Hisbollah verletzt Waffenruhe, Israel greift im Südlibanon an
Die IDF warnte die Einwohner von Al-Mansouri und brachte Zivilisten aus einem weiterhin militärisch kontrollierten Gebiet. Kurz darauf begann Israel mit Angriffen auf die Hisbollah.
Die IDF warnte die Einwohner von Al-Mansouri und brachte Zivilisten aus einem weiterhin militärisch kontrollierten Gebiet. Kurz darauf begann Israel mit Angriffen auf die Hisbollah.
Washington bietet das Ende der Seeblockade und neue iranische Ölexporte an. Doch Teheran bestätigt weder den angekündigten Verhandlungstermin noch eine vollständige Öffnung von Hormus, während Israel vom gestoppten Angriff offenbar erst über Truth Social erfuhr.
Montag:– Ein Sprecher des Mullah-Außenministeriums hat bestätigt, dass es über die Vermittler (Qatar, Pakistan) einen Austausch mit den USA gibt.–
Der Großangriff ist abgesagt, obwohl Teheran erst am Freitag Schiffe stoppte. Außenminister Araghchi sagt Ja, doch die Revolutionsgarde entscheidet und genau so scheiterten bereits die früheren Absprachen.
Der neue Gaza-Fahrplan verspricht Israels vollständigen Rückzug, sieht aber keine vollständige Vernichtung der Terrorarsenale vor. Stattdessen sollen Waffen im Gazastreifen eingelagert und einer noch unerprobten palästinensischen Verwaltung anvertraut werden.
Trump fällt in mehreren Umfragen auf historische Tiefstände, während nur noch eine Minderheit den Krieg gegen Iran unterstützt. Doch ein schneller Deal, der Teheran sein Uran, seine Raketen und seine Terrorarmeen lässt, wäre kein Frieden, sondern die Vorbereitung der nächsten Bedrohung.
Die Angriffe haben Irans Atomprogramm schwer getroffen, aber nicht beendet. Nach israelischen Erkenntnissen laufen im tiefen Tunnelkomplex bei Natanz bereits Zentrifugen. Jerusalem stellt klar: Jeder Wiederaufbau kann neue Militärschläge auslösen.
Kairo bestätigt den Drohnenangriff auf zwei Gasschiffe im Hafen von Damiette. Anonyme iranische Quellen nennen Iran als Startpunkt – damit rückt der Krieg an die ägyptische Mittelmeerküste.
Teheran feuert ballistische Raketen auf amerikanische Stellungen in Jordanien. Donald Trump kündigt eine massive Vergeltung an, hält den Gesprächskanal jedoch offen. Für das iranische Regime ist das die letzte Warnung.
Das Treffen endete ohne fertigen Vertrag, aber mit Fortschritten und einer gemeinsamen roten Linie: Iran darf weder durch ein Abkommen noch auf anderem Weg zur Atommacht werden.
Beim siebten Treffen seit Trumps Rückkehr geht es um Israels strategische Handlungsfreiheit. Netanjahu will eine klare Linie gegen Irans Atomprogramm, keine F-35 für die Türkei und keinen verfrühten Rückzug aus Syrien und dem Libanon.
Das Sicherheitskabinett erlaubt einer internationalen Truppe und einer palästinensischen Technokratenverwaltung den Einsatz in Teilen Gazas. In Rafah soll sich zeigen, ob Wiederaufbau ohne eine Rückkehr der Hamas möglich ist.
Nach 13 Angriffsnächten verzichtet Washington vorerst auf die angekündigte Großoffensive gegen Iran. Während die Seeblockade bestehen bleibt, zeigt sich ein gefährlicher Engpass: Den USA könnten die Raketen zur Verteidigung ihrer eigenen Stützpunkte fehlen.
Kommandeure der Revolutionsgarden, Raketenteile und Gold sollen mit einer iranischen Maschine nach Jemen gebracht worden sein. Kurz darauf drohten die Huthi mit einer Blockade im Roten Meer und meldeten Angriffe auf saudische Öltanker.
Die Diplomatie bringt keine Kapitulation, Iran bedroht weiter die Straße von Hormus und greift amerikanische Interessen an. In Washington wächst deshalb erneut die Frage, ob dieser Krieg enden kann, solange das Regime in Teheran an der Macht bleibt.
Nach zehn Nächten amerikanischer Angriffe drängt Iran offenbar auf eine kurze Feuerpause. Washington verlangt jedoch zuerst freie Fahrt durch die Straße von Hormus und will die getöteten US-Soldaten nicht ungesühnt lassen.
Donald Trump hält eine politische Lösung offenbar kaum noch für erreichbar. Während zusätzliche Tankflugzeuge und Kampfflugzeuge in der Region eintreffen, bereitet sich Israel auf den Moment vor, in dem es selbst in den Krieg eingreifen muss.
Teheran beschießt kurdische Gegner im Irak, legt Energieanlagen lahm und treibt die Gaspreise nach oben. Der Angriff zeigt, dass das Regime nicht nur Amerika treffen will, sondern jede Region bestrafen lässt, die sich seinem Zugriff entzieht.
Irans oberster Führer Mojtaba Khamenei droht den USA mit weiteren Angriffen und erklärt das unterzeichnete Memorandum für wertlos. Dass Teheran selbst zentrale Zusagen verletzte und den Welthandel angriff, lässt er unerwähnt.
Die Mullahs hielten Trumps Verhandlungsbereitschaft für Schwäche und griffen erneut Handelsschiffe an. Damit lieferten sie Washington selbst den Anlass, Irans verbliebene Militärmacht weiter zu zerstören.
Die USA wollen ihre Luftbetankungskapazitäten in Israel massiv verstärken. Trump hat noch keinen Großangriff beschlossen, doch die Vorbereitungen deuten auf deutlich umfangreichere und länger anhaltende Einsätze gegen Iran hin.
Israel und der Libanon haben sich auf Struktur und Bedingungen für zwei Sicherheitszonen im Südlibanon verständigt. Die israelische Armee könnte sich bereits in den kommenden Tagen aus ersten Gebieten zurückziehen, sofern die libanesische Armee dort die Kontrolle übernimmt und Waffen der Hisbollah beseitigt werden.
Washington bereitet offenbar eine erheblich breitere Angriffskampagne vor. Das iranische Regime reagiert mit der Drohung, Infrastruktur in den Golfstaaten anzugreifen und über seine Huthi-Verbündeten auch das Rote Meer zu blockieren. Für Israel könnte die bisherige iranische Zurückhaltung damit enden.
Donald Trump verlangt nach Medienberichten eine israelische Neuaufstellung in Syrien und im Libanon. Doch ein Rückzug ohne wirksame Sicherheitsgarantien könnte genau jene Gefahr zurückbringen, die Israel nach dem 7. Oktober nicht länger hinnehmen will.
Der militärische Druck hat Teherans Führung schwer getroffen, aber nicht gebrochen. Iran-Experte Beni Sabti warnt, dass das Regime sein bloßes Überleben als Sieg deutet und den Griff zur Atombombe beschleunigen könnte.