Zum Nachdenken
Antizionismus ist nicht Antisemitismus. Die beiden Begriffe seien klar zu trennen, wird von den entsprechenden Personen immer und immer wieder betont.
Doch stimmt das?
Antizionismus ist nicht Antisemitismus. Die beiden Begriffe seien klar zu trennen, wird von den entsprechenden Personen immer und immer wieder betont.
Doch stimmt das?
Reza Pahlavi behauptet, Teile des iranischen Staats- und Militärapparats hätten begonnen, sich innerlich von der Islamischen Republik zu lösen. Belegen lassen sich diese geheimen Kontakte bislang nicht. Dass das Regime unter erheblichem innerem Druck steht, zeigen jedoch die Proteste, die Repression und die wachsende Nervosität Teherans.
Vor dem britischen Regierungssitz haben Unterstützer Israels gegen die neuen Sanktionen demonstriert. Ihre Botschaft trifft den Kern des Streits: Warum schafft London weitreichende Wirtschaftsmaßnahmen gegen israelische Gemeinden, während Terrorismus in anderen Konfliktgebieten mit gezielteren Instrumenten beantwortet wird?
Trump wurde vorab informiert und griff nicht ein. Das Weiße Haus distanziert sich zugleich von Huckabees scharfer Kritik an London.
Itamar Ben Gvir ließ festgesetzte Gaza-Flotillen-Aktivisten filmen und stellte sich mit Israelfahne über sie. Die scharfe Kritik aus Jerusalem zeigt: Israel darf seine Sicherheit verteidigen, aber nicht seine Werte beschädigen.
Europa kann Israel kritisieren, genauso, wie Israel Europa kritisieren kann. Aber wenn diese Kritik die Grenze zur moralischen Verzerrung überschreitet, verliert sie ihre Glaubwürdigkeit.
Die Entscheidung der EU vom Montag, Siedlerorganisationen unter dem Vorwand der „Siedlergewalt“ mit Sanktionen zu belegen, wurde – wenig überraschend – vom belgischen Außenminister Maxime Prévot begrüßt.
Die Szenen sind des Palastes des Absurden würdig, aber der Veranstaltungsort wir stattdessen Vereinte Nationen genannt. Meinung.
Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen [ECOSOC) hat den Iran soeben ins Komitee für Programm und Koordinierung berufen – das Gremium, das die globale Ausrichtung bei Menschenrechten, Frauenrechten, Abrüstung und Terrorismusbekämpfung festlegt.
Die Evolutionstheorie gilt heute vielen als nahezu unantastbare Erklärung für die Entstehung und Entwicklung des Lebens. Doch bei genauerem Hinsehen gibt es Phänomene im Fossilienbestand, die nur schwer in das klassische darwinistische Modell passen. Eines der bekanntesten Beispiele ist die sogenannte kambrische Explosion.
Damit ist das vergleichsweise plötzliche Auftreten zahlreicher komplexer Tierformen im Kambrium gemeint, also in einem geologischen Zeitraum vor etwa 541 bis 485 Millionen Jahren. In den entsprechenden Gesteinsschichten erscheinen viele unterschiedliche Meerestiere mit bereits ausgeprägten und teils hochkomplexen Körperbauplänen – darunter Formen mit harten Schalen, gegliederten Körpern und anspruchsvollen anatomischen Strukturen.
Die entscheidende Frage lautet:
Wo sind die vielen Übergangsformen, die diese Entwicklung schrittweise dokumentieren müssten?
Erinnern wir uns: Schon unter der Merkel-Regierung wurden die Weichen gestellt, dem CO₂ in Deutschland den Krieg zu erklären. Unser Land sollte „dekarbonisiert“ werden. Als Begründung galt und gilt immer noch die unabhängigen Fakten immer weniger standhaltende, gleichwohl zum Dogma erhobene Hypothese, dass CO₂ für den Temperaturanstieg von rund 1,5 Grad in den letzten 150 Jahren verantwortlich sei. Inzwischen belegen immer mehr Wissenschaftler, dass es zwar einen Zusammenhang gibt – aber ganz anders, als behauptet: Denn der CO₂-Anstieg folgt dem Temperaturanstieg und nicht umgekehrt. Aber was einmal als Wahrheit verkündet wurde, darf heute einfach keine Unwahrheit sein. Deshalb wird in Deutschland weiterhin eine aberwitzige autodestruktive „Energiewende“ betrieben, die unserer Wirtschaft das Genick bricht und uns Steuerzahler jährlich zig Milliarden kostet.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos behauptet Donald Trump, das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome sei amerikanische Technologie. Die Aussage ist nachweislich falsch und reiht sich in eine gefährliche Verzerrung ein, die Israels sicherheitspolitische Eigenleistung systematisch unsichtbar macht.
Am 26. Juli 1956 verkündete der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser die Verstaatlichung der Suezkanal-Gesellschaft, des britisch-französischen Gemeinschaftsunternehmens, das den Suezkanal seit seiner Fertigstellung im Jahr 1869 besessen und betrieben hatte. Das Vereinigte Königreich und Frankreich schlossen sich am 31. Oktober den Israelis an, mit dem Ziel, Nasser zu stürzen und die Kontrolle über den Suezkanal zurückzugewinnen, um die Straße von Tiran und den Golf von Aqaba wieder zu öffnen, die der ägyptische Herrscher geschlossen hatte. Die USA übten erheblichen politischen Druck aus, um einen Rückzug zu erzwingen.
