Trump: „Bester US-Präsident aller Zeiten für Homosexuelle!“

Homosexuelle Aktivisten aus den ganzen USA, unter ihnen auch Ex-US-Botschafter Grenell, haben sich am vergangenen Wochenende in Nashville versammelt, um Trump ihre Unterstützung zuzusagen. Gleichzeitig dankten ihnen Trump und Pence persönlich für ihren historischen Beitrag zur Wiederwahl von Trump.

Wie Breitbart exklusiv berichtet, haben Präsident Donald Trump, Vizepräsident Mike Pence und Karen Pence Aktivisten von OUTspoken, einer Gruppe von LGBT-Konservativen, nach Nashville, Tennessee, eingeladen, um ihnen für ihre Unterstützung zu danken.

Am Telefon den Aktivisten gedankt

Donald Trump hatte sich persönlich per Telefon zu dem Treffen zugeschaltet, um den Aktivisten zu danken.

Im Gespräch mit Breitbart sagte der ehemaligen US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, zugleich das erste offen schwule Kabinettsmitglied in der Geschichte der USA:

„Präsident Trump ist der beste Präsident der USA, den die schwule und lesbische Gemeinschaft je hatte.“

 

Niemals zuvor habe ein Republikaner in der Gay-Community einen solch stark Zuspruch erfahren, wie ihn Trump nun hat, so Grenell (Foto l. zusammen mit PP-Gründer David Berger) weiter:

„Sowohl Vizepräsident Pence als auch Präsident Trump sprachen an diesem Wochenende mit konservativen Gay-Aktivisten und dankten ihnen persönlich für ihre historische Mitarbeit an der Wiederwahl von Trump-Pence.“

Linke wollen Homosexuelle zur Spaltung der Gesellschaft missbrauchen

Der Publizist und U.S Army-Veteran Rob Smith (POC!) ergänzte er gegenüber Breitbart News:

„Dies ist in vielerlei Hinsicht die erfolgreichste republikanische Regierung in der amerikanischen Geschichte, vor allem aber was die Sympathie und Akzeptanz so vieler schwuler Republikaner betrifft.“ Die Linke wolle Schwul- oder Lesbischsein weiterhin zu einem Anlass machen, einen Keil in die Gesellschaft zu treiben. Was ihr aber nicht mehr gelinge. Und das sei auch gut so.

In einem Tweet nannte Smith Trump den wichtigsten Verbündeten für Homosexuelle.

Trump-Kritiker ohne Argumente

In den sozialen Netzwerken  bekamen die Aktivisten zahlreichen Zuspruch. Cindy Neky ergänzte, dass sich Trump nicht nur in den USA, sondern immer wieder auch weltweit gegen die Diskriminierung Homosexueller eingesetzt habe.

Kritiker als dem linken Spektrum wussten da nur noch zu bemängeln, dass auf den Fotos keiner der Gay-Aktivisten eine Maske getragen oder den Mindestabstand eingehalten habe.

Juden in Deutschland bitten USA nicht-gleichgeschalteten, deutschen TV-Sender einzurichten

Die „Jüdische Rundschau“ hat sich in den letzten Jahren zu dem wichtigsten Printorgan der deutschen und russischen Juden entwickelt, die sich einen ehrlichen Journalismus wünschen. Nun wenden sich deren Verantwortliche in einem offenen Brief an den US-Botschafter Richard Grenell in Berlin. In ihm klagen die Verantwortlichen über die Gleichschaltung nahezu aller Medien in Deutschland und die damit einhergehende Gefährdung der Demokratie, besonders der Presse- und Meinungsfreiheit. Und bitten die USA ein deutsches Äquivalent zum amerikanischen Sender „Fox News“ zu installieren.

Wir dokumentieren hier den Offenen Brief:

Sehr geehrter Herr Botschafter,

die USA helfen seit Jahrzehnten Völkern, die in Staaten ohne ausreichende Meinungsfreiheit oder -vielfalt leben müssen. Damit beispielsweise Russen, Weißrussen, Kasachen, Turkmenen oder Iraner nicht nur auf die tendenziösen Nachrichten der in ihren Ländern dominierenden Regierungsmedien angewiesen sind, haben die Amerikaner dankenswerterweise Radio Free Europe und Radio Liberty installiert. Für die Menschen auf Kuba werden vom amerikanischen Radio/TV Martí verschiedenartige Sendungen zur besseren Meinungsbildung ausgestrahlt.

Deutschland gehört mittlerweile ebenfalls wieder zu jenen Staaten, in denen der größte Teil der Medienszene nicht parteiunabhängig berichtet. Nahezu alle wichtigen Positionen bei Fernsehsendern, Radiostationen, Presseunternehmen und Journalistenschulen sind von rot-grünen Parteisoldaten okkupiert. Besonders deutlich ist diese Entwicklung bei öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, dem „Spiegel“, der „Zeit“ und der „Süddeutschen Zeitung“ zu beobachten. So verwundert es nicht weiter, dass diese kartellartige Gruppe von Medien bei vielen „Kampagnen“ und „Recherchen“ zusammenarbeitet.

Wenn ein Politiker, wie kürzlich Philipp Amthor von der CDU, die moslemische Einwanderung vollkommen korrekt als größte aktuelle Bedrohung für die Juden Deutschlands benennt, dann wird er von Medien in einer konzertierten Aktion unter Beschuss genommen und zur Zurücknahme oder Abänderung seiner Aussage gedrängt. Eine Gruppe von Journalisten will bestimmen, wie der Begriff „Antisemitismus“ verwendet werden darf. Nachwuchsjournalisten werden schon früh entsprechend trainiert. Der Kulturjournalismus-Studiengang an der Universität der Künste (UdK) in Berlin, wo sich linksradikale Journalisten als Dozenten die Klinke in die Hand geben, kündigt zum Beispiel für den 13. Februar ein staatlich gefördertes Seminar über Antisemitismus an, ohne die größte und am stärksten zunehmende Gefahr für Juden mit nur einem Wort zu erwähnen.

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