- von Roland M. Horn
Mittlerweile hat sich auch der (katholische) amerikanische Vize J. D. Vance für die Ansicht, eingesetzt, dass wir nicht von Außerdischen, sondern von Dämonen besucht oder besser heimgesucht werden.
JD Vance Tells Me That UFOs are DEMONS:
— Benny Johnson (@bennyjohnson) March 27, 2026
“I Think They’re DEMONS” 🛸
“I don’t think they’re aliens. There are weird things out there that are very difficult to explain.”
The Vice President tells me he’s going to AREA 51 with his Top Secret Security Clearance to FIND OUT.
“I… pic.twitter.com/mDtrafkxB9
Als der Podcaster Benny Johnson ach der Benny Johnson nach der Freigabe von UFO-Akten gefragt worden, tat Vance seine Ansicht kund, dass nicht etwa Besucher von anderen Planeten die Erde besuchen, sondern übernatürliche Kräfte im Spiel seien.
„Ich glaube nicht, dass sie Außerirdische sind, ich glaube, sie sind Dämonen“,
sagte er in der Folge vom 27. März 2026.
Dort zeigte Vance großes Interesse an UAP und bereits bevor er zum Vizepräsidentschaftskandidaten von Präsident Donald Trump gewählt wurde, hatte die Regierung zugesagt, weitere Regierungsakten zum UFO- resp. UAP-Phänomen freizugeben. „Er betonte die Bedeutung offener Untersuchung und warnte jedoch vor vorzeitigen Schlussfolgerungen über ’seltsame Dinge‘, zu denen er eine religiöse Ansicht hat“, berichtet Phillip M. Bailey am 28. März 2026 auf
„Das christliche Verständnis besagt, dass es da draußen viel Gutes, aber auch viel Böses gibt. Ich glaube, einer der großen Tricks des Teufels ist es, die Menschen davon zu überzeugen, dass er nie existiert hat“,
erklärte der US-Vize weiter.
Diskussionen über die Existenz von Außerirdischen beschreibt Bailey als eine „Unterströmung in Trumps zweiter Regierung“, betont jedoch, dass dieses Interesse nichts Neues sei. So habe etwas der Kongress 2023 ein Gesetz verabschiedet, das die National Archives and Records Administration verpflichtet, eine Sammlung von Regierungsdokumenten über UAP einzurichten.
Im laufenden Jahr rückte das Thema dank des ehemaligen Präsidenten Barack Obama wieder ins öffentliche Rampenlicht. Der hatte im Februar in einem Interview mit dem Podcast-Moderator Brian Tyler Cohen gesagt, dass Außerirdische real seien, er aber noch keine gesehen hatte.
Mittlerweile berichtet auch Schweizer Medien über Vance‘ Äußerung. (Bsp. hier oder hier, ebenso deutsche: etwa hier oder hier)
Zuvor verlautete bereits, dass sich gewisse fundamentalistischen Christen in sicherheitsrelevanten Positionen gegen eine offene Forschung gearbeitet, weil sie als „dämonisch“ ansehen.
So hätten etwa die Repräsentantin von Florida, Anna Paulina Luna, und Tim Burchett (Repräsentant von Tennessee) bereits geäußert, dass eine Verbindung zwischen UFOs und religiösen bzw. spirituellen Phänomenen bestünde. (S. hier)

