein Mann aus Teheran spricht aus, was viele im Iran nur flüstern. Er sagt, Israels Luftwaffe treffe präzise das Regime, während die eigene Führung das eigene Volk vernichtet.
Ein Mann aus Teheran spricht aus, was viele im Iran nur flüstern. Er sagt, Israels Luftwaffe treffe präzise das Regime, während die eigene Führung das eigene Volk vernichtet.
Während das Regime Stärke demonstriert, wächst der Widerstand auf den Straßen. Studenten rufen offen zum Sturz der Führung auf und riskieren dafür ihr Leben. Gleichzeitig verschärft die Führung ihre Drohungen nach außen und ihre Repression nach innen.
In Gaza wächst der Wunsch nach einer Zukunft ohne die Kontrolle der Terrororganisation Hamas. Tausende junge Männer melden sich für eine neue Sicherheitskraft.
Israels Kampfjets greifen tief im Libanon an und treffen zentrale Stellungen der Hisbollah. Die Ziele waren direkt an der Vorbereitung neuer Angriffe auf israelische Städte beteiligt.
Hunderte Luftschläge pro Tag, gezielte Angriffe auf die Revolutionsgarden und ein klarer politischer Wille in Washington senden eine Botschaft, die in Israel genau gehört wird.
Francesca Albanese hat es wieder getan. Die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für die Palästinenser-Gebiete sieht sich erneut Rücktrittsforderungen ausgesetzt, nachdem
Der Präsident der Vereinigten Staaten spricht von einer Entscheidung innerhalb von zehn Tagen. Gleichzeitig verkündet er ein internationales Programm für Gaza und erwartet, dass die Hamas ihre Waffen abgibt.
Albaneses Verwendung von Sprachbildern aus „Der Stürmer“ ist nicht neu. Am 22. Oktober teilte sie einen Tweet, in dem Israel als die „Verkörperung des Bösen“ bezeichnet wurde.
In diesem Jahr 2026 beginnt der islamische Ramadan zufällig exakt mit der christlichen Fastenzeit. Doch während unsere kulturell gewachsene Fastenzeit in den Medien keinen Widerhall findet, gilt für den islamischen Fastenmonat das Gegenteil. Das “RedaktionsNetzwerk Deutschland” (RND) berichtet nicht nur über den Beginn des Ramadan, sondern erzieht die Millionen Leser seiner ihm gleichgeschalteten Zeitschriften dazu, wie man Muslime im Fastenmonat korrekt zu grüßen hat. Unerwähnt bleibt in diesen weltanschaulich eindeutige Gazetten, dass die tagsüber geltenden, äußerst strengen islamischen Fastenregeln genau genommen eigentlich menschenverachtend sind; das Trinkverbot bis zum Sonnenuntergang fordert jedes Jahr unzählige Todesopfer, insbesondere in Jahren, in denen der Ramadan auf Sommermonate mit langen Tagen und kurzen Nächten fällt. Lesen Sie hier, was die sträflich unkritischen RND-Aufklärer vom Dienst über den Ramadan zu vermelden haben.
Nach gescheiterten Gesprächen wächst in Washington die Bereitschaft zum Angriff. Trumps Regierung verlegt Streitkräfte, während Teheran weiter auf Konfrontation setzt. Ein Krieg ist keine ferne Drohung mehr.
Alle Zeichen scheinen darauf hinzudeuten, dass sich ein Sturm zusammenbraut. Das macht mir etwas Angst – denn es ist kein Winter-, Gewitter- oder Schneesturm, sondern ein drohender Krieg. Ein weiterer drohender Krieg, um genau zu sein. Zwar beginnen in Genf die Verhandlungen zwischen dem islamistischen Regime des Iran und den USA. Zwar betont Trump, dass er fest daran glaubt, ein Abkommen wäre im Sinne aller. Zwar hoffen alle auf Entspannung der Lage.
Khamenei spricht offen davon, amerikanische Kriegsschiffe auf den Meeresgrund zu schicken. Seine Worte zeigen, dass Teheran nicht auf Deeskalation setzt, sondern auf Abschreckung und Konfrontation.
Als die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese kürzlich auf dem Al-Jazeera-Forum eine Rede hielt, kursierten Ausschnitte, die den Eindruck erweckten, sie habe Israel als „gemeinsamen Feind“ der Menschheit bezeichnet.
Raketen, Sprengsätze und Gewehre lagen bereit für den nächsten Anschlag auf israelische Soldaten. Der Fund zeigt, dass die Hamas selbst während bestehender Vereinbarungen weiter Krieg vorbereitet.
In Jerusalem spricht ein führender US-Senator offen aus, was in Israel viele denken. Wenn Teheran bestehen bleibt, werden Hamas, Hisbollah und andere Terrorarmeen neu bewaffnet und der nächste Krieg ist nur eine Frage der Zeit.
Teheran demonstriert militärische Stärke unmittelbar vor neuen Verhandlungen mit Washington. Gleichzeitig drohen Verbündete mit Unterstützung und die Möglichkeit eines Militärschlags bleibt im Raum.
Der 7. Oktober war kein spontaner Ausbruch von Gewalt. Er war ein kalt vorbereiteter Massenmord, ausgelöst durch ein unscheinbares Zeichen auf einem Smartphone.
Ein Bürgermeister der größten Stadt der Vereinigten Staaten stellt die Legitimität des jüdischen Staates infrage. Für Hunderttausende Juden in New York ist das keine abstrakte Debatte, sondern eine politische Zäsur.
Ein unscheinbarer Stein aus braunem Edelmaterial verändert den Blick auf Israels Geschichte. Mitten in Bauarbeiten im Norden des Landes taucht ein Siegel auf, das direkt in die Zeit des biblischen Königreichs Juda führt.
Washington und Jerusalem ziehen wirtschaftlich die Daumenschrauben an. Im Zentrum steht Irans Ölhandel mit China, der über das Schicksal der Sanktionspolitik entscheiden könnte.
Nach massiver internationaler Kritik geht UN-Generalsekretär António Guterres sichtbar auf Abstand zu Francesca Albanese. Ihre Wortwahl, ihr politischer Ton und ihr Auftritt neben Hamas- und Iran-Vertretern bringen die Vereinten Nationen zunehmend in Erklärungsnot.
Das werden Sie in den Mainstream-Medien nicht hören. Hören Sie, was diese ehemalige israelische Geisel erzählte. Es ist zutiefst verstörend.
Mehrere europäische Regierungen gehen auf Distanz zu Francesca Albanese. Der Vorwurf lautet: ideologische Schlagseite statt unabhängiger Menschenrechtsarbeit.
Yuval Steinitz spricht von deutlich verbesserten Abfangfähigkeiten und betont, Israel werde weder ein iranisches Atomprogramm noch eine massive Aufrüstung mit Langstreckenraketen akzeptieren.
Inmitten wachsender Spannungen mit Teheran hat der Vorsitzende des israelischen Rüstungsunternehmens Rafael, Yuval Steinitz, die Einsatzbereitschaft der israelischen Luftverteidigung hervorgehoben. In einem Interview mit dem Radiosender 103FM erklärte er, Israels Fähigkeiten seien „gut bis sehr gut“ und in den vergangenen Monaten weiter ausgebaut worden.
Nach einem dreistündigen Treffen mit Präsident Trump stellt Israels Premier klare Bedingungen. Ein Abkommen mit Teheran darf sich nicht nur auf Urananreicherung beschränken, sondern muss Raketen und Stellvertreterarmeen einschließen.