Wir müssen Anti-Rassisten sein? Dann löscht Marx und Luther aus dem Gedächtnis der Deutschen!

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis)

Von den meisten noch mit einem Achselzucken quittiert beginnt in diesen Tagen die radikale Linke überall in Europa und den USA eine Säuberungswelle. Kulturhygiene wohin man schaut. Wie einst Adolf Hitler Bücher volksfeindlicher Schriftsteller verbrennen, Straßen umbenennen und aus den Geschichtsunterricht gewisse Namen und Ereignisse tilgen ließ, um antideutsches Denken auszumerzen, so stürzen sie Statuen und diskreditieren in ihren Reden und Publikationen historische Persönlichkeiten, deren Intellekt sie nie erreichen und deren Leistungen sie nie vollbringen können.

Auch der bestbezahlte Grüßaugust Deutschlands – in Fachkreisen Bundespräsident genannt – entblödet sich nicht, auf den BLM-Zug aufzuspringen und Umerziehung durch Sprach- und Gedanken-Hygiene zu fordern.

Bedenkenlos formuliert Frank Whe Bestrebungen gelten dürfte.alter Steinmeier einen Anspruch, der jedem Politikwissenschaftler als Musterbeispiel für totalitaristisc

Totalitarismus ist hip!

Bei Wikipedia lesen wir: „Totalitarismus bezeichnet in der Politikwissenschaft eine Form von Herrschaft, die im Unterschied zu einer autoritären Diktatur in alle sozialen Verhältnisse hineinzuwirken strebt, oft verbunden mit dem Anspruch, einen „neuen Menschen“ gemäß einer bestimmten Ideologie zu formen. Während eine autoritäre Diktatur den Status quo aufrechtzuerhalten sucht, fordert eine totalitäre Diktatur von den Beherrschten eine äußerst aktive Beteiligung am Staatsleben sowie dessen Weiterentwicklung in eine Richtung, die durch die jeweilige Ideologie angewiesen wird.“

Das nur auf CD erschienene Lexikon „Personen, Begriffe, Ereignisse“ (Sonderband der „Digitalen Bibliothek“ von Directmedia, Berlin, 2003) ergänzt: „Der Totalitarismus rechtfertigt sich selbst mit der These, uneingeschränkte Staatsgewalt sei auf Grund bestimmter Sicherheitslagen für die Existenz der Gruppe erforderlich. Der Totalitarismus ist eine »moderne« Erscheinung industrieller Massengesellschaften, eine Herrschaftsform, die sich unter Mithilfe von moderner Technologie, fundamentaler Ideologie, scheindemokratischen Strukturen und einer monopolistischen Staatspartei vollziehen kann.“

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Das arabische Kapitel des Holocaust

Der palästinensische Mufti Haddsch Amin al-Husseini spornte Hitler an Europas Juden auszulöschen, gründete eine muslimische SS-Division und stachelte zum mörderischen „Farhud“-Pogrom in Bagdad an. Lasst uns nie die elenden Konzentrationslager in Nordafrika vergessen.

Mordechai Kedar, Israel HaYom, 2. Mai 2019

(übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev)

Natürlich wird der Holocaust als fundamental europäisches Ereignis wahrgenommen. Er wird üblicherweise als „Holocaust am europäischen Judentum“ behandelt, dessen Täter europäische Staaten waren, die Deutschen und ihre Verbündeten. Aber wir sollte nicht die Aspekte des Holocausts ignorieren, die die arabische Welt betreffen.

Einer der auffallenderen dieser Aspekte war die Rolle des palästinensischen Mufti Haddsch Amin al-Husseini. Schon vor dem Holocaust, als er verschiedene öffentliche Ämter im Land Israel bekleidete (1920-1937), stachelten seine Predigten zur Ermordung von Juden in den Krawallen von 1920, 1921 und 1929 auf, dann wieder in der arabischen Revolte von 1936. Es überrascht nicht, dass er später am Völkermord an den Juden Europas beteiligt war.

