Irans Parlamentschef spricht von Weltkrieg und kündigt weitere Raketenangriffe an
Teheran erklärt den Krieg zur langfristigen Auseinandersetzung. Raketen sollen weiter abgefeuert werden, während Iran auf Unterstützung seiner Verbündeten setzt.
Teheran erklärt den Krieg zur langfristigen Auseinandersetzung. Raketen sollen weiter abgefeuert werden, während Iran auf Unterstützung seiner Verbündeten setzt.
Westliche Demokratien stecken in ernsthaften Schwierigkeiten – nicht weil sie schwach sind, sondern weil sie weiterhin weigern, das Wesen des Krieges zu verstehen, der gegen sie geführt wird.
Während Washington wieder mit Teheran spricht, macht Jerusalem klar, dass es keine halben Lösungen akzeptiert. Für Israel geht es um nichts weniger als seine Existenzsicherheit.
Während Teheran offen mit einer regionalen Ausweitung droht, laufen hinter den Kulissen intensive Gespräche zwischen Washington und Jerusalem. Die Worte des iranischen Machthabers sind kein Zufall. Sie sind Teil einer gefährlichen Strategie.
Mit der Übergabe des ersten einsatzfähigen Hochenergielasers an die israelischen Streitkräfte beginnt ein neues Kapitel der Landesverteidigung. Was jahrelang als Vision galt, ist nun operative Realität und ein strategisches Signal an Israels Gegner.
Deutschland hat das israelische Raketenabwehrsystem Arrow 3 in Dienst gestellt – und macht damit deutlich, wem es in Fragen existenzieller Sicherheit vertraut. Die Zeremonie in Holzdorf offenbart, wie sehr Israel zum Garant europäischer Verteidigung geworden ist und wie tief die strategische Partnerschaft tatsächlich reicht.
Am Montag treffen sich Premierminister Netanjahu und Präsident Trump in Washington. Erwartet wird, dass Trump klare Forderungen zum weiteren Vorgehen in Gaza stellt.
Mit einer Rede voller Anklage, Appell und Warnung machte Israels Premier Netanjahu vor der UNO deutlich: Terror darf nicht belohnt werden – auch wenn westliche Staaten längst eingeknickt sind.
„Drei US-Militärveteranen, zwei aus der Luftwaffe und einer aus der Marine, sagten am Dienstag während der dritten Anhörung des Kongresses zu „Unidentified Anomalous Phenomena“ (UAPs), dem neuen, bereinigten Begriff der Regierung für UFOs, aus, „
Trotz schwerer Schläge gegen Teherans Atomprogramm bleibt die Gefahr durch Iran und seine Stellvertreter bestehen. Sicherheitsexperte Yaron Buskila warnt: Angriffe aus dem Jemen, Anschläge im Ausland und weitere militärische Aktionen sind zu erwarten.
Während die Hamas von Propaganda lebt und der UN-Apparat versagt, nimmt Israel die humanitäre Versorgung in die eigene Hand. Doch die große Lüge vom absichtlich herbeigeführten Hunger hält sich hartnäckig.
Bei der Abschlusszeremonie der Luftwaffenpiloten macht Israel unmissverständlich klar: Der jüdische Staat ist bereit, jederzeit erneut zuzuschlagen – und nicht nur im Gazastreifen.
Nach dem Untergang der „Eternity C“ im Roten Meer wächst der Druck auf Iran. Deutschland erwartet klare Konsequenzen – nicht nur in der Atomfrage, sondern auch gegenüber Teherans Terror-Proxies.
Stellvertretend für Europa (?) verhandelten die Außenminister Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens sowie die EU-Außenbeauftragte Katja Kallas mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtchi in Genf über – ja, was eigentlich? Nun, am Genfer See ist es schön; wer möchte nicht einmal dorthin – und das auf Staatskosten und im Regierungsflieger? Wie wir wissen, kam aber nichts dabei heraus. „Bloß die Bereitschaft zu ernsthaften Abstrichen an seinem Atomprogramm ließ der Iran nicht erkennen“ berichtete der Schweizer SFR und stellte fest: “Teheran ist nicht bereit zum Nachgeben”. Fast vier Stunden dauerten die hochrangigen Iran-Gespräche in Genf, doch es bleibt die Frage, worüber hier eigentlich verhandelt wurde: Wer stellte wem welche Fragen? Was antwortete die andere Seite darauf? Wir werden es wohl nie erfahren, wie so vieles nicht. Aber ein Versuch war es wert – auch wenn Europa nicht mehr ernstgenommen wird.
Mitten in der Hauptstadt des iranischen Regimes schlagen israelische Kampfjets zu – über 40 Raketenproduktionsanlagen werden ausgelöscht. Der Iran verliert eine entscheidende Stütze seiner Terrorstrategie gegen Israel.
Tel Aviv meldet historische Erfolge gegen das Mullah-Regime: Abschüsse, gezielte Tötungen, präzise Luftschläge – Operation „Rising Lion“ zeigt, wie verletzlich der Iran wirklich ist.
Irans Führung erklärt den US-Vorschlag für „einseitig und wertlos“ – während in Washington plötzlich Stille herrscht im Machtinstrument Sanktionspolitik.
Nach neuen Raketenangriffen aus dem Jemen greift die israelische Luftwaffe Sanaa an – Verteidigungsminister Katz kündigt totale See- und Luftblockade an.
Nach weiteren Raketenangriffen auf Israel lässt die Armee die Drohung wahr werden – und richtet sich gezielt gegen die Machtzentren der vom Iran unterstützten Terrorgruppe
Zwei Kampfflugzeuge stürzen ins Rote Meer, Milliarden verpuffen – und ein Präsident zieht die Reißleine.
Einst demonstrative Einigkeit – jetzt sichtbare Differenzen: Trumps neue Linie im Nahen Osten sorgt für Irritationen in Israel.
Direktverteilung an palästinensische Familien – unter Umgehung der Hamas, mit Sicherheitsgarantie durch die IDF
Israelische Kampfpiloten berichten von der waghalsigen Luftoffensive gegen die Huthi im Jemen – und warum jeder Angreifer jetzt gewarnt sein sollte.