Erste deutsche Stadt genehmigt Waffengebrauch gegen friedliche Spaziergänger

* von David Berger (Philosophia Perennis) am 30.01.2022

Wer das aufgeheizte gesellschaftliche Klima in Deutschland psychologisch aufmerksam beobachtet hat, wusste, dass es bald kommen wird: Als erste Stadt, und wohl nicht letzte in Deutschland, ermöglicht nun Ostfildern in Baden-Württemberg den Waffengebrauch gegen friedliche „Spaziergänger“ (Regierungskritiker)

Die Frage ist wohl nicht mehr ob, sondern wann der erste Tote durch die Staatsgewalt, in Form des Corona-Regimes, bei einer der tausenden friedlichen Massendemonstrationen oder einem der unzähligen Spaziergänge in ganz Deutschland zu beklagen ist. Denn offenbar reicht dem Regime die rohe Polizeigewalt nicht mehr aus, es muss wie schon zu Zeiten der DDR der Schießbefehl gegen Aufmüpfige her.

Abschreckungsstrategie

Als erste Stadt, und wohl nicht letzte, in Deutschland, befiehlt nun Ostfildern in Baden-Württemberg den Waffengebrauch gegen friedliche Spaziergänger. Um zu verhindern, dass auch weiterhin sich hunderte freiheitsliebende Bürger zu Spaziergängen an der frischen Luft treffen, wurden mit der neuesten Allgemeinverfügung nicht nur Spaziergänge verboten, sondern es wurde zur Durchsetzung dieses Verbotes der Gebrauch der Schusswaffe als „mildestes Mittel zur Erreichung des Verbotes“ angeordnet.

Der Grund: Bisher haben sich die Teilnehmer weder an „Corona-Auflagen“, noch an Versammlungsverbote oder Durchsagen der Polizei gehalten, so die Stadtverwaltung. Somit seien „öffentliche Sicherheit und Ordnung“ gefährdert.

Wer sich hier an den Schießbefehl an der Grenze der DDR erinnert fühlt, dem sei gesagt, dass man diesmal nicht einmal in der Nähe einer Grenze sein muss, um Gefahr zu laufen, von SPD-Innenministerin Nancy Faesers eiskalten Killern eliminiert zu werden.

Wann wird der erste Spaziergänger im Auftrag des C-Regimes erschossen?

Demonstrationen stören plötzlich die Samstags-Ruhe des rotgrünen Establishments (Roland Tichy)

Dabei lässt die offensichtlich mit der Schusserlaubnis verbundene Abschreckungsstragie auch befürchten, dass es tatsächlich auch bald den ersten öffentlichen „Mord“ im Auftrag des Corona-Regimes gegen wird. Denn nicht nur die Abschreckungsstrategie mit scharfen Schusswaffen gehört zu totalitären Regimen (wie z.B. in der DDR), sondern auch die Devise: „Bestrafe einen, erziehe viele! Kurzum: Ostfildern wurde so zum Trendsetter für den Weg in die Dunkelheit der Diktatur, den viele Völker des einstmals freien Europa derzeit gehen.

Verantwortlich für die Anordnung ist übrigens SPD-Oberbürgermeister Christof Bolay. Wer dem SPD-Totalitaristen seine Meinung kundtun möchte, er lädt auf der Stadtwebseite geradezu dazu ein:

„Auch per Mail können Sie sich jederzeit gerne an den Oberbürgermeister wenden. Ihre Mails an oberbuergermeister@ostfildern.de landen direkt auf dem Bildschirm des Oberbürgermeisters.“

Beitrag erschien in verkürzter Form zuerst bei „Unser Mitteleuropa“.

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