Nach Zeugenaussagen von Nazi-Offizieren bei den Nürnberger Prozessen nach dem Krieg wurde der Mufti als eine der Personen angeführt, die Hitler dazu drängten die Juden Europas zu vernichten und zwar von dem Moment an, an dem er Ende 1941 nach Deutschland kam. Zwar ist die Annahme begründet, dass Hitler nicht sonderlich vom Mufti „ermutigt“ werden musste, aber seine Rolle bei der Werbung für die Idee der Vernichtung der Juden und deren Umsetzung ist auffällig.

Der Mufti spielte zudem in den Jahren 1942 bis 1944 für die Nazis eine wichtige Rolle, als er die Gründung muslimischer Einheiten im deutschen Militär und der SS initiierte, deren Soldaten in Jugoslawien und Bulgarien eingezogen wurden. 1944, als im Raum Budapest die Mehrheit der ungarischen Juden zusammengetrieben wurde – mehr als eine halbe Million Menschen – hatten die Deutschen vor sie per Zug ins Vernichtungslager Auschwitz zu transportieren; er aber hatte Sorge, dass Partisanen die Brücken im Versuch die Transporte zu stören sprengen könnten. Der Mufti schickte die muslimischen Einheiten los, um die Brücken zu schützen und sicherzustellen, dass die Juden in den Tod geschickt wurden.

Der Mufti hielt mit seinen Absichten nicht hinterm Berg. Er schrieb und sendete – hauptsächlich auf Arabisch per Radio aus Berlin – sein Engagement unter allen Umständen die Immigration der europäischen Juden nach „Palästina“ zu verhindern, deren Auslöschung aus seiner Sicht notwendig und entscheidend war. Im Juli 1945 beschloss die „Jugoslawische Kommission zur Bestimmung von Verbrechen der Besatzer und ihrer Kollaborateure“ die Resolution 1892, die Amin al-Husseini wegen seiner Rolle bei der Zwangsrekrutierung der Bevölkerung in den besetzten Gebieten auf die Liste der Kriegsverbrecher übernahm; Grundlage dafür war die Klausel 23 der Haager Konventionen von 1899 und 1907.

Die Kommission vermerkte: „Als Ergebnis von Al-Husseinis Handeln … wurde die muslimische Division der SS gegründet … Überall, wo sie eingesetzt wurden, begingen sie zahlreiche Kriegsverbrechen, wie Massenmorde, abscheuliche Gräueltaten, brannten ganze Gemeinden nieder und plünderten. Wegen dieser Aktivitäten … ist der Großmufti Haddsch Amin al-Husseini auf die Liste der internationalen Kriegsverbrecher gesetzt worden … Er trägt die Verantwortung für den Einsatz der muslimischen Massen, mit anderen Worten dafür diese Leute dazu zu treiben, die gezwungen wurden in den Dienst faschistischer Militärorganisationen zu treten und dementsprechend ist er auch derselben Verbrechen schuldig.“ Nach dem Krieg floh der Mufti nach Frankreich, wo die Franzosen ihn herzlich willkommen hießen und ihm ein Jahr lang eine Villa schenkten, in der er lebte.

Allerdings müssen wir über die Rolle des Muftis hinaus in diesem Kontext die Konzentrationslager in Libyen zur Kenntnis nehmen, die während des Krieges unter italienischer Kontrolle standen. Die Juden Libyens wurden in Lager in der Wüste geschickt: Jadu, Sidi Azaz, Gharyan, Buq Buq, Ifrane. Sie wurden unter verwahrlosten Umständen gehalten, litten unter Hunger und Durst; hunderte krepierten. Wer jagte die Juden? Wer identifizierte sie für die Deutschen? Die Antwort ist klar: ihre muslimischen Nachbarn.

Schließlich müssen wir uns an die „Farhud“ in Bagdad erinnern, ein Pogrom mit Mord, Vergewaltigung und Plünderung, begangen von irakischen Arabern gegen die Juden von Bagdad am Feiertag Schavuot 1941. Insgesamt wurden 179 Juden ermordet, tausende verletzte, Frauen wurden vergewaltigt und Kinder zu Waisen gemacht, alles durch die dämonische Hetze, die al-Husseini erbrach, der sich zu dieser Zeit in Bagdad befand.

Ein Prozent Reiche erschießen

– Energierevolution aus „linker“ Sicht?

– Oder bevölkerungspolitischer Vorschlag einer Zukunftspartei?

 

* von Albrecht Künstle

Wer Menschen mit Migrationshintergrund erschießt, wird von der Gesellschaft zu Recht geächtet und gehört hinter Gitter. Am liebsten würde man auch jene wegschaffen, denen man unterstellt, das Klima dafür geschaffen zu haben, dass Migranten erschossen wurden. Wie aber verhält es sich mit jemandem, der statt willkommenen Migranten weniger geliebte „Reiche“ erschießen will? Nur eine rhetorische Frage? Leider nein:

Energiewende ist auch nötig nach ‘ner Revolution. Und auch wenn wir das eine Prozent der Reichen erschossen haben, ist es immer noch so, dass wir heizen wollen, wir wollen uns fortbewegen.“ Ihre Worte rufen Gelächter und Beifall hervor, es entsteht eine kurze Unruhe samt Murmeln. Die Genossin bleibt hart: „Na ja, ist so! Wir müssen mal von dieser Meta-Ebene runterkommen.“ (Rede einer „Genossin“ auf der Strategie-Tagung der Partei DIE LINKE am vorletzten Wochenende in Kassel).

Von der „Meta-Ebene“ runterkommend zum Konkreten: Laut Statistischem Bundesamt gilt man als relativ reich, wenn man 250 Prozent des Median-Einkommens verdient. Oder, wer mindestens das Doppelte des Durchschnitts verdient, also 7.542 Euro – das entspricht einem Jahresgehalt von 90.504 Euro. So „reich“ sind sieben Prozent der Bevölkerung, bei 83 Mio. also rund 5,8 Millionen Menschen. Aber diese Genossin will ja „nur“ ein Prozent von ihnen liquidieren, also rund 58.000. Aber was ist mit den von der LINKEn und anderen umworbenen Migrationshintergründlern? Unter ihnen gibt es nicht wenige Reiche. Sollen diese auch beseitigt werden oder wer nicht? Wobei sie offen ließ, ob sie wirklich nur erschossen werden sollen – sie will ja auch noch „heizen“. Und „fortbewegen“ will sich diese Partei auch, wohin auch immer.

Welche Konsequenz wird diese Tirade haben? Einst ermunterte der Obermufti von Jerusalem, Muhammad Amin al-Husseini, den Führer Adolf Hitler mit seinen Plänen zur Judenvernichtung Ernst zu machen mit der Begründung, die Geschichte werde das rasch wieder vergessen. „Wer redet heute noch von der Vernichtung der Armenier?“, so Adolf Hitler vor seinen Generälen am 22. August 1939 unter Berufung auf seinen Geistesverwandten Husseini und dem Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern im Jahr 1915 durch die Jungtürken. Was wird wohl dereinst über das „Erschießungskommando“ auf diesem LINKEn Strategiekongress in den Geschichtsbüchern stehen? Die Genossin hat sich zwar entschuldigt, aber vielleicht wollte sie ja auch nur ein Promille und nicht ein Prozent erschießen?

