USA verlegen größte Flugzeugträgergruppe der Welt in den Nahen Osten
Die USS Gerald R. Ford verlässt die Karibik und schließt sich der USS Abraham Lincoln im Persischen Golf an. Der Schritt gilt als klare strategische Botschaft an Teheran.
Die USS Gerald R. Ford verlässt die Karibik und schließt sich der USS Abraham Lincoln im Persischen Golf an. Der Schritt gilt als klare strategische Botschaft an Teheran.
Ein politischer Rechtsruck verändert den Kontinent und öffnet Türen für neue Allianzen mit Jerusalem. Während Israel diplomatisch Boden gewinnt, verliert der Iran an Einfluss und sucht verzweifelt nach Halt.
Während Irans Straßen brennen und das Regime mit Scharfschützen, Hinrichtungen und totaler Informationssperre reagiert, wächst in Washington die Überzeugung, dass Worte allein nicht mehr reichen. In der Trump-Regierung wurde erstmals konkret über einen möglichen Militärschlag gegen Iran gesprochen.
Nach der US-Militäroperation in Venezuela am Samstag, 3. Januar, richtete sich die internationale Aufmerksamkeit schnell auf die Festnahme von Präsident Nicolás Maduro. Während diese Entwicklung weithin als ein bedeutender geopolitischer Moment betrachtet wurde, fielen die Reaktionen alles andere als einheitlich aus.
Eine Aussage aus Washington verändert den Ton gegenüber Teheran grundlegend. Während im Iran Menschen auf die Straße gehen und sterben, richtet sich die Warnung plötzlich nicht mehr abstrakt gegen ein System, sondern konkret gegen den Mann an der Spitze.
Nach der spektakulären Festnahme von Nicolás Maduro durch US-Truppen zieht der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen die Notbremse. Am Montag kommt das mächtigste Gremium der UNO zusammen. Für viele Staaten geht es nicht nur um Venezuela, sondern um eine Grundsatzfrage globaler Macht.
Die Festnahme von Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro durch die USA ist mehr als ein regionaler Umbruch. In Teheran wird sie als Warnung verstanden – und als Erinnerung daran, dass Machtprojektion unter Donald Trump keine leere Drohung ist.
Die Linken in ganz Europa heulen auf, das ZDF trauert. Der Grund: Die Festnahme des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro. Ganz anders sehen das die Venezolaner, die die US-Maßnahme zum größten Teil erleichtert bejubeln. Und für die immer totalitärere Züge annehmende EU ist der Eingriff von Trump eine ernste Mahnung.
Seit einer Woche gehen Iranerinnen und Iraner auf die Straße. Nicht vereinzelt, nicht zögerlich, sondern mit einer Entschlossenheit, die selbst erfahrene Beobachter überrascht. In ihren Stimmen liegt Wut, aber auch Hoffnung. Und erstmals wird diese Hoffnung offen mit Israel und den Vereinigten Staaten verknüpft.
Mitten in Explosionen, Angst und Hoffnung melden sich jüdische Venezolaner zu Wort. Für viele ist es ein historischer Moment. Nach Jahrzehnten der Unterdrückung glauben sie erstmals, dass die Diktatur wankt. Ihre Worte zeichnen ein Bild von Repression, wirtschaftlicher Zerstörung und einer stillen Gemeinschaft, die gelernt hat zu überleben.
Explosionen über Caracas, fliehende Menschen, Militärfahrzeuge vor dem Präsidentenpalast. In den frühen Morgenstunden wird Realität, was lange als Drohkulisse galt. Die Vereinigten Staaten haben militärisch eingegriffen und den venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro außer Landes gebracht.
Die Botschaft aus Washington war kurz und unmissverständlich – und sie klang wie der Auftakt zu etwas Größerem. Präsident Donald Trump veröffentlichte eine Warnung, die weit über diplomatische Floskeln hinausgeht. Er forderte Fluggesellschaften, Piloten, aber auch Schmuggler und Menschenhändler auf, den Luftraum über Venezuela und dessen Umgebung „als geschlossen“ zu betrachten. Die Ansage zielt weniger auf zivile Akteure als auf ein Regime, das seit Jahren tief in kriminelle Netzwerke eingebettet ist – und auf einen Machthaber, der glaubt, die USA würden am Ende doch nicht handeln.
Iranische Revolutionsgarden sollen versucht haben, Israels Botschafterin in Mexiko, Einat Kranz-Neiger, zu ermorden. Hinter dem vereitelten Anschlag steht laut westlichen Geheimdiensten die Quds-Einheit – ein Netzwerk, das in ganz Lateinamerika israelische und jüdische Ziele ins Visier nimmt.
Zum ersten Mal seit Jahrzehnten könnte die US-Armee in einem Nachbarstaat aktiv werden: Präsident Donald Trump lässt laut US-Medien Bodeneinsätze in Mexiko vorbereiten, um gegen die mächtigen Drogenkartelle vorzugehen. Der Schritt wäre ein historischer Bruch mit der bisherigen US-Politik in Lateinamerika – und könnte dramatische Folgen haben.
Am Montag treffen sich Premierminister Netanjahu und Präsident Trump in Washington. Erwartet wird, dass Trump klare Forderungen zum weiteren Vorgehen in Gaza stellt.
Mit einer Rede voller Anklage, Appell und Warnung machte Israels Premier Netanjahu vor der UNO deutlich: Terror darf nicht belohnt werden – auch wenn westliche Staaten längst eingeknickt sind.
Hunderttausende von Ausländern stellten im vergangenen Jahr einen Antrag auf Asyl in Deutschland. Die Zahlen steigen wieder dramatisch. Das scheint sich in der Welt herumzusprechen: Selbst aus Südamerika kommen immer mehr angebliche Flüchtlinge in die Bundesrepublik.
von Steven Richards, Just the News, 6. November 2023 Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Die UNO verabschiedete eine
von Hugh Fitzgerald, 1. September 2023 Übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev Vor vielen Jahren hat Human Rights Watch
Wem gehört das Land, jegliches Land? Therese Zrihen-Dvir, FrontPage Mag, 22. Februar 2023 Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV