Huckabee widerspricht Trump und erinnert Amerika an Israels Bedeutung
Trump behauptet, ohne ihn gebe es Israel nicht. Sein eigener Botschafter in Jerusalem dreht den Satz um und trifft einen wunden Punkt im Verhältnis beider Staaten.
Trump behauptet, ohne ihn gebe es Israel nicht. Sein eigener Botschafter in Jerusalem dreht den Satz um und trifft einen wunden Punkt im Verhältnis beider Staaten.
Washington zeigt Verständnis für Israels Lage an der Nordgrenze, warnt aber vor Angriffen auf Gebäude in Beirut. Jerusalem darf den Druck auf Hisbollah erhöhen, muss dabei aber amerikanische Grenzen beachten.
Die Vereinigten Staaten beginnen mit dem Abzug von Diplomaten und Familienangehörigen aus Israel. Die Entscheidung fällt ohne Vorwarnung und zeigt, wie ernst Washington die aktuelle Sicherheitslage einschätzt.
Ein Satz reicht, um den Nahen Osten in Aufruhr zu versetzen. Mike Huckabee stellt klar, dass Israels Existenz und Sicherheit nicht verhandelbar sind. Seine Worte treffen einen Nerv, weil sie eine Wahrheit berühren, die viele Gegner Israels nicht akzeptieren wollen.
Klare Worte aus Jerusalem. Der amerikanische Botschafter Mike Huckabee spricht offen über einen möglichen Schlag gegen Iran, über die Grenzen der Geduld Washingtons und über eine Koordination mit Israel, wie sie enger kaum sein könnte. Seine Botschaft ist eindeutig: Teheran darf niemals zur Atommacht werden.
Bei einer Konferenz in Jerusalem ließ US-Botschafter Mike Huckabee keinen Zweifel: Die Vereinigten Staaten werden Israel nicht bevormunden. Sollte Jerusalem beschließen, seine Souveränität in Teilen Judäas und Samarias auszuweiten, werde Washington diese Entscheidung respektieren.
Während in Kairo erneut über einen möglichen Austausch von Geiseln und Gefangenen verhandelt wird, spricht US-Botschafter Mike Huckabee in Israel eine klare Sprache: Die Hamas werde nur dann Geiseln freigeben, wenn sie militärisch besiegt sei – und Europa trage durch sein Verhalten Mitschuld daran, dass jede Chance auf eine Einigung schwinde.
Die Änderung kam leise, aber mit großer Wirkung: Der IPC-Hungerindex, das international maßgebliche Instrument zur Messung von Hungersnöten, hat seine Kriterien so angepasst, dass Gaza nun als „von Hunger betroffen“ gilt – obwohl die bisherigen Standards das nicht hergegeben hätten. Das Resultat: ein weltweites Narrativ, das Israel zum Schuldigen macht.
US-Botschafter kündigt 16 neue Verteilzentren für Hilfsgüter an – Washington baut Einfluss aus, während Israel die Kontrolle über humanitäre Maßnahmen behält.
Hamas kappt die Gespräche, Israel steht vor einem Wendepunkt – und Donald Trump will die humanitäre Kontrolle über den Gazastreifen übernehmen.
Steve Witkoff und Mike Huckabee zeigen US-Präsenz in Gaza, während Trump Israels Darstellung zur Hungerlage offen anzweifelt. Die politischen Signale sind gemischt – und der Druck auf Jerusalem wächst.
Die USA und Israel gehen wieder auf Koordinierungskurs – mit drastischen Konsequenzen für Gaza und Teheran
Nur noch ein Streitpunkt trennt Israel und Hamas vom Abkommen – doch es geht um mehr als Karten: Es geht
Mitten in den Vorbereitungen auf Netanyahus Besuch bei Donald Trump fordern führende Minister der Likud-Partei die historische Entscheidung: Die vollständige Anwendung israelischen Rechts in Judäa und Samaria. Es geht nicht nur um Politik – es geht um Israels Zukunft.
Die Gaza Humanitarian Foundation (GHF) steht einer neuen Bedrohung gegenüber, da Hamas-Terroristen mutmaßlich Kopfgelder auf ihre Mitarbeiter ausgesetzt hat, auch das US-Sicherheitspersonal und die lokalen Hilfskräfte.
Wie (u. a.) die Israel heute Redaktion (nach JNS) am 13. Juni 2025 berichet, griffen am frühen Morgen des 13. Juni 2025 duzende israelische Kampfjets zahlreiche Ziele in Teheran an. Darunter befanden sich auch militärische sowie nukleare Anlagen. Die IDF erklärte, dass es sich um einen „präventiven, präzisen und kombinierten Offensivschlag“ gegen das iranische Atomprogramm handelte.
Der französische Staat spielt mit Symbolpolitik – auf dem Rücken jüdischer Bürger und der israelischen Souveränität.
Mike Huckabee sieht in einem eigenen Palästinenserstaat keine realistische Perspektive mehr – und liefert damit eine außenpolitische Zäsur im Nahostkonflikt
Während Frankreich neue Initiativen für einen Palästinenserstaat anführt, schlägt der US-Botschafter in Israel mit scharfen Worten zurück – und verteidigt Israels Souveränität vehement.
Direktverteilung an palästinensische Familien – unter Umgehung der Hamas, mit Sicherheitsgarantie durch die IDF
Mike Huckabee kündigt humanitäres Hilfsmodell für den Gazastreifen an – ohne israelische Beteiligung bei der Verteilung, aber mit Sicherheitsgarantie durch israelisches Militär.
Huckabee verwendete den jüdische Ausdruck für die sog. Westbank – Judäa und Samaria – und stellte unmissverständlich klar:
„So etwas wie das Westjordanland gibt es nicht, und es gibt auch keine ‚Besatzung'“
In der vergangenen Woche erklärte Mike Huckabee, der in der neuen Trump-Administration den Posten des US-Botschafters in Israel bekleiden wird, sagte in der vergangenen Woche, dass die Entscheidung, dass die Entscheidung über die israelische Souveränität von Judäa und Samaria allein der Staat Israel zu treffen hat.
Wie David Isaak am 14. November 2024 verlauten lässt, bezeichnet der designierte US-Botschafter in Israel Mike Huckabee – ehemaliger Gouverneur von Arkansas, der eine beeindruckende Geschichte der Unterstützung Israels vorweisen kann – seine Nominierung durch den President-elect der vereinigten Staaten, Donald Trump, als eine „außergewöhnliche Gelegenheit“.