Der Deal lässt die Hamas ihre Waffen behalten und an der Macht bleiben
Jede Vereinbarung mit islamistischen Terroristen hängt von denen ab, die töricht genug sind, ihnen zu glauben.
Jede Vereinbarung mit islamistischen Terroristen hängt von denen ab, die töricht genug sind, ihnen zu glauben.
Der Westen verliert den Krieg gegen den Terror nicht, weil es ihm an Geheimdienstinformationen, Technologie oder Macht mangelt. Er verliert ihn, weil es ihm an einer klaren Erkenntnis über das Ausmaß des Feindes fehlt – und am Willen, zu kämpfen. Politische Führungspersönlichkeiten gestehen zunehmend ein, dass die Bedrohung, der sie gegenüberstehen, koordiniert, ideologisch, transnational und staatlich unterstützt ist. Es handelt sich weder um eine Reihe isolierter Verbrechen noch um das Werk geistig verwirrter Einzelgänger. Und doch scheuen sie davor zurück, die institutionellen Konsequenzen dieser Realität zu akzeptieren.
Die Frage, wer Gaza stabilisieren soll, ist zur geopolitischen Schachpartie geworden. Ankara drängt in das Machtvakuum, Israel warnt vor einer historischen Fehlkalkulation, und der amerikanische Präsident steht vor einer Entscheidung, die die Region für Jahre prägen wird.
Nahe Khan Arnaba rückten mehrere bewaffnete Männer in Pickup-Trucks gefährlich nah an IDF-Truppen heran. Israel reagierte mit Warnfeuer – und setzte gezielte Schüsse ein, als die Männer nicht zurückwichen.
Im Oktober 2025 veröffentlichte die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese einen Bericht mit einer Aussage, die so weitreichend und offenbar absurd ist, dass sie eine sorgfältige Prüfung verdient. In Absatz 41 schreibt sie:
Da die Besetzung palästinensischen Territoriums eine andauernde rechtswidrige Anwendung von Gewalt in Verletzung der UN-Charta darstellt, kann nichts, was Israel dort tut, als „defensiv“ verstanden werden.
Eine riskante Operation der IDF in Süd-Syrien legte offen, wie gefährlich die Lage an Israels Nordgrenze geworden ist. Hinter den Kulissen wirkt ein sunnitisches Terrornetzwerk, das seit den 80er-Jahren mit Hamas und Hisbollah kooperiert – und im Machtvakuum nach Assads Fall eine neue Eskalation droht.
Ein israelischer Reservistenverband gerät bei einem Antiterror-Einsatz in Syrien in einen Hinterhalt. Sechs Soldaten werden verletzt, der Kompaniechef rettet seine Männer unter schwerem Feuer. Der nächtliche Einsatz zeigt, wie ernst die Bedrohung im syrischen Grenzraum geworden ist – und wie entschlossen Israel auf sie reagiert.
Der Schlag, den Israel heute in den Süden Beiruts trug, war kein Routineeinsatz, sondern ein gezielter Schritt gegen eine Figur,
Dr. Mazhar al-Wais, Syriens Justizminister, erklärt in einem bemerkenswert offenen Interview, warum sicherheitspolitische Abstimmungen mit der US-geführten Anti-IS-Koalition seiner Ansicht nach mit den Regeln der Scharia vereinbar sein können. Seine Worte zeigen, wie tief das Land zwischen religiöser Rechtfertigung, staatlichem Überleben und geopolitischem Druck zerrieben wird.
Nach seinem historischen Besuch im Weißen Haus hat Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa unmissverständlich klargemacht, dass er derzeit keine Normalisierung mit Israel anstrebt.
In einem aufsehenerregenden Interview mit der Washington Post erklärte Syriens Präsident Ahmed al-Sharaa, seine Regierung führe derzeit „direkte Verhandlungen“ mit Israel. Er betonte, dass ein Abkommen „in greifbarer Nähe“ sei – allerdings nur unter der Bedingung, dass Israel „zu den Grenzen vom 8. Dezember“ zurückkehre.
