Drei Jahre danach
TRIGGERWARNUNG: In diesem Beitrag geht es um die Massaker des 7. Oktober 2023. Bitte schütze dich selbst und lies nur weiter, wenn du es aushältst.
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Nachdem es in den letzten 24 Stunden so viele Alarme im Norden gab – vor 24 Stunden, vor 23 Stunden, vor 12 Stunden, vor 11 Stunden, vor 9 Stunden, vor 8 Stunden, vor 6 Stunden, vor 3 Stunden, vor 2 Stunden – wurde der Waffenstillstand mit dem Libanon heute für beendet erklärt.
Eine Woche nach dem antisemitischen Terroranschlag von Bondi Beach entscheidet sich Australiens Regierung gegen maximale Transparenz. Premierminister Anthony Albanese setzt auf eine interne Prüfung statt auf eine unabhängige staatliche Untersuchung. In der jüdischen Gemeinschaft und im Parlament wächst die Wut.
Einer der Attentäter von Bondi Beach war kein isolierter Täter, sondern jahrelang Teil eines radikalen Milieus. Verbindungen zu pro IS Kreisen, antisemitische Predigten und staatliches Wegsehen zeichnen ein Bild systemischen Versagens – mit tödlichen Folgen für jüdisches Leben.
Während Familien um ihre Ermordeten trauern, benutzt Teheran das Massaker von Sydney für Propaganda. Die Reaktionen zeigen, wie tief der Hass auf Juden und Israel inzwischen zum politischen Werkzeug des Regimes geworden ist.
Nach dem Terroranschlag von Bondi Beach treten schwere Versäumnisse zutage. Einer der Täter stand jahrelang unter Beobachtung, Sprengsätze lagen bereit, und israelische Stellen warnen vor iranischer Einflussnahme. Australien ringt um Antworten.
Monatelang lagen den Behörden Warnungen über wachsende antisemitische Anschlagsgefahren vor. Die Morde von Sydney zeigen, wie teuer politisches Wegsehen wird
10 Menschen sterben bei einem gezielten Angriff auf eine Chanukka-Zeremonie am Bondi Beach. Unter den Opfern: der Chabad-Gesandte Rabbi Eli Schlanger. Der Schock reicht weit über Australien hinaus.
Der jüngste Bericht über Judenhass in Australien zeigt ein Land, das seine jüdische Gemeinschaft nicht mehr schützen kann wie einst. Gleichzeitig bereitet sich Israel auf eine mögliche Massenalija vor. Die Botschaft der jüdischen Führung ist unmissverständlich und kommt zur rechten Zeit.
Von Athen bis Sydney, von Berlin bis Tel Aviv: Der iranische Geheimapparat plante Anschläge auf jüdische und israelische Ziele – und scheiterte an Israels Geheimdienst. Nun legt der Mossad offen, wie Teheran weltweit Terror exportiert und wie ein Mann im Zentrum dieses Systems steht: Sardar Amar.