Iran baut Pickaxe Mountain massiv aus: USA entwickeln bereits den Bunkerbrecher der nächsten Generation
Satellitenbilder zeigen 2026 Rekordaktivität am tief verborgenen Komplex bei Natanz. Noch ist unklar, was Iran dort vorbereitet.
Satellitenbilder zeigen 2026 Rekordaktivität am tief verborgenen Komplex bei Natanz. Noch ist unklar, was Iran dort vorbereitet.
Volkswagen verlässt das Werk, Aurelius und Niedersachsen wollen übernehmen. Rafael soll dort Komponenten für Iron Dome fertigen. Nach Monaten mit Vorbehalten aus Katar bekommt israelische Abwehrtechnik damit eine deutsche Industriebasis.
Bei einem Empfang der Regierung im Vorfeld von Rosch Haschana spricht Benjamin Netanyahu nicht mehr nur über Abschreckung und Irans Atomprogramm. Der Sturz der Führung in Teheran wird immer deutlicher selbst zum israelischen Ziel.
Die Revolutionsgarden feuerten ballistische Raketen auf zwei amerikanische Kriegsschiffe. Die USA antworteten mit Angriffen auf drei iranische Öltanker, einer davon unmittelbar vor Kharg. Kein US Soldat wurde verletzt. Washington macht aus Teherans Angriff einen wirtschaftlichen Gegenschlag.
Mehrfach kamen türkische Kriegsschiffe israelischen Einheiten gefährlich nahe. Israel reagiert auf Ankaras wachsende Militärpräsenz nun mit Abschreckung, engerer Zusammenarbeit mit Griechenland und klaren roten Linien in Syrien.
Die USA haben eine neue Angriffswelle gegen die Revolutionsgarden gestartet. Iran antwortete mit Raketen und Drohnen gegen amerikanische Stützpunkte in mehreren Staaten der Region.
Irans Präsident Pezeshkian bietet Washington erneut die Rückkehr zum Juni-Abkommen an. Doch der Vertrag verpflichtete beide Seiten, und gerade bei der freien Schifffahrt begann das Abkommen auseinanderzubrechen.
Lange Schlangen an Tankstellen, Inflation und zunehmende Repression prägen den Alltag im Iran. Gegenüber N12 berichten Einwohner von wachsender Verzweiflung und erklären, mit internationaler Unterstützung wieder protestieren zu wollen.
Die USA greifen ausgerechnet Larak an: eine kleine iranische Insel an der Straße von Hormus, die für die Revolutionsgarden militärisch weit wichtiger ist, als ihre Größe vermuten lässt. Der Schlag trifft Teheran empfindlich.
In diesem Buch geht es nicht um die Entschlüsselung der Centurien des Nostradamus, sondern der dessen Begleitschreiben an den französischen König Heinrich II. Der Autor stöberte in Geheimarchiven und sprach mit Experten aus Geheimdiensten in verschiedenen Ländern. Er führt den Leser durch ein düsteres Labyrinth aus Visionen, Symbolen und verschlüsselten Hinweisen zur Chronik der Menschheit.
Washington erwägt offenbar, die direkte Militärhilfe für die kurdischen Peschmerga auslaufen zu lassen. Ausgerechnet jetzt, da Iran die autonome Region angreift, wächst die Sorge vor einem gefährlichen Machtvakuum.
Erst Gebühren und Kontrollrechte, jetzt ein offenes Ultimatum: Die Revolutionsgarden erklären, Hormus bleibe geschlossen, solange Washington Irans Bedingungen nicht akzeptiert.
Teheran treibt ein Gesetz voran, das Gebühren von Schiffen in der Straße von Hormus ermöglichen soll. Offiziell soll für Dienstleistungen bezahlt werden. Doch zwischen Servicegebühr und politischem Wegezoll verläuft eine entscheidende Grenze, und Iran beginnt bereits, sie auszutesten.
