Die arabische Reaktion auf den Krieg gegen den Iran
Westliche Demokratien stecken in ernsthaften Schwierigkeiten – nicht weil sie schwach sind, sondern weil sie weiterhin weigern, das Wesen des Krieges zu verstehen, der gegen sie geführt wird.
Westliche Demokratien stecken in ernsthaften Schwierigkeiten – nicht weil sie schwach sind, sondern weil sie weiterhin weigern, das Wesen des Krieges zu verstehen, der gegen sie geführt wird.
Der Bürgermeister von New York steht erneut in der Kritik. Zohran Mamdani lud den umstrittenen Aktivisten Mahmoud Khalil zum Fastenbrechen in seine offizielle Residenz ein.
Ein Satz reicht, um den Nahen Osten in Aufruhr zu versetzen. Mike Huckabee stellt klar, dass Israels Existenz und Sicherheit nicht verhandelbar sind. Seine Worte treffen einen Nerv, weil sie eine Wahrheit berühren, die viele Gegner Israels nicht akzeptieren wollen.
Yuval Steinitz spricht von deutlich verbesserten Abfangfähigkeiten und betont, Israel werde weder ein iranisches Atomprogramm noch eine massive Aufrüstung mit Langstreckenraketen akzeptieren.
Inmitten wachsender Spannungen mit Teheran hat der Vorsitzende des israelischen Rüstungsunternehmens Rafael, Yuval Steinitz, die Einsatzbereitschaft der israelischen Luftverteidigung hervorgehoben. In einem Interview mit dem Radiosender 103FM erklärte er, Israels Fähigkeiten seien „gut bis sehr gut“ und in den vergangenen Monaten weiter ausgebaut worden.
Nach einem dreistündigen Treffen mit Präsident Trump stellt Israels Premier klare Bedingungen. Ein Abkommen mit Teheran darf sich nicht nur auf Urananreicherung beschränken, sondern muss Raketen und Stellvertreterarmeen einschließen.
Nächtliche Operation im Süden des Libanon: Israelische Kräfte greifen gezielt zu, statt zu töten. Ein hochrangiger Führer der sunnitischen Terrorgruppe Al-Jamaa al-Islamiyya befindet sich nun in israelischer Hand.
Während Teheran offen mit einer regionalen Ausweitung droht, laufen hinter den Kulissen intensive Gespräche zwischen Washington und Jerusalem. Die Worte des iranischen Machthabers sind kein Zufall. Sie sind Teil einer gefährlichen Strategie.
DDer US-Präsident erklärt, er wolle keinen Krieg mit Iran. Gleichzeitig erreicht ein weiterer amerikanischer Zerstörer den Hafen von Eilat. Zwischen diplomatischen Aussagen und militärischer Realität wächst in Israel die Sorge, dass Entscheidungen längst gefallen sind.
Jede Vereinbarung mit islamistischen Terroristen hängt von denen ab, die töricht genug sind, ihnen zu glauben.
Der Westen verliert den Krieg gegen den Terror nicht, weil es ihm an Geheimdienstinformationen, Technologie oder Macht mangelt. Er verliert ihn, weil es ihm an einer klaren Erkenntnis über das Ausmaß des Feindes fehlt – und am Willen, zu kämpfen. Politische Führungspersönlichkeiten gestehen zunehmend ein, dass die Bedrohung, der sie gegenüberstehen, koordiniert, ideologisch, transnational und staatlich unterstützt ist. Es handelt sich weder um eine Reihe isolierter Verbrechen noch um das Werk geistig verwirrter Einzelgänger. Und doch scheuen sie davor zurück, die institutionellen Konsequenzen dieser Realität zu akzeptieren.
Die Frage, wer Gaza stabilisieren soll, ist zur geopolitischen Schachpartie geworden. Ankara drängt in das Machtvakuum, Israel warnt vor einer historischen Fehlkalkulation, und der amerikanische Präsident steht vor einer Entscheidung, die die Region für Jahre prägen wird.
Nahe Khan Arnaba rückten mehrere bewaffnete Männer in Pickup-Trucks gefährlich nah an IDF-Truppen heran. Israel reagierte mit Warnfeuer – und setzte gezielte Schüsse ein, als die Männer nicht zurückwichen.