Eigentlich trug ich mich mit dem Gedanken, die Staatsanwaltschaft einzuschalten, wegen Volksverhetzung und Aufruf zur Gewalt. Ich habe dies in anderen Fällen getan und wurde jedes Mal enttäuscht. Denn meine Strafanzeigen wurden niedergeschlagen mit der Begründung, alles bewege sich im Rahmen der Meinungsfreiheit. OK, auch Staatsanwälte*innen dürfen eine Meinung haben. Diese sind jedoch sehr differenziert, je nachdem, ob es sich um Volksverhetzung von rechts (= keine Meinungsfreiheit) oder von links (= volle Meinungsfreiheit) handelt.

Jüdischer Selbsthass – eine Gefahr für Juden und Israel

* von Roland M. Horn

Wir wissen, dass Juden von vielen Seiten angefeindet und gehasst werden. Da sind an erster Stelle natürlich die Anhänger Adolf Hitlers zu nennen, der über 6 Mio. Angehörige dieses Volkes bestialisch und systematisch ermorden ließ, da sind aber auch die Kommunisten und Sozialisten nicht zu vergessen, die angeblich nichts gegen Juden haben, meist aber dem Staat der Juden, Israel, gegenüber äußerst feindselig eingestellt sind. Sozialistische Staaten sind meist sofort mit dabei, wenn es darum geht, den Staat der Juden im UNO-“Menschenrechtsrat” zu verurteilen – Seite an Seiten mit dem Gros der muslimischen Staaten, deren schlimmsten Vertreter immer wieder mal durchblicken lassen, dass es ihnen nicht nur um die Auslöschung des “Unrechtsstats Israel”, sondern auch um die Vernichtung der Juden an sich geht. Ein vierter Feind, der oft vergessen wird, aber mindestens genauso gefährlich sein kann, ist der selbsthassende Jude.

Wikipedia schreibt über das Phänomen des Jüdischen Selbsthasses etwas kritisch:

„Der Begriff jüdischer Selbsthass soll ein angebliches Verhalten einzelner jüdischer Persönlichkeiten beschreiben, die sich nach der „Selbsthass-Theorie“ in überkritischer oder psychisch autodestruktiver Art gegen das Judentum und die eigene Zugehörigkeit zum Judentum wenden.“ (Zit. n. Horn, Roland M. Blauer Stern auf weißem Grund, epubli 2020, S. 301)

Deutlicher äußert sich Broder, wenn er schreibt:

„Es gibt keine Formel, mit der man jüdischen Antisemitismus erklären könnte. Der Begriff ist uralt und meines Wissens von Theodor Lessing geprägt worden, und vermutlich ist das Phänomen noch älter als der Begriff selbst. Am Anfang war es, wie bei Theodor Lessing selbst, eine Form von Emanzipationsbewegung aufgeklärter, liberaler, gebildeter Juden und richtete sich gegen diese seltsamen, schwarz gekleideten jüdischen Untermenschen in Europa. Das gab es öfter bei Literaten; auch Karl Kraus verfasste eine solche Schrift. Dann kam Auschwitz, und nach Auschwitz waren solche Juden nicht mehr harmlos.“ (ebd.)

Weiter sagt Broder zu diesem Phänomen:

„Ein antizionistischer Jude ist tendenziell ein Antisemit. Der Antizionismus ist für Nichtjuden wie für Juden nur eine Ausrede, ihren Antisemitismus sozusagen in einer politisch aseptischen Form präsentieren zu können. Kein Mensch geht hin und sagt: Ich bin Antisemit. Es gibt keinen Antizionismus, der seinen Ursprung nicht im Antisemitismus hätte.“

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“Allah im Himmel und Hitler auf Erden“

Im Jahr 1962 begann eine Episode, die unter dem Begriff „Affäre um deutsche Raketenexperten in Ägypten“  bekannt wurde. Diese internationale politische Auseinandersetzung hielt bis 1965 an. Beteiligt waren in erster Linie die Staaten Ägypten, Bundesrepublik Deutschland und Israel. Das Problem bestand darin, dass u. a. deutsche Staatsbürger an Rüstungsprojekten in Ägypten mitarbeiteten. Dabei ging es um alles andere als Belanglosigkeiten, denn neben dem Flugzeugbau waren diese deutschen Experten auch an der Entwicklung der Kurzstreckenraketen beteiligt, die den Staat Israel bedrohten.

