Papiermangel: Impfpflichtfanatiker scheitern an kompletter Weltfremdheit

* David Berger (Philosophia Perennis)

(c) Screenshot YT (nach PP)

Dass die Pläne der Impflichtfanatiker keine Mehrheit im Bundestag finden werden, wird immer wahrscheinlicher. Aber auch bei der konkreten Planung der Umsetzung haben die in ihrer weltfremden linksgrünen Blase lebenden Politiker komplett versagt. 

Die Menschen in Deutschland, denen die Demokratie und der Rechtsstaat noch etwas bedeuten, können erst einmal aufatmen. Die Einführung der Impfpflicht, wie von den Impffanatikern aus SPD, Grünen und der FDP geplant, scheint vorerst keine Mehrheit zu finden. Das räumt inzwischen sogar Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann angesichts der Tatsache ein, dass sich der Bundestag auf eine Impfpflicht einigen kann.

Papiermangel bei den Krankenkassen

Daneben zeigt sich aber auch immer deutlicher, wie wenig sich die Ritter des Impf-Kreuzzugs der Probleme der konkreten Umsetzung ihrer Pläne bewusst sind. Kurzerhand hatte man tatsächlich die Krankenkassen verpflichten wollen, sich um die Kontrolle der Impfpflicht zu kümmern. Abgesehen davon, dass man eine staatliche Aufgabe kurzerhand einfach an eine dafür nicht zuständige Institution delegieren wollte, lehnen die Kassen die Übernahme nun mit einem frappierenden Argument ab: Die Organisation und Kontrolle der Impfpflicht sei schlicht aus Papiermangel nicht umsetzbar:

„Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hält die geplante allgemeine Corona-Impfpflicht derzeit für nicht umsetzbar – und führt als Grund den derzeitigen Papiermangel in Europa an. Es fehle Material für die rund 120 Millionen Schreiben, die zur Information der Versicherten vorgesehen sind, hieß es in Stellungnahmen der GKV zu zwei Gesetzesentwürfen für die Impfpflicht anlässlich einer Sitzung des Gesundheitsausschusses des Bundestags. Der Erklärung zufolge ist die in den Gesetzentwürfen vorgesehene Frist für das Anschreiben bis zum 15. Mai „organisatorisch nicht zu erfüllen“. Allein die notwendige europäische Ausschreibung der Druckaufträge würde „den zeitlichen Rahmen sprengen“. (Quelle)

„Kein Brot? Sollen sie doch Kuchen essen!“

Auch wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der den Impfzwang-Kreuzzug seit Beginn treu ergeben propagandistisch begleitet, einen Hersteller fand, der sich angeblich zutraue, „die rund 600 Tonnen Druckerpapier innerhalb von acht Wochen alleine liefern zu können“, zeigt der Punkt, an dem die Pläne rund um die Impfpflicht angekommen sind, dass die meisten unserer Spitzenpolitiker nicht nur bereits sind, auf Menschen- und Grundrechten herumzutrampeln, wenn diese ihren Plänen im Weg stehen. Diese fast wie eine Anekdote klingende Nachricht beweist erneut, in welch weltfremder Blase diese Politikerkaste lebt und regiert.

„Papiermangel? Kann nicht sein!“ wird sich so manche Bundestagsabgeordnete denken, die sogar so viel Papier vom Hausmeister der Bundestagsverwaltung geliefert bekommt, dass ihre Sekretärin jede sie erreichende E-Mail ausdrucken und ihr auf den Schreibtisch legen kann.

Ähnliches hat Gregor Gysi bezüglich der Kontrolle durch die Ordnungsämter angemahnt

Perfide Arroganz der Macht

Hier geht es nicht nur darum, dass wir von „Freaks“ regiert werden, die in der freien Wildbahn nur geringe Überlebenschancen hätte. Viel schlimmer: Hier wiederholt sich zudem die perfide Arroganz der Macht, die sich in einem größeren Umfang seit Wochen immer deutlicher zeigt: „Dieselöl und Lebensmittel zu teuer?  Dann sitzen wir eben mit Wintermantel zu Hause und essen nur noch die Hälfte“. So die Devise ausgerechnet jener Politiker, deren körperliche Verfasstheit darauf hinweist, dass sie seit vielen Jahren und bis zum heutigen Tag mindestens doppelt so viel an Kalorien aus meist sehr teuren Lebensmitteln zu sich nehmen, als ihnen gesundheitlich gut würde.

Aus der Geschichte wissen wir, dass das Volk nur begrenzt Geduld mit Herrschenden hat, die nach der Devise „Kein Brot? Sollen sie doch Kuchen essen!“ regieren. Da war es vielleicht gar nicht so dumm, dass bereits unter Merkel beschlossen wurde, einen tiefen Graben um den Bundestag zu bauen, um die Politiker vor ihrem gefährlichsten Feind zu schützen, dem Volk.

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