New Yorks Bürgermeister empfängt Hamas-Unterstützer zum Ramadan-Iftar
Der Bürgermeister von New York steht erneut in der Kritik. Zohran Mamdani lud den umstrittenen Aktivisten Mahmoud Khalil zum Fastenbrechen in seine offizielle Residenz ein.
Der Bürgermeister von New York steht erneut in der Kritik. Zohran Mamdani lud den umstrittenen Aktivisten Mahmoud Khalil zum Fastenbrechen in seine offizielle Residenz ein.
Ein Bürgermeister der größten Stadt der Vereinigten Staaten stellt die Legitimität des jüdischen Staates infrage. Für Hunderttausende Juden in New York ist das keine abstrakte Debatte, sondern eine politische Zäsur.
Nach der US-Militäroperation in Venezuela am Samstag, 3. Januar, richtete sich die internationale Aufmerksamkeit schnell auf die Festnahme von Präsident Nicolás Maduro. Während diese Entwicklung weithin als ein bedeutender geopolitischer Moment betrachtet wurde, fielen die Reaktionen alles andere als einheitlich aus.
Eine Personalentscheidung des designierten Bürgermeisters Zohran Mamdani sorgt für Unruhe. Die künftige Personalchefin hatte früher offen judenfeindliche Inhalte verbreitet. Der Fall wirft Fragen nach Verantwortung, Sensibilität und politischer Urteilskraft auf.
Die New Yorker waren sich tatsächlich nicht zu doof, das marxistische, judenhassende Islam-U-Boot Zoran Mamdani zum Bürgermeister zu wählen. Eine Stadt, die für Diaspora-Juden nicht nur eine, sondern die Stadt darstellt, einen Israel seit jeher wohlgesinnten und ihrem Glauben zugewandter Heimathafen, wird nun von einem dezidiert israelfeindlichen linken Moslem regiert, und das in der Stadt des 11. September, die Ziel des bislang barbarischsten und opferreichsten Terrorakts gegen die westliche Zivilisation wurde. (…)
Zohran Mamdani ist neuer Bürgermeister von New York City. Ein Mann, der offen Israel boykottiert, die Intifada verherrlichte und Antisemitismus als „politische Meinung“ tarnt, hat die größte jüdische Metropole außerhalb Israels erobert. Das ist mehr als ein Wahlergebnis – es ist ein Warnsignal für die westliche Welt.
Die Ermordung des amerikanischen Konservativen Aktivisten Charlie Kirk löste weltweit Schockwellen aus. Staats- und Regierungschefs wie der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu, US-Präsident Donald Trump und der britische Premierminister Keir Starmer würdigen ihn.