Wie man sich unschwer vorstellen kann, wurde das Verhältnis zwischen Israel und der Bundesrepublik durch diese Affäre sehr getrübt. Diese Verschlechterung der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und dem jüdischen Staat wurden durch den Umstand, dass einzelne der Experten schon während der NAZI-Zeit am deutschen Raketenbau beteiligt waren, noch zusätzlich erschwert!

Die Lage verlor erst dann an Bedeutung, nachdem 1965 (!) die Bundesrepublik erstmals diplomatische Beziehungen zu Israel aufnahm, worauf sich die deutschen Experten sukzessive aus Ägypten zurückzogen. Die diplomatischen Beziehungen der BRD mit Israel waren im Übrigen nur aufgrund von Druck durch maßgebliche Kräfte im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zustande gekommen. Schließlich ließ sich der 1963 gewählte  Bundeskanzler Ludwig Erhard gegen den Willen des Auswärtigen Amtes davon überzeugen, den Botschafteraustausch zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Israel in die Wege zu leiten. Bundesminister des Auswärtigen war zu jener Zeit Gerhard Schröder von der CDU (nicht zu verwechseln mit dem späteren Altkanzler gleichen Namens von der SPD).

Schon Anfang der 50er Jahren waren Deutsche im israelfeindlichen Ägypten als militärische Experten tätig, wie die Wikipedia (Stichwort „Affäre um deutsche Raketenexperten in Ägypten“) schreibt:

„Ein ehemaliger deutscher Kapitän arbeitete als Ausbilder bei der ägyptischen Marine.[…] Insgesamt waren anfangs der 1950er-Jahre etwa 50 Personen in Ägypten im militärischen Bereich beschäftigt.[…] Wilhelm Voß, während der Zeit des Nationalsozialismus Generaldirektor der Reichswerke ‚Hermann Göring‘, baute in Ägypten eine Rüstungsindustrie von eher geringer Kapazität auf. Neben Fabriken für Handfeuerwaffen und Munition handelte es sich auch um ‚erste Raketenkonstruktionen‘.[…] Rolf Engel, ein deutscher Raketen-Ingenieur und ehemaliger SS-Hauptsturmführer, versuchte sich an der Entwicklung einer kleinen Rakete, die sich jedoch als nicht funktionstüchtig erwies.[…]“

Jetzt wird es ganz brisant, denn die Wikipedia berichtet weiter:

„Aus einem Gespräch zwischen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem Leiter der Israel-Mission, Felix Elieser Shinnar, geht hervor, dass die Bundesregierung von der Tätigkeit der Deutschen in Ägypten wusste.“

Doch die Blutspur der Bundesrepublik – ganz offensichtlich mit Hilfe von Altnazis – auf Kosten Israels liegt noch weiter zurück, denn die Wikipedia schreibt:

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Was bedeutet „Nie wieder“?

„Heute vor 78 Jahren beriet die Naziregierung auf der #Wannseekonferenz, wie man elf Millionen Jüdinnen und Juden ermorden sollte. Nicht nur der Beschluss schockiert, sondern auch wie bereitwillig er von vielen umgesetzt wurde.

In allem, was wir tun, muss klar sein: nie wieder.“

Das schrieb Heiko Maas am 20. Januar 2020 via Twitter.

Wenn Heiko Maas in allem, was er tut, klar machen will, dass es nie wieder den Versuch geben darf, das jüdische Volk zu vernichten, warum kritisiert er dann unverhältnismäßig oft ausgerechnet das Land, das einen zweiten Holocaust verhindert?

