Libanon warnt Hamas: Keine Raketenangriffe auf Israel von unserem Boden!
Beirut schickt eine deutliche Botschaft an die palästinensische Terrororganisation – und stellt sich damit gegen eine Eskalation, die das Land in den Abgrund reißen könnte.
Beirut schickt eine deutliche Botschaft an die palästinensische Terrororganisation – und stellt sich damit gegen eine Eskalation, die das Land in den Abgrund reißen könnte.
Die USA fordern klare Zugeständnisse, doch Teheran mauert – der Atomstreit spitzt sich gefährlich zu.
Auf dem National Day of Prayer erklärt Trump: Ohne Irans Geld hätte das Massaker vom 7. Oktober nie stattgefunden.
Während das Land trauert und feiert, brennt es an allen Ecken. Die Waldbrände in Israel sind kein Naturereignis – sie sind gezielte Terrorakte gegen den Staat und seine Bürger.
(Quelle Beitragsbild oben: https://haolam.de/artikel/Israel-Nahost/61022/Israel-kmpft-fr-fairen-Handel-Neue-Freihandelsinitiative-mit-den-USA.html) Israels Regierung will die Spielregeln im Handel mit den Vereinigten Staaten neu schreiben. Wirtschaftminister Nir Barkat
Kein offizielles Beileid von Premierminister oder Außenminister – hinter der Zurückhaltung steckt kein Zynismus, sondern tiefes Unverständnis über die Worte des Papstes zur Lage in Israel
Das Kabinett bereitet sich auf eine härtere Gangart gegen Hamas vor. Der Plan: Terroristen, die einst in fragwürdigen Deals freikamen, könnten erneut hinter Gitter kommen.
Während Trump auf Diplomatie setzt, erwägt Israel gezielte Angriffe auf Irans Atomanlagen – das Zeitfenster könnte sich bald schließen.
Nach einem brisanten Leak zu Israels Plänen gegen den Iran steht der Premierminister unter massivem Druck. Der Vorwurf: Eigennutz vor Staatsschutz.
Am Mittwoch trafen sich Delegationen beider Länder in Aserbaidschan, um über ein sogenanntes „Deconfliction“-System zu verhandeln – ein Mechanismus, der verhindern soll, dass ihre militärischen Operationen in Syrien zu unbeabsichtigten Zusammenstößen führen. Doch die Gespräche, die unter der Leitung von Israels Nationalem Sicherheitsberater Tzachi Hanegbi und mit Beteiligung hochrangiger Verteidigungs- und Sicherheitsvertreter stattfanden, machten eines deutlich: Israel lässt keinen Spielraum, wenn es um türkische Ambitionen in Syrien geht.
Netanyahu fliegt nach Washington, um Trump milde zu stimmen – und kehrt mit leeren Händen zurück. Keine Zoll-Erleichterungen, stattdessen direkte Gespräche mit Iran.
Iran steht kurz vor der Atombombe – ein neuer Holocaust droht, nur tausend Kilometer von Tel Aviv entfernt. Die Tyrannen in Teheran lachen über Diplomatie, während ihre Zentrifugen laufen. Es gibt nur eine Lösung: Israel und die USA müssen zuschlagen – jetzt, bevor alles zu spät ist!
Israels Außenminister Gideon Sa’ar kritisiert die Palästinensische Autonomiebehörde scharf und fordert ein härteres Vorgehen gegen den Iran.
Der palästinensische Aktivist Fakhri Abu Diab behauptet, Israel wolle arabische Bewohner aus Jerusalem verdrängen. Doch die Geschichte zeigt: Juden lebten dort lange vor 1948.
Israel stellt klare Bedingungen für eine Waffenruhe: Zehn lebende Geiseln sowie umfassende Sicherheitsgarantien. Hamas zeigt sich weiterhin unnachgiebig.
Die Jerusalemer Konferenz zu Antisemitismus von dieser Woche wurde von einer Reihe internationaler Teilnehmer boykottiert, die aufgrund der Anwesenheit von „Populisten“ aus europäischen Parteien absagten, die sie als „rechtsextrem“ bezeichneten.
In der Nacht auf Dienstag nahmen die Israelischen Verteidigungskräfte die Militäroperationen gegen die Hamas im Gazastreifen wieder auf; sie beschossen Ziele im gesamten Streifen und ordneten die Evakuierung von Zivilisten aus gefährdeten Gebieten an.
Wie die Israel heute Redaktion am 18.03.2025 berichtet, intensiviert Israel seine militärischen Operation im Gazastreifen, nachdem die Hamas sich erneut geweigert hatte, die israelischen Geiseln freizulassen. Die Terrororganisation hatte zudem auch alle vorgelegten Vermittlungsvorschläge abgelehnt.
Zum ersten Mal seit der Bestätigung des Todes von Shiri, Ariel und Kfir Bibas feiern Juden weltweit Purim, indem sie sich als Batman verkleiden – ein bewegendes Symbol der Erinnerung an die ermordete Familie.
Deutschlands Außenministerium und sein Botschafter in Israel Steffen Seibert, veröffentlichten auf X eine Reihe Angriffe auf den jüdischen Staat, was Israels Botschafter Ron Prosor und deutsche Juden dazu brachte Berlin den Vorwurf zu machen die Geiseln zu ignorieren, die von der Hamas im Gazastreifen festgehalten werden.
Israel bereitet eine massive Bodenoffensive in Gaza vor. Bis zu 50.000 Soldaten sollen eingesetzt werden, um die Hamas endgültig zu zerschlagen.
Die IDF-Ermittlungen zum 7. Oktober decken schwerwiegende Fehleinschätzungen auf. Israels Verteidigung beruhte auf falschen Annahmen – und Hamas bereitete sich unbemerkt auf den Angriff vor.