Ungarische Bevölkerung blockiert queeren Pride-Aufmarsch
Ginge es nach Wünschen von von der Leyen und anderen Vertretern der EU sollte der heutige CSD die bislang größte […]
Ginge es nach Wünschen von von der Leyen und anderen Vertretern der EU sollte der heutige CSD die bislang größte […]
Folter, Einschüchterung, Exekutionen: Unter dem Radar eskaliert die Gewalt gegen protestierende Palästinenser in Gaza Während die internationale Aufmerksamkeit in den
Diese 2014 vom Curiosity Rover aufgenommenen Bilder zeigen ein weiteres unerklärliches Luftphänomen in der Marsatmosphäre: ein zigarrenförmiges Objekt mit gleichmäßiger Breite und abgerundeten Enden.
Deutsche Staatsbürger, bitte beachtet: Mit Juden in ihrem uralten Heimatland könnte euren Ruf gefährden.
Deutschland offizielle Richtlinien warnen vor Geschäften mit Israelis in Judäa und Samaria – genau der Region, die historisch mit dem jüdischen Volk verbunden ist. Während sie bedingungslose Unterstützung des jüdischen Staats erklärt, rät der europäische Staat von Aktivitäten mit Israelis ab, die im Land leben und arbeiten, wo Abraham einst wandelte.
Netanjahu spricht von einer historischen Chance – der Erfolg gegen Teheran verändert nicht nur die Landkarte, sondern auch Israels Handlungsspielraum.
Der deutsche Innenminister reist nach Bat Yam – und sendet eine der deutlichsten Botschaften Berlins seit Beginn des Iran-Israel-Konflikts.
Beim Glastonbury-Festival ruft ein Musiker zur Gewalt gegen israelische Soldaten auf – live gesendet von der BBC. Der Mann steht längst wegen Unterstützung verbotener Terrororganisationen vor Gericht. Wie konnte es so weit kommen?
Die mittlerweile in die Jährchen und aus dem Mode gekommen schwedische Ex-Klimaaktivistin Greta Thunberg versucht nun offenbar – nach ihrem Scheitern eines Durchbruchversuchs der Gaza-Blockade, als verrufene Israelhasserin und Hamas-Terror-Relativiererin – auch noch als LGBTQ-Love-Expertin sich in Erinnerung zu rufen. Mit der Ausstrahlung zwischen Pipi-Langstrumpf und einer Oma-gegen-Rechts outete sie sich am Veranstaltungsort mit einem, dem Pride-Verbot angepassten biederen Outfit, welches an schwedische Feste zur Sommersonnwendfeier erinnert.
Reservisten der IDF wurden bei einem Einsatz in einer gesperrten Zone attackiert – Polizei nahm mehrere Tatverdächtige fest.
Hachem al-Issa war eine zentrale Figur im militärischen Apparat der Hamas. Nun wurde er bei einem gezielten Angriff der israelischen Armee in Gaza getötet. Auch seine Frau und sein Enkel kamen dabei ums Leben.
Manche Leute behaupten gerne, es gebe „keine Beweise“ dafür, dass der Iran ein Atomwaffen-Programm habe. Aber während es für den Westen kein Corpus Delicti gegeben hat könnte, sind die Indizien derart überwältigend, dass nur die willentlich Blinden – oder die, die den Wunsch des Iran Israel auszulöschen teilen – so etwas sagen können.
Gestern habe ich in diesem Blog einen Artikel von anti-matrix.vom übernommen und heute will ich meine Erkenntnisse aus der Zeit kurz nach der Sichtung teilweise wiedergeben, wie ich sie in meinem Buch „Sie sahen aus wie Untertassen“ schrieb (ich war damals noch deutlich skeptischer gegenüber dem UFO-Phänomen eingesetellt als heute“):
Ein Bericht erhebt schwere Anschuldigungen gegen die IDF. Doch was davon ist belegt – und was wird verschwiegen? Ein Überblick über Fakten, Zweifel und Interessen.
