Moskau

Warum die Schließung des Russischen Hauses ein schwerer Fehler ist

Warum die Schließung des Russischen Hauses ein schwerer Fehler ist

Die Bundesregierung will als Reaktion auf angeblich russische hybride Angriffe den Vertrag über das Russische Haus in Berlin kündigen. Doch ausgerechnet in einer Situation, in der die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland immer gefährlicher eskalieren, auch noch eine der letzten kulturellen Brücken zwischen beiden Ländern einzureißen, ist ein schwerer Fehler. Zumal der Leipziger Drohnenfall, der nun zur Begründung der Maßnahme herhalten muss, keineswegs so eindeutig aufgeklärt ist, wie es die politischen Reaktionen vermuten lassen.

Streit um Aeroflot: Russland verweigert El Al neue Flugroute

Streit um Aeroflot: Russland verweigert El Al neue Flugroute

El Al suchte einen Weg zurück nach Russland, ohne die unsichere Verbindung nach Moskau wieder aufnehmen zu müssen. Doch ausgerechnet Sankt Petersburg wurde zum politischen Streitfall und hinter der russischen Ablehnung steht offenbar weit mehr als nur die Sicherheit des Luftraums.

Der Russe war’s: Leipzig als nächste Eskalationsgeschichte der Kriegshysteriker

Der Russe war’s: Leipzig als nächste Eskalationsgeschichte der Kriegshysteriker

Eine mit Sprengstoff bestückte Drohne soll am Flughafen Leipzig/Halle eine ukrainische Antonow zerstören. Die Bundesregierung sieht Russland hinter dem Anschlagsversuch und zieht bereits diplomatische Konsequenzen. Doch je genauer man sich den merkwürdigen Vorgang ansieht, desto mehr Fragen stellen sich. Und ausgerechnet wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wird aus einem noch keineswegs vollständig öffentlich aufgeklärten Kriminalfall ein weiteres Kapitel der deutschen Russland-Eskalation.

Baerbock überschreitet Kompetenzen: Jetzt platzt selbst den USA der Kragen

Baerbock überschreitet Kompetenzen: Jetzt platzt selbst den USA der Kragen

Ausgerechnet die USA und Russland sind sich einmal einig – es geht um Annalena Baerbock. Beide Vetomächte des UN-Sicherheitsrats werfen der ehemaligen deutschen Außenministerin vor, ihre Kompetenzen als Präsidentin der UN-Generalversammlung beim Auswahlverfahren für den nächsten UN-Generalsekretär zu überschreiten. Die amerikanische Vertreterin Jennifer Locetta wurde deutlich und warf Baerbock „Heuchelei“ sowie ein „unverantwortliches“ Vorgehen vor.

J. D. Vance macht Israel zur Last amerikanischer Machtpolitik

J. D. Vance macht Israel zur Last amerikanischer Machtpolitik

J. D. Vance steht für eine neue Kälte in Washington: weniger Bündnistreue, weniger Nahost, weniger Geduld mit Israel. Für Jerusalem ist das ein Warnsignal, weil ausgerechnet der mögliche Trump-Erbe den jüdischen Staat zunehmend durch die Kostenrechnung amerikanischer Macht betrachtet.

Zu den wirtschaftlichen Folgen des Ukrainekrieges

Zu den wirtschaftlichen Folgen des Ukrainekrieges

Die beginnende Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hat dieses Jahr ein denkwürdiges Motto: „Unter Zerstörung“. Was sich Ex- und Jetzt-wieder-Präsident Wolfgang Ischinger und sein Team dabei wohl gedacht haben? Diese MSC ist jedenfalls Anlass, zu erörtern, was in Europa schief läuft. Um es kurz vorwegzunehmen: Die NATO-Operation zur Einverleibung der Ukraine in ihren Herrschaftsbereich lässt den Patienten – Selenskyjs Ukraine – auf dem OP-Tisch wirtschaftlich verbluten, während die um den OP-Tisch versammelten Ärzte – die kriegswilligen Länder Europas – vom selben Schicksal eingeholt werden, wie es bereits Russland ereilt hat. Doch der Reihe nach.