Im Oktober 2025 veröffentlichte die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese einen Bericht mit einer Aussage, die so weitreichend und offenbar absurd ist, dass sie eine sorgfältige Prüfung verdient. In Absatz 41 schreibt sie:
Da die Besetzung palästinensischen Territoriums eine andauernde rechtswidrige Anwendung von Gewalt in Verletzung der UN-Charta darstellt, kann nichts, was Israel dort tut, als „defensiv“ verstanden werden.
Eine riskante Operation der IDF in Süd-Syrien legte offen, wie gefährlich die Lage an Israels Nordgrenze geworden ist. Hinter den Kulissen wirkt ein sunnitisches Terrornetzwerk, das seit den 80er-Jahren mit Hamas und Hisbollah kooperiert – und im Machtvakuum nach Assads Fall eine neue Eskalation droht.
Ein israelischer Reservistenverband gerät bei einem Antiterror-Einsatz in Syrien in einen Hinterhalt. Sechs Soldaten werden verletzt, der Kompaniechef rettet seine Männer unter schwerem Feuer. Der nächtliche Einsatz zeigt, wie ernst die Bedrohung im syrischen Grenzraum geworden ist – und wie entschlossen Israel auf sie reagiert.
Der Schlag, den Israel heute in den Süden Beiruts trug, war kein Routineeinsatz, sondern ein gezielter Schritt gegen eine Figur,
Dr. Mazhar al-Wais, Syriens Justizminister, erklärt in einem bemerkenswert offenen Interview, warum sicherheitspolitische Abstimmungen mit der US-geführten Anti-IS-Koalition seiner Ansicht nach mit den Regeln der Scharia vereinbar sein können. Seine Worte zeigen, wie tief das Land zwischen religiöser Rechtfertigung, staatlichem Überleben und geopolitischem Druck zerrieben wird.
Nach seinem historischen Besuch im Weißen Haus hat Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa unmissverständlich klargemacht, dass er derzeit keine Normalisierung mit Israel anstrebt.
In einem aufsehenerregenden Interview mit der Washington Post erklärte Syriens Präsident Ahmed al-Sharaa, seine Regierung führe derzeit „direkte Verhandlungen“ mit Israel. Er betonte, dass ein Abkommen „in greifbarer Nähe“ sei – allerdings nur unter der Bedingung, dass Israel „zu den Grenzen vom 8. Dezember“ zurückkehre.
Die IDF veröffentlichte am Montag eine Sammlung verschiedener Geheimdienstdokumente, die Beweise für die Verbindungen der Hamas zum Iran, zur UNRWA und zu Al Jazeera sowie für die Handlungen der Terrororganisation zur vorsätzlichen „Verschärfung des Leids der Zivilbevölkerung“ enthalten.
Neue Geheimdokumente zeigen ein erschütterndes Bild: Die Hamas missbraucht Hilfsorganisationen, Medien und internationale Netzwerke systematisch – unterstützt vom Iran, gedeckt von westlicher Naivität.
Fünf Jahre nach der Tötung Soleimanis und Monate nach der Zerstörung der iranischen Atomanlagen wirkt Teheran erschöpft. Zwischen Sanktionen, Machtkämpfen und wachsender Entfremdung des eigenen Volkes verliert das Regime seine ideologische Basis – und mit ihr den revolutionären Mythos.
Trotz gezielter israelischer Luftangriffe und internationaler Druck wächst die Schlagkraft der Hisbollah erneut. Israels Nachrichtendienste schlagen Alarm – der Terrorverband hortet Raketen, produziert Waffen im Land und übernimmt zunehmend das Hamas-Modell des dezentralen Krieges.
Was als diplomatischer Antrittsbesuch begann, endete in einem offenen Schlagabtausch. In Ankara traf der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz auf einen Präsidenten, der längst jede politische Contenance verloren hat: Recep Tayyip Erdogan, der Unterstützer der Hamas und lautstarke Gegner Israels, nutzte die Bühne für antiisraelische Propaganda – und erhielt eine klare, ungewohnte Antwort von Bundeskanzler Friedrich Merz.
Neue Berichte deuten darauf hin, dass Israel in Gaza vier lokale Milizen unterstützt, die sich gegen die Herrschaft der Hamas stellen. Das Ziel: Stabilität nach dem Krieg – doch der Weg dorthin ist ein gefährliches Spiel zwischen Macht, Loyalität und moralischem Risiko.