Mavi Marmara

Warum die IDF die Global Sumud Flotilla völlig zu Recht in internationalen Gewässern abgefangen hat

Am 30. April 2026 hat die israelische Marine in internationalen Gewässern vor Kreta rund 22 Boote der sogenannten „Global Sumud Flotilla“ abgefangen. Etwa 175 Aktivisten sind jetzt auf dem Weg nach Israel. [Zwischenzeitlich hat der israelische Außenminister wissen lassen, dass man sie nicht nach Israel bringt, sondern „an einem Strand in Griechenland absetzt“.] Keine Toten, keine großen Dramen – nur ein Routine-Einsatz zur Durchsetzung einer seit 2007 bestehenden Seeblockade vor dem Gazastreifen.

Flottille der Vorwürfe: Wie Aktivisten Israel mit Propaganda attackieren

Die „Global Sumud Flotilla“ ist mehr Schein als Substanz. Unter dem Deckmantel der Hilfe reisen Hunderte Aktivisten aus 44 Ländern, die in der Öffentlichkeit Bilder und Schlagzeilen suchen, nicht sichere Versorgungskorridore. Israel bot an, in Ashkelon anzulegen und die Güter kontrolliert über etablierte Kanäle zu transportieren — ein Angebot, das die Organisatoren ablehnten. Warum? Weil es nicht um Wirksamkeit geht, sondern um Wirkung: Direkt vor der Küste Gazas zu sein, erzeugt provozierende Bilder, die ein einfaches Narrativ bedienen: Israel als Aggressor, Gaza als Opfer.

Segeltörn nach Gaza: Greta Thunbergs neuester israelfeindlicher Publicity Stunt

Greta Thunberg ist auf dem Weg das Volk im Gazastreifen zu retten. Die 22-jährige schwedische Klima-Kreuzritterin ist eine von 12 israelfeindlichen Aktivisten, die auf dem Boot Madleen zum Gazastreifen schippert, angeblich um der umkämpften Enklave Hilfe zu bringen und Israels Seeblockade herauszufordern.

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