Selenskyj darf nur in EU-Begleitung nach Washington reisen

Selenskyj darf nur in EU-Begleitung nach Washington reisen

Ursula von der Leyen verkündete zuletzt, dass Ukraine nur „alleine“ über ihre Grenzen entscheiden dürfte. Inzwischen will jedoch halb EU-Europa über die Ukraine mitbestimmen. Deshalb wird die EU W. Selenskyj, dessen Amtszeit schon abgelaufen ist, nicht unbegleitet in die USA reisen lassen.

Der Kampf „gegen rechts“ zerstört die Demokratie

Der Kampf „gegen rechts“ zerstört die Demokratie

Das berühmt-berüchtigte Sommerloch wird es in diesem „Höllensommer“ nicht geben. Während die Bürger die nasseste Dürre seit 120.000 Jahren erleben und die Wissenschaft festgestellt hat, dass man auch bei 20 °C den Hitzetod sterben kann, prasseln auch auf anderen Gebieten immer neue Meldungen auf die Bürger nieder. Zum Beispiel über den mit Steuergeld kräftig gefütterten Kampf „gegen rechts“. Da wird das Sommerinterview der Oppositionsführerin Alice Weidel vom Zentrum für politische Blödheit und Omis „gegen rechts“ mit einem Dauerlärm gestört, was nur mit stiller Komplizenschaft der Polizei und des Senders geschehen konnte. Die ARD war sich so sicher, einen Coup gelandet zu haben, dass sie, bevor das Interview auf Sendung ging, die Hintergrundgeräusche nicht nur nicht löschte, sondern womöglich noch verstärkte. Die Sache ging so nach hinten los, dass es tagelange Bemühungen in den meinungsmachenden Medien erforderte, vom Schaden abzulenken. Zum Teil ist er noch vergrößert worden durch die wiederholte Behauptung, man wolle die AfD doch inhaltlich stellen, was die sofortige Frage aufwarf, warum man das nicht schon längst tut.

Baerbock, Ukraine und Gaza

Baerbock, Ukraine und Gaza

Die gazanischen Verbrecher-Bestien stapeln gemeinsam mit ihrer Mordführung die häufig geschändeten Leichen der von ihnen brutal abgeschlachteten jüdischen Geisel-Opfer und halten die noch lebenden Geiseln gefangen unter ihrer sadistischen Willkür.

„IM Erika“? Veröffentlicht endlich die Stasi-Akte von Frau Merkel!

„IM Erika“? Veröffentlicht endlich die Stasi-Akte von Frau Merkel!

In einem Aufsehen erregenden Tweet hat Hans-Georg Maaßen gefordert, endlich die Stasi-Akte von Angela Merkel zu veröffentlichen. Bereits vor mehr als einem halben Jahr ist Marcel Luthe, der vor Gericht erstritt, dass die Berliner Skandal-Wahlen wiederholt werden mussten, erneut vor Gericht gezogen, um an die Stasi-Akte von Angela Merkel heranzukommen. Wurde Merkel in Moskau ausgebildet und arbeitete direkt für den KGB?

Ermuntert Baerbock in der Ukraine zum letzten Gefecht?

Ermuntert Baerbock in der Ukraine zum letzten Gefecht?

Schon zu ihrem achten Besuch tingelte die Ministern des Äußersten, Annalena “No matter what my german voters think” Baerbock zu ihrem Busenfreund Wolodymyr Selenskyj nach Kiew – und natürlich mit einem üppigen Gastgeschenk. So wie es sich gehört, wenn andere – die deutschen Steuerzahler – dafür blechen dürfen. Diesmal waren es “nur” 200 Millionen Euro deutsches Steuergeld als sogenannte “Winterhilfe” für eines der korruptesten Länder der Welt, kredenzt mit der bekannten Blankozusage: „Wir stehen fest an Eurer Seite, solange Ihr uns braucht“, als weitere Variation des seit zwei Jahren von Baerbock zu hörenden “whatever it takes”. Aber steter Tropfen leert den Bundeshaushalt – weshalb unser Finanzminister Christian Lindner keinen leichten Stand hat. Ob er Geldsorgen habe, wurde er neulich gefragt. „Geld?“, antwortete Lindner, „Geld ist das Wenigste!“ Aber vielleicht will Baerbock ihrem Parteikollegen Robert Habeck, seines Zeichens Klima- und Abwirtschafts-Minister, mit ihrem Besuch in der Ukraine auch nur aufzeigen, welche „Vorteile“ eine Kriegswirtschaft so hat.

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