Wie klein und unwichtig fühlen wir uns eigentlich?
Kinder fühlen sich nicht zu klein und zu unwichtig, um Fragen zu stellen. Sie glauben und schlucken nicht einfach alles, […]
Kinder fühlen sich nicht zu klein und zu unwichtig, um Fragen zu stellen. Sie glauben und schlucken nicht einfach alles, […]
Die Evolutionstheorie gilt heute vielen als nahezu unantastbare Erklärung für die Entstehung und Entwicklung des Lebens. Doch bei genauerem Hinsehen gibt es Phänomene im Fossilienbestand, die nur schwer in das klassische darwinistische Modell passen. Eines der bekanntesten Beispiele ist die sogenannte kambrische Explosion.
Damit ist das vergleichsweise plötzliche Auftreten zahlreicher komplexer Tierformen im Kambrium gemeint, also in einem geologischen Zeitraum vor etwa 541 bis 485 Millionen Jahren. In den entsprechenden Gesteinsschichten erscheinen viele unterschiedliche Meerestiere mit bereits ausgeprägten und teils hochkomplexen Körperbauplänen – darunter Formen mit harten Schalen, gegliederten Körpern und anspruchsvollen anatomischen Strukturen.
Die entscheidende Frage lautet:
Wo sind die vielen Übergangsformen, die diese Entwicklung schrittweise dokumentieren müssten?
Die moderne Wissenschaft gilt als eine der größten Errungenschaften der Menschheit. Sie erklärt die Welt – ohne Gott.
Zumindest ist das die gängige Annahme.
Doch was, wenn genau diese Annahme nie wirklich bewiesen wurde?