Der Großmufti von Jerusalem, Hadsch Muhammad Amin al-Husseini und der Führer von Nazideutschland, Adolf Hitler, trafen sich im Jahr 1941 in Berlin. Es ging um die “Endlösung der Judenfrage”. Al-Husseini wollte das Land, über das er später zu herrschen plante, “judenrein” haben. Weil auch die Naziregierung das wollte, diskutierten der Mufti und der Führer die Möglichkeit zur systematischen, industriellen Ermordung aller Juden. Nach dem Treffen fand die Konferenz am Wannsee statt, dessen Ziel die Planung der Vernichtung aller Juden in Europa war.

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Ein Ermächtigungsgesetz für die Klima-Diktatur

* von Dr. Rafael Korenzecher

Ohne jede akute Not rief das Europaparlament gestern einen sogenannten „Klimanotstand“ für Europa aus.

Das ist ein leider nur allzu bekanntes Déja-Vue zur Aushebelung rechtstaatlich verbriefter Bürgerrechte.

Mit Notstandsgesetzen werden nämlich häufig und gern demokratische Rechte außer Kraft gesetzt und führen zum Machtmissbrauch, wie zum Beispiel das Ermächtigungsgesetz (Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich) vom 24. März 1933, durch das Adolf Hitler ermächtigt wurde, ohne Zustimmung von Reichstag und Reichsrat sowie ohne Gegenzeichnung des Reichspräsidenten Gesetze zu erlassen und die Macht im Staate endgültig an sich zu reißen.

Henryk Broder schreibt dazu: „Wer es schafft, mit Hilfe apokalyptischer Visionen eine globale Massenhysterie zu entfachen, der wird sich auf die Dauer nicht mit dem Kampf gegen das CO2 zufrieden geben.“

Wir werden nicht lange warten müssen, um zu erleben wie recht er damit hat.

Dr. Rafael Korenzecher

( Foto Welt )

Die berüchtigte NAZI-Glocke

*Roland M. Horn

Legenden ragen sich um sie: Die geheimen Fluggeräte der NAZIS, die Wunderwaffen, die schließlich doch noch zum Endsieg von NAZI-Deutschland im 2. Weltkrieg führen sollten. Und eines davon war: Die Glocke.

Wie der Autor Mike Bara in seinem Buch Hidden Agenda schreibt, wurde im Rahmen der Kriegsmaschinerie der NAZIs eine Organisation gegründet, die dem Kommando des SS-Generals Hans Kammler unterstand. Bara zufolge hatte Kammler damals den Rang des Obergruppenführers inne und somit das Sagen über die meisten geheimen Waffenprogramme der NAZIs, einschließlich dem ME-262-Düsenjäger, der V2-Raketen und: eben der Glocke.

Diese Glocke soll ein hochentwickeltes Experimental-Objekt gewesen sein, das entworfen wurde, um äußerst exotische physikalische Theorien zur Anwendung zu bringen, von denen eine die von den kontrarotierenden Magnetfelder ist. Es soll ein Generator oder Reaktor irgendeiner Art gewesen sein, der in der Lage war, Antigravitations-Fluggeräte wie fliegende Untertassen zu entwickeln. Oder vielleicht erschreckend starke Strahlenwaffen wie Laser-Verstärker.

Weithin würde geglaubt, dass die NAZIs diese exotischen Waffen in Schlesien entwickelten, wo ein mysteriöses „Kautschuk-Werk“ lag, in dem Unmengen von deutschen Energie-Reccourcen genutzt wurden. Aus Gründen, die strategisch keinen Sinn ergäben, habe Hitler darauf verharrt, dieses Gebiet zu schützen, als die rote Armee bereits vor den Toren Berlins stand.

Es würde behauptetet, dass die Glocke von Wissenschaftlern des „Dritten Reiches“ in einer speziellen deutschen Anlage entwickelt wurde, die „Der Riese“ genannt wurde. Alles, was heute von der Glocke zeuge, sei eine Beton-Vorrichtung, namens Henge, in der die Glocke während des Konstruktionsprozesses gestanden haben soll.

