Iran warnt USA in Genf vor neuem Krieg und spricht von drohendem strategischen Fehler
Teheran sendet eine klare Botschaft an Washington. Während Diplomaten verhandeln, drohen Irans Machtzentren offen mit den Folgen eines Scheiterns.
Teheran sendet eine klare Botschaft an Washington. Während Diplomaten verhandeln, drohen Irans Machtzentren offen mit den Folgen eines Scheiterns.
Teheran demonstriert militärische Stärke unmittelbar vor neuen Verhandlungen mit Washington. Gleichzeitig drohen Verbündete mit Unterstützung und die Möglichkeit eines Militärschlags bleibt im Raum.
Während Frankreich, Deutschland und Großbritannien Druck auf Teheran ausüben, um an den Verhandlungstisch zurückzukehren, baut der Iran unbeirrt seine nuklearen Kapazitäten aus. Die Drohung mit „Snapback“-Sanktionen zeigt, wie wenig Vertrauen in die islamische Republik geblieben ist.
Trump-Vertrauter zeichnet dramatisches Bild der US-Schläge gegen Irans Nuklearprogramm – und kündigt geheime Gespräche über eine dauerhafte Einigung an.
IAEA-Chef bestätigt massive Schäden in Natanz und Isfahan – Israels Strategie trifft Irans nukleares Herz
Wien, Washington, Teheran – der Showdown um das iranische Atomprogramm wird zur explosiven Kraftprobe. Während Trump offen mit einem Angriff droht, kündigt Teheran Gegenangriffe auf Israels Atomanlagen an.
Statt auf neue Verhandlungen zu hoffen, attackiert das Regime in Teheran nun die USA und Europa frontal. Der Ton verschärft sich – und die Atomfrage wird zum Pulverfass.
Irans Führung erklärt den US-Vorschlag für „einseitig und wertlos“ – während in Washington plötzlich Stille herrscht im Machtinstrument Sanktionspolitik.
Der Iran ist mit seinem Atomprogramm wohl schon sehr weit fortgeschritten, befürchten Experten. Damit wächst die Gefahr, dass Israel sich zu einem entscheidenden Militärschlag genötigt sieht.