Sephardim

Alle Juden haben nahöstliche DNA

Alle Juden haben nahöstliche DNA

Der gesunde Menschenverstand legt nahe, dass die genetische Beschaffenheit von Juden derjenigen der Bevölkerungsgruppen ähneln sollte, unter denen sie lebten. Diesem Video zufolge bestätigen jedoch neue DNA-Studien, dass über die Diaspora verstreute jüdische Populationen ein genetisches Erbe aus dem Nahen Osten teilen. Am stärksten nahöstlich geprägt sind dabei die Mizrahim aus der Levante. Die Aschkenasim führen ihre Abstammung auf 350 Individuen zurück, die die mittelalterlichen Verfolgungen in Europa überlebten; ihre genetischen Wurzeln liegen im Nahen Osten, ergänzt durch gewisse europäische Beimischungen.

Warum überhaupt feiern wir Hanukka?

Warum überhaupt feiern wir Hanukka?

Wir alle wissen, dass das Hanukka-Fest das Wunder eines einzigen Krugs Öl acht Tage reichte statt nur einen, als er verwendet wurde, um die Menora im zweiten Tempel in Jerusalem wieder anzuzünden. Dieses übernatürliche Ereignis gab den Juden genug Zeit, um mehr Öl bereitzustellen.

Richtig?

Die Khasaren-These und das jüdische Gen

Die Khasaren-These und das jüdische Gen

Bereits hier habe ich klargestellt, dass die Behauptung, dass in Wirklichkeit die Khasaren, ein Turkvolk aus der Krim, das Legenden zufolge zum Judentum konvertiert ist, die Aschkenasim oder „Ostjuden“, waren, die 90 Prozent des heutigen Judentums stellten und somit keine Vorfahren in Judäa hätten und deshalb keinen Anspruch auf das heutigen Gebiet Israels hätten, nicht wahr ist.

Das Khazaren-Märchen

* von Roland M. Horn Die „Khazaren“ oder „Chasaren“ waren ein Turkvolk aus der Krim, das Legenden zufolge zum Judentum

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