Die “Henge”, in der die Glocke während der Entwicklung gestanden haben soll. Quelle: https://ancientexplorers.com/blogs/news/declassified-documents-released-confirms-the-nazi-bell-was-a-secret-worm-hole-time-machine. (Seite nicht mehr online) Bildzitat/Rechteinhaber konnte nicht entwickelt werden

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Neues aus Gaza

Veröffentlicht am August 24, 2019 von tapferimnirgendwo

Es gibt Journalisten, die sprechen von „friedlichen Protesten“, wenn sie von den Zwischenfällen an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel berichten. Heute, am 24. August 2019, wurde dieses Video von ein paar dieser „friedlichen Männer“ veröffentlicht:

Das ist Hitler, der die Juden verbrannt und zu Seife verarbeitet hat. Vor drei Wochen haben wir diese Fahne gemacht und hier her gebracht. Wir werden es jetzt jede Woche tun.

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Wer hat die bessere Karte?

* übernommen von boasinfo

Beim Poker stellt sich immer wieder die Frage, ob der Gegenspieler gerade blufft oder ob er wirklich eine gute Karte hat.

Leider ist es außerhalb vom Poker vielen egal, ob sie eine gute Karte haben oder ob sie überhaupt auf die richtige Karte setzen.

Es gibt kaum eine Diskussion rund um den sogenannten „Nahostkonflikt“, wo nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Karte eingeworfen wird, die belegen soll, wie Israel immer größer wurde und die „Palästinenser“ durch „Landraub“ verdrängte.

Zuerst zeige ich jetzt die Karte und werde sie dann Schritt für Schritt erläutern.

propaganda karte

Viele wissen nicht einmal, wo Israel auf der Karte zu finden ist. Ich habe kürzlich selbst erlebt, wie eine junge Deutsche verzweifelt Israel auf dem Globus suchte. Ironischerweise saßen wir gerade in einem Hostel in Israel. Ich erklärte ihr, dass Israel so winzig ist, dass man es kaum erkennen kann. Mit meiner Unterstützung konnte sie dann das kleine Land inmitten der großen arabischen Staaten finden.

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Antisemitismus – Die andere Seite des Willy Brandt

Hallo Leute,

der Altkanzler Willy Brandt ist insbesondere  durch seine Entspannungspolitik und seinen Kniefall von Warschau bekannt geworden.

Im folgenden Beitrag von Dr. Rafael Korenzecher, den ich mit seiner freundlichen Genehmigung von HalOam.de übernehmen durfte, kommt seine wirkliche Einstellung und die seiner Partei dem Staat der Juden gegenüber so richtig zum Vorschein.

Seit gespannt!
Der Papa

Gedanken zum Yom Kippur-Krieg:

Israel lebt!

Der Frust der linken Israel-Delegitimierer über die ausgebliebene Vernichtung des jüdischen Staates anlässlich des arabisch/ägyptischen Überfalls auf Israel am Yom Kippur Tag 1973

Im Oktober 1973, nur 25 Jahre nach seiner Neugründung stand der kleine Staat Israel, die neue, alte Heimat der Juden ein weiteres Mal vor seiner Vernichtung.

Vor 44 Jahren , am 6.Oktober, dem Tag des Yom Kippur Festes 1973, starteten die Armeen von Ägypten und Syrien einen Überraschungsangriff gegen den weitestgehend unvorbereiteten Staat der Juden und fügten der israelischen Armee schwere Verluste zu.

Erst eine wegen der Ruhe des Yom Kippur Tages unter erschwerten Bedingungen eiligst einberufene General-Mobilisierung und das verzweifelte Aufbäumen Israels gegen die Übermacht der Angreifer brachten nach 10 mit vielen israelischen Kriegsopfern verbundenen Kriegstagen die kaum noch möglich erscheinende Wende.