Die IDF veröffentlichte am Montag eine Sammlung verschiedener Geheimdienstdokumente, die Beweise für die Verbindungen der Hamas zum Iran, zur UNRWA und zu Al Jazeera sowie für die Handlungen der Terrororganisation zur vorsätzlichen „Verschärfung des Leids der Zivilbevölkerung“ enthalten.
Neue Geheimdokumente zeigen ein erschütterndes Bild: Die Hamas missbraucht Hilfsorganisationen, Medien und internationale Netzwerke systematisch – unterstützt vom Iran, gedeckt von westlicher Naivität.
Fünf Jahre nach der Tötung Soleimanis und Monate nach der Zerstörung der iranischen Atomanlagen wirkt Teheran erschöpft. Zwischen Sanktionen, Machtkämpfen und wachsender Entfremdung des eigenen Volkes verliert das Regime seine ideologische Basis – und mit ihr den revolutionären Mythos.
Trotz gezielter israelischer Luftangriffe und internationaler Druck wächst die Schlagkraft der Hisbollah erneut. Israels Nachrichtendienste schlagen Alarm – der Terrorverband hortet Raketen, produziert Waffen im Land und übernimmt zunehmend das Hamas-Modell des dezentralen Krieges.
Was als diplomatischer Antrittsbesuch begann, endete in einem offenen Schlagabtausch. In Ankara traf der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz auf einen Präsidenten, der längst jede politische Contenance verloren hat: Recep Tayyip Erdogan, der Unterstützer der Hamas und lautstarke Gegner Israels, nutzte die Bühne für antiisraelische Propaganda – und erhielt eine klare, ungewohnte Antwort von Bundeskanzler Friedrich Merz.
Neue Berichte deuten darauf hin, dass Israel in Gaza vier lokale Milizen unterstützt, die sich gegen die Herrschaft der Hamas stellen. Das Ziel: Stabilität nach dem Krieg – doch der Weg dorthin ist ein gefährliches Spiel zwischen Macht, Loyalität und moralischem Risiko.
Von Athen bis Sydney, von Berlin bis Tel Aviv: Der iranische Geheimapparat plante Anschläge auf jüdische und israelische Ziele – und scheiterte an Israels Geheimdienst. Nun legt der Mossad offen, wie Teheran weltweit Terror exportiert und wie ein Mann im Zentrum dieses Systems steht: Sardar Amar.
Am Montag treffen sich Premierminister Netanjahu und Präsident Trump in Washington. Erwartet wird, dass Trump klare Forderungen zum weiteren Vorgehen in Gaza stellt.
Mit einer Rede voller Anklage, Appell und Warnung machte Israels Premier Netanjahu vor der UNO deutlich: Terror darf nicht belohnt werden – auch wenn westliche Staaten längst eingeknickt sind.
Donald Trump tritt auf der Weltbühne wie gewohnt als Dealmaker auf – diesmal mit Blick auf den Krieg in Gaza. Bei einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan am Rande der UN-Vollversammlung erklärte der US-Präsident, er sei „nah an einer Vereinbarung“. Israel, so Trump, wisse genau, was er verlange: die Rückgabe aller Geiseln und ein Fahrplan zum Ende der Kämpfe.
Lieber Emmanuel Macron
Sie haben erklärt, dass „die Anerkennung eines palästinensischen Staates der beste Weg ist, die Hamas zu isolieren“.
Als Antwort darauf möchte ich Ihnen eine Geschichte erzählen. Ich habe das Gefühl, dass Sie diese noch nie gehört haben:
Wer ein realistisches Bild von Israel haben möchte, dem seien zwei Bücher empfohlen: Arnold Zweig: „De Vriendt kehrt heim“ und
Tage vor Beginn der UN-Vollversammlung macht Washington klar: Wer in New York reden darf, entscheidet nicht mehr allein die UNO. Trump erwägt Einreiseverbote für ganze Delegationen – und setzt damit ein Fanal gegen die Politisierung der Bühne.
Zum ersten Mal seit Jahren greift Frankreich so entschlossen gegen die Muslimbruderschaft durch. Die Regierung löst ein Imam-Seminar auf, das Scharia-Strafen verherrlichte, antisemitische Hetze verbreitete und sogar Terroristen hervorbrachte – und stößt damit auf laute Kritik.