Israels Angriff auf Irans Machtzentrum war nicht nur militärisch spektakulär – auch politisch geschah Unerwartetes: Syriens Führung duldete still die israelischen Jets. Was steckt hinter der neuen Logik in Damaskus?
Berichte aus dem Untergrund sprechen von Festnahmen jüdischer Führungsfiguren im Iran. Während das Regime Loyalität inszeniert, sollen Rabbiner verhaftet worden sein – der Verdacht: Kontakte zu Israel. Die Repression erreicht ein neues Ausmaß.
1989 kam es in mehreren russischen Städten zu einer Welle von Sichtungen zahlreicher UFOs unterschiedlicher Form und Größe. Am 24. April 1989 meldete ein Mann namens Ivan Vesalova in Tscherepowezk ein Flugobjekt von enormer Größe, größer als jedes Flugzeug, etwa 300 Meter über dem Boden.
Zwei Wochen Unsichtbarkeit, dann ein grotesker Auftritt aus dem Versteck: Irans Oberster Führer erklärt Israel und die USA für besiegt – während sein Regime bröckelt. Eine Machtdemonstration, die Schwäche schreit.
In der internationalen Politik gibt es selten Momente, die mehr sind als bloße Gesten. Doch genau ein solcher ereignete sich kürzlich: Israelische Knesset-Abgeordnete, quer durch alle Parteien, trafen sich – heimlich, aber entschlossen – mit führenden Stimmen der iranischen Opposition. Das Treffen war vertraulich, fand über Zoom statt, und keine Fotos wurden veröffentlicht. Und doch: Es war ein politisches Beben in einem unsichtbaren Raum.
Trump-Vertrauter zeichnet dramatisches Bild der US-Schläge gegen Irans Nuklearprogramm – und kündigt geheime Gespräche über eine dauerhafte Einigung an.
UFO-Forscher in Mexiko behaupten, dass als Polizisten getarnte Betrüger versucht hätten, eine geheimnisvolle Kugel zu stehlen – von manchen als Beweis für außerirdische Technologie angesehen.
Das kleine Metallobjekt, bekannt als Buga-Kugel, wurde im März im Zickzack über Kolumbien beobachtet, bevor es landete und geborgen wurde. Wissenschaftler in Mexiko untersuchten die Kugel und fanden im Inneren Glasfaserkabel, was darauf hindeutet, dass sie Signale senden und empfangen kann.
Nach zwölf Tagen offener Gewalt zwischen Israel und Iran kehrt eine fragile Ruhe ein. US-Präsident Trump spricht von einem Durchbruch – doch was bedeutet das für Gaza und die Geiseln?
Ronald Lauder lobt historische Vereinbarung – „Wenn die Ruhe hält, wird es wirklich historisch sein“
Stellvertretend für Europa (?) verhandelten die Außenminister Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens sowie die EU-Außenbeauftragte Katja Kallas mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtchi in Genf über – ja, was eigentlich? Nun, am Genfer See ist es schön; wer möchte nicht einmal dorthin – und das auf Staatskosten und im Regierungsflieger? Wie wir wissen, kam aber nichts dabei heraus. „Bloß die Bereitschaft zu ernsthaften Abstrichen an seinem Atomprogramm ließ der Iran nicht erkennen“ berichtete der Schweizer SFR und stellte fest: “Teheran ist nicht bereit zum Nachgeben”. Fast vier Stunden dauerten die hochrangigen Iran-Gespräche in Genf, doch es bleibt die Frage, worüber hier eigentlich verhandelt wurde: Wer stellte wem welche Fragen? Was antwortete die andere Seite darauf? Wir werden es wohl nie erfahren, wie so vieles nicht. Aber ein Versuch war es wert – auch wenn Europa nicht mehr ernstgenommen wird.
Ein einziger Einschlag zerstörte eine Familie: Bei dem Angriff auf Beersheba starben zwei Generationen, während Iran seine Angriffe trotz angekündigter Waffenruhe fortsetzte.
Israel trifft ein Radarsystem bei Teheran – doch ein umfassender Gegenschlag bleibt aus. Auf Druck von US-Präsident Trump zieht Netanjahu die Offensive zurück.