Am 20. Oktober war der 4.te gegen Israel seit 1948 von den arabische Nachbarn geführte Krieg, bei dem auf israelischer Seite nahezu 3000 Soldaten gefallen sind und über 300 junge Israelis in arabische Gefangenschaft gerieten, zu Gunsten Israels entschieden. Der junge jüdische Staat konnte damit sein an einem Haar hängendes Überleben noch im quasi letztem Augenblick sichern.

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Abbas’ Berater lobt Nazi-Kollaborateur – den ehemaligen Mufti von Palästina Haj Amin Al-Husseini – als “Vorbild”

Noch weitgehend unbekannt ist, dass Adolf Hitler bei den Vorbereitungen zum Holocaust eng mit dem von England eingesetzten damaligen Großmufti von Jerusalem zusammenarbeitete, und noch unbekannter ist, dass dieser am Holocaust beteiligte Großmufti auch innerhalb der heutigen PA noch lobend erwähnt wird. Näheres darüber erfahren sie im Artikel unten und in meinem Buch Blauer Stern auf weißem Grund – die Wahrheit über Israel.

Viel Erkenntnis beim Lesen wünschtDer Papa

Abbas’ Berater lobt Nazi-Kollaborateur – den ehemaligen Mufti von Palästina Haj Amin Al-Husseini – als “Vorbild”

Von Nan Jacques Zilberdik und Itamar Marcus

Der bekannte Nazi-Kollaborateur, der frühere Mufti von Palästina, Haj Amin Al-Husseini, wurde offen von Abbas’ Berater für religiöse Angelegenheiten und islamische Beziehungen, Mahmoud Al-Habbash, geehrt.

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Hitler und die Palästinenser

Wie einige von Euch vielleicht bereits wissen, arbeite ich derzeit an einem Buch mit dem Titel Blauer Stern auf weißem Grund – die Wahrheit über Israel, das beim Verlag bereits vorbestellt werden kann. Während ich am Recherchieren über die Kollaboration zwischen Hitler und dem damaligen “Großmufti”  von Jerusalem, Admin-al Hussein, den Hitler förmlich vergötterte, war und weitreichende Ähnlichkeiten zwischen der Ideologie dieses religiösen Führers der Araber in Palästina und jener “unseres” “Führers” feststellen musste, stieß ich bei Heplev auf die folgenden Übersetzung eines Artikels, die bzw. den ich mit freundlicher Genehmigung von Heplev  sowie der der Originalautors, Adam Eliyahu Berkowitz, an dieser Stelle rebloggen darf.Gerne würde ich Euch viel Vergnügen beim Lesen dieses Artikels wünschen, es stellt sich aber die Frage, ob man beim Lesen dieses Stoffs überhaupt Vergnügen haben kann. Deshalb wünsche ich Euch lieber einen großen Erkenntnisgewinn.

Es grüßt

Der Papa

Die Nazi-Wurzeln des palästinensischen Nationalismus

Sie sagen: Kommt, wir tilgen sie aus, dass sie kein Volk mehr sind, des Namens Israel werde nicht mehr gedacht. Einmütig haben sie sich beraten, einen Bund gegen dich zu schließen: die Zelte Edoms und die Ismaeliter,… (Psalm 83,5-7, Zürcher Bibel)

Haddsch Amin al-Husseini, besser bekannt als Großmufti von Jerusalem, mit Nazi-SS-Offizeren im November 1943 (Foto: deutsches Bundesarchiv/JNS)

Es ist unbestreitbar, dass sich während des Zweiten Weltkriegs viele Muslime mit Deutschland verbündeten und Hunderttausende von ihnen für die Nazis kämpften. Man könnte argumentieren, dass sei Folge ihrer gemeinsamen Feinde gewesen: dem britischen Empire, der Sowjetunion und der Vereinigten Staaten von Amerika.

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