Israel bereitet sich auf Angriff im Iran vor – allein, aber entschlossen
Jerusalem trifft Vorbereitungen für einen Präventivschlag – Teheran droht, die USA ziehen Diplomaten ab, Steve Witkoff spricht Klartext
Jerusalem trifft Vorbereitungen für einen Präventivschlag – Teheran droht, die USA ziehen Diplomaten ab, Steve Witkoff spricht Klartext
Statt auf neue Verhandlungen zu hoffen, attackiert das Regime in Teheran nun die USA und Europa frontal. Der Ton verschärft sich – und die Atomfrage wird zum Pulverfass.
Nach Raketenbeschuss auf die Golanhöhen greift die IDF syrisches Waffenarsenal an – das Regime in Damaskus steht unter direkter Verantwortung
Während das Mullah-Regime seine Atomverhandlungen torpediert, werden Luftabwehrsysteme zu Tarnkulissen eines geplanten Täuschungsmanövers.
Irans Führung erklärt den US-Vorschlag für „einseitig und wertlos“ – während in Washington plötzlich Stille herrscht im Machtinstrument Sanktionspolitik.
Der US-Präsident bittet Israel, den Krieg in Gaza schnellstmöglich zu beenden – während er Teheran eine Bühne bietet.
Berichte über geheime Treffen, Waffenpläne und einen möglichen Schulterschluss mit Israel befeuern die Gewaltspirale in Süd-Syrien – und rufen alte Feinde zurück auf den Plan.
Der US-Präsident positioniert sich deutlich in Nahost – mit radikalen Ideen und harschen Worten. Trump will Gaza kontrollieren, Iran unter Druck setzen und Syrien neu bewerten.
Die Israelischen Verteidigungskräfte (IDF) betrachten 2025 als ein Kriegsjahr mit hohem Einsatztempo in verschiedenen Bereich, wobei der Fokus besonders auf dem Gazastreifen und dem Iran liegt. Gleichzeitig plant die IDF eine „Anpassungen und Truppenaufbau“, getrieben von den aktuellen und zukünftigen Bedrohungen.
Ohne Rücksprache mit Israel verkündet US-Präsident Trump einen Houthi-Deal – und offenbart damit eine gefährliche Verschiebung der Prioritäten in der amerikanischen Nahostpolitik.
Recep Tayyip Erdoğan macht die Türkei zur militärischen Großmacht – von Syrien bis Somalia stationiert er Truppen und provoziert Gegner wie Israel und Ägypten. Mit seiner Unterstützung für Terrorgruppen wie die Hamas und einem rücksichtslosen Expansionskurs riskiert er Chaos.
Die Entscheidung des ICC-Berufungsgerichts könnte die gesamte Grundlage für Haftbefehle gegen Israels Premierminister kippen – ein juristischer Wendepunkt mit geopolitischer Sprengkraft.
Am Mittwoch trafen sich Delegationen beider Länder in Aserbaidschan, um über ein sogenanntes „Deconfliction“-System zu verhandeln – ein Mechanismus, der verhindern soll, dass ihre militärischen Operationen in Syrien zu unbeabsichtigten Zusammenstößen führen. Doch die Gespräche, die unter der Leitung von Israels Nationalem Sicherheitsberater Tzachi Hanegbi und mit Beteiligung hochrangiger Verteidigungs- und Sicherheitsvertreter stattfanden, machten eines deutlich: Israel lässt keinen Spielraum, wenn es um türkische Ambitionen in Syrien geht.
Leider sind die Geschichtsbücher gefüllt mit Geschichten über gescheiterte Friedensabkommen, die für die beteiligten Staaten schwere Rückschläge zur Folge hatten.
Das klassische Beispiel ist die Friedensvereinbarung zwischen Nazideutschland und dem britischen Premierminister Chamberlain, der seinem Volk das Dokument „Frieden in unserer Zeit“ zeigte, das von Hitler unterzeichnet war und Hitler ermutigte seine expansionistischen Träume voranzutreiben, was zum Zweiten Weltkrieg führte.
Die Türkei wettert gegen Israels notwendige Angriffe in Syrien – doch Außenminister Hakan Fidan ignoriert die reale Bedrohung durch Terrorgruppen. Während Israel seine Sicherheit verteidigt, droht Ankara mit Doppelmoral die Region zu destabilisieren. Wer steht hier wirklich auf der falschen Seite?
Auf der gefühlten Peinlichkeitsskala, die von Mikro (1), bis extrem groß (9) reicht und als Platz zehn die Katastrophe zählt, die alles zerstört, hat sich die Merz-Partei immer weiter nach unten vorgearbeitet.
Laut IDF erwiderten die Soldaten das Feuer, und die Israelische Luftwaffe griff daraufhin terroristische Ziele in der Region an. Die Armee meldete erfolgreiche Treffer auf feindliche Stellungen.
Syrische Quellen berichten, dass die IDF einen Bodenvorstoß in Richtung des Dorfes Kuwaya westlich von Daraa unternommen habe. Dabei sei es zu Gefechten gekommen, in deren Verlauf vier Syrer getötet worden seien. Israelische Truppen hätten Artillerie und Luftangriffe eingesetzt, während Anwohner aus der Region evakuiert wurden.
Der Tod der Belagerung? Die Zukunft des Belagerungskriegs in der Folge von Gaza Das San Diego Journal of International Law
In der Nacht auf Dienstag nahmen die Israelischen Verteidigungskräfte die Militäroperationen gegen die Hamas im Gazastreifen wieder auf; sie beschossen Ziele im gesamten Streifen und ordneten die Evakuierung von Zivilisten aus gefährdeten Gebieten an.
Noch bevor ihre katastrophale Amtszeit (hoffentlich) bald endet, will Bundesinnenministerin Nancy Faeser noch ein weiteres ihrer absurden Vorhaben durchsetzen. Sie plant allen Ernstes, mit Ahmed al-Scharaa, dem islamistischen Machthaber von Syrien, dessen Regime gerade vor einer Woche über 1.000 Angehörige alawitischer und christlicher Minderheiten bestialisch abgeschlachtet hat, einen Deal über die Rückkehr von in Deutschland lebenden Syrern auszuhandeln.
Eyal Zamir hat vor die organisatorischen Normen, Abläufe und Pläne anzugehen. Wenn die IDF ein Bodenmanöver im Gazastreifen wiederaufnehmen muss, können wir aggressivere Taktiken erwarten, als wir sie bisher erlebt haben. Am wichtigsten ist: Er wird mit der Wiederherstellung des Vertrauens in die IDF und vor allem mit dem Wiederaufbau des israelischen Sicherheitsgefühls beauftragt werden.
„Jetzt wird’s nicht nur bunt, sondern auch laut. Alaaf und Allahu Akbar in einem Atemzug, das nenn‘ ich mal Interkulturalität!“ (Harald Schmidt)
Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat ihre Mitglieder in Deutschland zu blutigen Terroranschlägen auf den Kölner Karneval aufgerufen. Besonders genannt werden die Eröffnung des Straßenkarnevals am morgigen Donnerstag sowie eine europaweit bekannte Homo-Party in jener Stadt, die linksgrüner nicht sein könnte.