Ein kanadischer Autofahrer filmte ein seltsam aussehendes UFO, das ihn so faszinierte, dass er anhielt, um es zu filmen. Laut einem Bericht lokaler Medien ereignete sich die Sichtung am vergangenen Montagnachmittag, als der Zeuge Tyson Wilson auf dem Heimweg in Kelowna war.
Während viele westliche Demokratien ihre militärische Zusammenarbeit mit Israel wegen des Gaza-Krieges einfrieren, geht Neu-Delhi den entgegengesetzten Weg: Indien und Israel unterzeichnen ein strategisches Verteidigungsabkommen im Wert von mehreren Milliarden Dollar. Beide Staaten sprechen von Vertrauen, Technologie – und gemeinsamer Sicherheit.
Ein mysteriöses, unbekanntes Luftphänomen (UAP) hat in den sozialen Medien für Schockwellen gesorgt, nachdem ein erschreckendes Video online aufgetaucht war , das ein leuchtendes Objekt zeigt, das mit unnatürlicher Präzision über dem Meer huscht.
Nach britischen Medienberichten steht in der kommenden Woche eine Abstimmung bei der UEFA an, die Israels Ausschluss aus allen europäischen Wettbewerben bedeuten könnte.
US-Präsident Donald Trump nutzte seine Rede vor der UN-Vollversammlung für klare Worte: Wer jetzt einen Palästinenserstaat anerkennt, belohnt die Gräueltaten der Hamas. UN-Generalsekretär António Guterres widersprach – doch seine Kritik blendet zentrale Fakten aus.
Immer mehr Staaten Europas erkennen einen palästinensischen Staat an – ausgerechnet nach den Massakern vom 7. Oktober. Für Israel ist das ein Schlag ins Gesicht. Premier Netanjahu kündigt an: Diese Politik wird nicht unbeantwortet bleiben.
Die irische Rapgruppe Kneecap darf nicht nach Kanada einreisen – der Auslöser: das öffentliche Hissen einer Hisbollah-Flagge und wiederholte anti-israelische Botschaften.
Eine aktuelle Studie deutet darauf hin, dass ein schweres Erdbeben vor der Küste des Nordwestens der USA überfällig ist und große Gebiete unter den Meeresspiegel sinken lassen wird. Ein Rabbiner betonte, dies sei Teil der endgültigen Erlösung, bei der Gott Natur, Feuer und Wasser nutzt, um den Menschen für das messianische Zeitalter zu reinigen.
Als ob man das Sprichwort „Blinder Eifer schadet nur“ veranschaulichen wollte, hat Australien diese Woche angekündigt, man werde sich Frankreich, Großbritannien und Kanada bei der Anerkennung eines Palästinenserstaats während der jährlichen Sitzung der UNO-Vollversammlung im nächsten Monat anschließen:
Australiens Premierminister Anthony Albanese sagte am Montag, der Schritt sei „Teil einer koordinierten, weltweiten Bemühung Momentum für eine Zweistaaten-Lösung aufzubauen.“
Regimefeindliche Demonstranten behaupten sich gegen Khamenei-Anhänger
Ende Juli leistete eine Gruppe Deutsch-Iraner Widerstand gegen Aktivisten für die Islamische Republik, die die Wiederöffnung des Islamischen Zentrums Hamburg und der Blauen Moschee forderten – Institutionen, die vom Obersten Revolutionsführer Ali Kahmenei kontrolliert wurden, bevor die deutsche Regierung sie schloss.
54 Prozent der Deutschen wollen laut einer Umfrage Palästina als Staat anerkennen – trotz der Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023, bei denen 1200 Menschen ermordet wurden. Warum unterstützen so viele eine Entscheidung, die Terrorgruppen wie der Hamas in die Hände spielen könnte?
Viele Gastautoren und Autoren dieses Portals (u.a. auch unser verstorbener langjährigen Chefredakteur Bernhard Beier und ich selbst) vertreten die Ansicht, dass der Untergang von Atlantis letztlich auf den Absturz eines großen Himmelskörpers (Asteroid oder Komet) zurückzuführen ist. Dabei wird meist an einen Zeitraum zwischen grob 10.500 Jahren v. Chr. bis etwa 8.500 vor Chr. gedacht. Wissenschaftler lehnten – die einstige Existenz von Atlantis sowieso – aber auch den Einsturz eines Himmelskörpers in diesem Zeitraum mehrheitlich ab.
Während Israel täglich Lebensmittel liefert, verbreitet Hamas weltweit das Märchen von einer absichtlich herbeigeführten Hungersnot. Die Wahrheit: Der Hunger ist gewollt – von denen, die an ihm verdienen.
Meinung: Trotz zunehmender Drohungen der IRGC und zunehmendem Antisemitismus bleiben Deutschlands größte pro-israelische Institutionen abhängig vom Staat und unwillig dem entgegenzutreten; eine Strategie nach dem 7. Oktober fordert Unabhängigkeit, Druck und politische Mobilisierung.