Iran verweigert gemeinsames Foto, während Pakistan in der Schweiz von Weltfrieden spricht
In Bürgenstock verkaufen Vermittler die Iran-Gespräche als historischen Friedenstag. Doch Teherans Auftreten zeigt, wie brüchig diese Inszenierung ist.
In Bürgenstock verkaufen Vermittler die Iran-Gespräche als historischen Friedenstag. Doch Teherans Auftreten zeigt, wie brüchig diese Inszenierung ist.
Während Washington eine Feuerpause vermitteln will, stellt die Hisbollah neue Bedingungen und hält Nordisrael weiter unter Druck. Teheran zeigt dabei offen, wer im Libanon wirklich Einfluss ausübt.
Nach einem Tag voller Sirenen, Drohnen und Drohungen meldet Trump eine Absprache mit Netanyahu und Hisbollah. Doch kurz nach seiner Erklärung wurden erneut Starts aus dem Libanon registriert.
Während der Norden Israels erneut unter Beschuss steht, weitet Jerusalem den Druck auf Hisbollah-Ziele bis Beirut aus. Teheran versucht zugleich, die Libanon-Front in die Gespräche mit Washington hineinzuziehen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat am Freitag bekräftigt, dass Israel keine Angriffe auf seine Städte und Dörfer hinnehmen wird.
„Israel sei ‚auf sehr intensive Maßnahmen im Norden vorbereitet‘, um die Sicherheit wiederherzustellen, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Mittwoch bei einem Besuch in Kiryat Shmona nahe der libanesischen Grenze“, vermeldet die Redaktion von Israel heute am 5. Juni 2024.
Bei einem Besuch in Kiryat Shmona, einer Stadt im Nordbezirk Israels am nordwestlichen Rand der Hualebene nahe der Grenze zum Libanon versprach der Ministerpräsident:
„Wir haben zu Beginn des Krieges gesagt, dass wir die Sicherheit sowohl im Süden als auch im Norden wiederherstellen werden, und genau das tun wir jetzt“.
Ein neuer UN-Bericht über die Auswirkungen der Spannungen zwischen Israel und dem Libanon löst Kritik aus. Der Bericht fokussiert sich auf die libanesische Seite, während die Folgen für Israel ignoriert werden.
In der Nacht zum Mittwoch wurden mindestens acht Raketen aus dem Libanon auf die israelische Stadt Kiryat Shmona abgefeuert. Ein Gebäude wurde getroffen, es gab jedoch keine Verletzten. Die Polizei sucht nach weiteren Raketenfragmenten.
von Red. HaOlam.de am 19.10.2023 Nach einem Raketenangriff aus dem Libanon hat Israel mit Gegenmaßnahmen reagiert. Die IDF sieht sich