Irans Wirtschaft gerät ins Wanken, Trump setzt auf die Krise
(zum Beitragsbild oben: Symbolbild / KI) Hohe Inflation, steigende Arbeitslosigkeit, stockende Ölexporte und Streit in der Führung setzen die Islamische […]
(zum Beitragsbild oben: Symbolbild / KI) Hohe Inflation, steigende Arbeitslosigkeit, stockende Ölexporte und Streit in der Führung setzen die Islamische […]
Bogotá stellt sich außenpolitisch neu auf und erkennt die israelische Souveränität über die Golanhöhen an. Damit ist Kolumbien nach den Vereinigten Staaten erst der zweite UN- Mitgliedstaat, der diesen Schritt geht.
Irans oberster Führer Mojtaba Khamenei ist seit Monaten nicht öffentlich aufgetreten. Nun veröffentlicht das Regime ein extrem kurzes Video, doch weder Aufnahmeort noch Zeitpunkt werden genannt.
Washington könnte den Krieg beenden, wenn Hormus wieder geöffnet wird und Irans Atomprogramm unter Kontrolle bleibt. Für Israel wäre das ein riskanter Strategiewechsel, denn ein verbindliches Atomabkommen könnte ausbleiben.
Netanjahu zieht eine klare Grenze gegenüber dem Friedensrat und Washington. Solange Hamas ihre Waffen nicht vollständig abgibt, wird sich die israelische Armee keinen weiteren Schritt aus Gaza zurückziehen.
Iran und Oman stehen offenbar kurz vor einer Einigung über die Straße von Hormus. Gleichzeitig beschuldigen die Emirate Teheran, erneut einen Tanker mit einer Rakete angegriffen zu haben
Die IDF warnte die Einwohner von Al-Mansouri und brachte Zivilisten aus einem weiterhin militärisch kontrollierten Gebiet. Kurz darauf begann Israel mit Angriffen auf die Hisbollah.
Während Washington von guten Gesprächen spricht, feiert die iranische Staatspresse den Verzicht auf neue Angriffe als Beweis amerikanischer Schwäche. Hinter dem Spott steht eine klare Strategie: Hormus und der Ölmarkt sollen die USA zum Einlenken zwingen.
Nur Stunden nach Trumps Behauptung, Gespräche mit Iran hätten begonnen, wird ein Angriff auf einen US-Stützpunkt in Kuwait gemeldet. Zugleich trifft ein unbekanntes Geschoss ein Handelsschiff am Eingang zur Straße von Hormus.
Washington bietet das Ende der Seeblockade und neue iranische Ölexporte an. Doch Teheran bestätigt weder den angekündigten Verhandlungstermin noch eine vollständige Öffnung von Hormus, während Israel vom gestoppten Angriff offenbar erst über Truth Social erfuhr.
Montag:– Ein Sprecher des Mullah-Außenministeriums hat bestätigt, dass es über die Vermittler (Qatar, Pakistan) einen Austausch mit den USA gibt.–
Ein palästinensischer Hamas-Gegner hält die angekündigte Entwaffnung für leeres Gerede. Besonders gefährlich: Ausgerechnet die bewaffneten Gegner der Terrororganisation sollen aufgelöst und von den neuen Sicherheitskräften ausgeschlossen werden.
Der Großangriff ist abgesagt, obwohl Teheran erst am Freitag Schiffe stoppte. Außenminister Araghchi sagt Ja, doch die Revolutionsgarde entscheidet und genau so scheiterten bereits die früheren Absprachen.
Nach dem Grenzzusammenbruch in Ceuta verbreiten rechte und linke Influencer dieselbe Verschwörung: Jerusalem habe den Ansturm geplant. Als angeblicher Beweis dient ein Beitrag von Yair Netanyahu aus dem Jahr 2019.
Ein jüdischer New Yorker wird wenige Schritte von einer Synagoge entfernt niedergestochen. Während antisemitische Hassverbrechen neue Höhen erreichen, nutzt Bürgermeister Zohran Mamdani sein Amt für Angriffe auf Israel. Nun soll Gouverneurin Kathy Hochul ihn absetzen.
Trump fällt in mehreren Umfragen auf historische Tiefstände, während nur noch eine Minderheit den Krieg gegen Iran unterstützt. Doch ein schneller Deal, der Teheran sein Uran, seine Raketen und seine Terrorarmeen lässt, wäre kein Frieden, sondern die Vorbereitung der nächsten Bedrohung.
Die Angriffe haben Irans Atomprogramm schwer getroffen, aber nicht beendet. Nach israelischen Erkenntnissen laufen im tiefen Tunnelkomplex bei Natanz bereits Zentrifugen. Jerusalem stellt klar: Jeder Wiederaufbau kann neue Militärschläge auslösen.
Teheran feuert ballistische Raketen auf amerikanische Stellungen in Jordanien. Donald Trump kündigt eine massive Vergeltung an, hält den Gesprächskanal jedoch offen. Für das iranische Regime ist das die letzte Warnung.
Das Treffen endete ohne fertigen Vertrag, aber mit Fortschritten und einer gemeinsamen roten Linie: Iran darf weder durch ein Abkommen noch auf anderem Weg zur Atommacht werden.
Neue, brisante Erkenntnisse haben die offizielle Darstellung zum mysteriösen Tod von Melissa Casias – einer 53-jährigen Mitarbeiterin des Los Alamos National Laboratory mit engen Verbindungen zu den sensibelsten Atomprogrammen der USA – erschüttert. (13 US-amerikanische Wissenschaftler, 9 chinesische Wissenschaftler und ein prominenter UFO-Forscher sind tot – Gibt es einen Zusammenhang?)
Beim siebten Treffen seit Trumps Rückkehr geht es um Israels strategische Handlungsfreiheit. Netanjahu will eine klare Linie gegen Irans Atomprogramm, keine F-35 für die Türkei und keinen verfrühten Rückzug aus Syrien und dem Libanon.
Nach 13 Angriffsnächten verzichtet Washington vorerst auf die angekündigte Großoffensive gegen Iran. Während die Seeblockade bestehen bleibt, zeigt sich ein gefährlicher Engpass: Den USA könnten die Raketen zur Verteidigung ihrer eigenen Stützpunkte fehlen.
Innerhalb weniger Stunden wurden zwei Israelis in Samaria niedergestochen. Einer der Terroristen gehörte ausgerechnet der Polizei der Palästinensischen Autonomiebehörde an, die von Europa ausgebildet und als Grundlage eines künftigen Staates aufgebaut wird.
Nach zehn Nächten amerikanischer Angriffe drängt Iran offenbar auf eine kurze Feuerpause. Washington verlangt jedoch zuerst freie Fahrt durch die Straße von Hormus und will die getöteten US-Soldaten nicht ungesühnt lassen.
New Yorks Bürgermeister lässt weiter prüfen, ob Benjamin Netanjahu bei der UN-Generalversammlung festgenommen werden könnte. Dabei fehlt bereits die entscheidende Grundlage: Der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs ist kein in den Vereinigten Staaten vollstreckbarer Haftbefehl. Mamdani hält die Drohung dennoch am Leben, weil sie seiner politischen Kampagne gegen Israel dient.