Kirchen abgesperrt, öffentliche Messen untersagt, Weihwasserbecken geleert, Kommunionempfang reglementiert, Sterbende ohne Sakramente, später Zugangskontrollen nach 2G und 3G: Die Corona-Jahre gehören zu den dunkelsten Kapiteln der jüngeren deutschen Kirchengeschichte. Sechs Jahre später wartet man noch immer auf eine ernsthafte Aufarbeitung durch die deutschen Bischöfe und damit verbunden eine Bitte um Verzeihung. Stattdessen spricht man permanent über „Synodalität“ – und ist – wie der Fall des Hamburger Bischofs Heße zeigt – dabei dadurch die Gläubigen schon wieder zu verraten.
Ausgerechnet die USA und Russland sind sich einmal einig – es geht um Annalena Baerbock. Beide Vetomächte des UN-Sicherheitsrats werfen der ehemaligen deutschen Außenministerin vor, ihre Kompetenzen als Präsidentin der UN-Generalversammlung beim Auswahlverfahren für den nächsten UN-Generalsekretär zu überschreiten. Die amerikanische Vertreterin Jennifer Locetta wurde deutlich und warf Baerbock „Heuchelei“ sowie ein „unverantwortliches“ Vorgehen vor.
Washington bereitet die nach eigenen Worten härtesten Iran-Sanktionen aller Zeiten vor. Getroffen werden soll nicht nur Teheran: Auch Staaten, Banken und Unternehmen, die dem Regime wirtschaftliche Auswege offenhalten, geraten ins Visier.
Am 18. September 2026 erscheint das 432 Seiten starke Buch Discloser Society – Kampf um die Wahrheit von Dean Lucas als Hard-, Soft- und Kindle-Version.
Der lange Krieg hat eine Schwäche offengelegt, die Israel seit Jahren kennt: Moderne Streitkräfte helfen wenig, wenn entscheidende Munition aus dem Ausland kommen muss. Nun soll ausgerechnet bei einem der wichtigsten Präzisionssysteme die Abhängigkeit von den USA sinken.
Donald Trump will Iran wirtschaftlich isolieren wie nie zuvor. Seine Warnung richtet sich nicht nur an Teheran, sondern an jedes Land, jede Bank und jedes Unternehmen, das dem Regime weiter Geld, Ölgeschäfte oder Schlupflöcher verschafft.
136 getötete UN-Mitarbeiter wurden in New York feierlich geehrt. Unter ihren Namen befand sich Imad Yousif El Samhouri, ein langjähriger UNRWA-Schulleiter, den ein Hamas-Video als Kommandeur der Al-Qassam-Brigaden zeigt.
Israel verhindert eine geplante türkische Truppenstationierung auf einem syrischen Luftwaffenstützpunkt. In Ankara folgt darauf nicht nur diplomatischer Protest, sondern eine Medienkampagne mit „Zionisten“, Kriegsdrohungen und der Erzählung vom verängstigten Israel.
Während das Regime um die Kontrolle der Straße von Hormus kämpft, wächst im Innern der Druck. Mit Hossein Taeb steht nun ausgerechnet ein Mann an der Spitze der Basij, der für die Niederschlagung früherer Proteste steht.
Israel und die USA haben einen Mechanismus für die Entwaffnung der Hamas vereinbart. US-General Jasper Jeffers soll den Prozess überwachen. Für Jerusalem gilt zugleich eine harte Bedingung: Ohne vollständige Entwaffnung kein Wiederaufbau Gazas.
nde Juli erklärte Europas größte Tageszeitung, die deutsche Bild: „Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Vorfälle von Judenhass wie in Deutschland: Die Zahlen der Schande.“
Donald Trump bestätigt direkte Kontakte zur iranischen Machtzentrale und verschärft zugleich den Ton gegenüber Oman dramatisch. Besonders brisant ist seine Behauptung, Amerikas bisheriger Munitionsverbrauch im Iran-Krieg sei nur eine Kleinigkeit.