Hamas spielt auf Zeit – Verhandlungen über Geiselfreilassungen ohne echten Fortschritt
Während Israel auf die Freilassung weiterer Geiseln drängt, nutzt die Terrororganisation Hamas die Gespräche für politische Erpressung
Während Israel auf die Freilassung weiterer Geiseln drängt, nutzt die Terrororganisation Hamas die Gespräche für politische Erpressung
Leider sind die Geschichtsbücher gefüllt mit Geschichten über gescheiterte Friedensabkommen, die für die beteiligten Staaten schwere Rückschläge zur Folge hatten.
Das klassische Beispiel ist die Friedensvereinbarung zwischen Nazideutschland und dem britischen Premierminister Chamberlain, der seinem Volk das Dokument „Frieden in unserer Zeit“ zeigte, das von Hitler unterzeichnet war und Hitler ermutigte seine expansionistischen Träume voranzutreiben, was zum Zweiten Weltkrieg führte.
Israel stellt klare Bedingungen für eine Waffenruhe: Zehn lebende Geiseln sowie umfassende Sicherheitsgarantien. Hamas zeigt sich weiterhin unnachgiebig.
Die Jerusalemer Konferenz zu Antisemitismus von dieser Woche wurde von einer Reihe internationaler Teilnehmer boykottiert, die aufgrund der Anwesenheit von „Populisten“ aus europäischen Parteien absagten, die sie als „rechtsextrem“ bezeichneten.
Eine neue Entdeckung unter der Chephren-Pyramide lässt die Theorie neu aufleben, dass die berühmten Monumente Ägyptens als antike Energiezentren dienten.
Eine atemberaubende neue Radarstudie hat im Internet für Schockwellen gesorgt. Sie enthüllte einen riesigen unterirdischen Komplex unter den Pyramiden von Gizeh und widerlegt damit die lange gehegte Annahme, die Bauwerke seien ausschließlich als Königsgräber errichtet worden.
Wer trägt die Schuld für den Wunsch unserer Feinde uns abzuschlachten? In jeder Generation gab es unter uns Juden, die uns verantwortlich machten.
Die USA und Israel haben ostafrikanische Staaten kontaktiert, um eine mögliche Umsiedlung von Palästinensern aus Gaza zu besprechen. Während Sudan das Angebot ablehnte, zeigten sich Somalia und Somaliland uninformiert.
Die Medien, die es besser wissen müssten, reden vom Tag nach dem Gaza-Krieg, als ob dieser von einer politischen Lösung für Frieden geprägt sein würde. Das ist das letzte, das nach dem Endes des Kriegs möglich sein wird, wenn und falls dieses eintritt. Arabische Haltungen sind enorm radikalisiert worden und der Grund dafür lautet, dass der Krieg im Gazastreifen und an Israels Nordgrenze in den Herzen der Palästinenser und der Araber neu Hoffnung hat aufsteigen lassen. Diese neue Hoffnung gründet auf der Überzeugung, dass Israel nicht so stark ist, wie sie dachten und es sich selbst dargestellt hat; und dass tatsächlich laut der Aussagen der Israelis selbst – in zahlreichen Fernsehsendungen – hätte die Hisbollah gemacht, was erwartet wurde, heißt: tausende Raketen am Tag aus ihrem Arsenal von 150.000 zu schießen und ihre Radwan Force loszulassen, um Galiläa anzugreifen, dann ist nicht klar, ob Israel heute immer noch existieren würde.
Hamas weigert sich, die Feuerpause zu verlängern, und drängt auf eine direkte Umsetzung der zweiten Phase des Abkommens. Israel berät über seine Optionen.
Ein hochrangiger US-Emissär könnte in den kommenden Tagen nach Doha oder Kairo reisen, um die Verhandlungen über eine Geiselfreilassung und die Zukunft des Gazastreifens voranzutreiben. Die Gespräche bleiben kompliziert, doch Washington will Fortschritte erzwingen.
Ägyptische Quellen berichten von positiven Signalen aus Washington, wonach die US-Regierung hinter einem umfassenden Geiselabkommen steht. Ziel sei die Freilassung aller israelischen Geiseln und die Vermeidung neuer Kämpfe im Gazastreifen.
Trotz militärischer Erfolge der IDF kann Hamas weiter operieren – doch der Druck wächst, während Israel seine strategischen Hebel nutzt.
Der verurteilte Hamas-Terrorist Mohammed Abu Warda, der im Zuge des Geiselabkommens freigelassen wurde, nahm an der Übergabe von Geisel-Leichen in Khan Yunis teil.
Ich hadere mit dem Schicksal, Deutsche zu sein. Zu diesem Volk von hartherzigen Opportunisten zu gehören, die aus Auschwitz eine Dauerwurst machen, die scheibchenweise im Wahlkampf verbraten wird. Ich weiß – es sind nicht alle so. Liebe und Dank an die stille Mehrheit.
Lila R, X/twitter, 27.01.25 angesichts dessen, was am internationalen Holocaust-Gedenktag in Deutschland so abgesondert wird.
Wieso sieht man auf den Demos „gegen Rechts“ eigentlich kaum bis gar keine Migranten?
Aysi, X/twitter, 26.01.25
Die israelische Luftwaffe hat zwei Terroristen in Rafah ausgeschaltet, die eine aus Israel zurückgekehrte Drohne eingesammelt hatten.
Verteidigungsminister Israel Katz plant eine Ausreisemöglichkeit für Gazaner und fordert westliche Länder zur Aufnahme auf.
Wie enden Kriege?
Es besteht ein moderner Glaube, dass sie an einem Verhandlungstisch enden.
Tatsächlich enden historisch die meisten Kriege dadurch, dass eine Seite gewinnt und die andere verliert.
Das Entscheidende daran ist, dass die Seite, die gewonnen hat, weiß, dass sie gewonnen hat und die Seite, die verloren hat weiß, dass sie verloren hat.
Was mich zum Nahen Osten bringt.
Wie Andrew Bernard für JNS am 4. Februar 2025 berichtet, will nach der neue US-Präsident Donald Trump – wie er auf einer Pressekonferenz mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu am Tag der Meldung erklärte – den Gazastreifen übernehmen und wieder aufbauen. Im Wortlaut sagte er:
„Die USA werden den Gazastreifen übernehmen, und wir werden damit auch Arbeit erledigen“, …
Der Rafah-Grenzübergang zwischen dem Gazastreifen und Ägypten wurde Ende letzter Woche für den Verkehr wieder geöffnet.
Israels UN-Botschafter Danny Danon stellt die massive militärische Aufrüstung Ägyptens infrage – eine Warnung, die nach dem 7. Oktober besondere Brisanz erhält.
US-Präsident Donald Trump hat den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu für den 4. Februar zu einem Treffen ins Weiße Haus eingeladen. Das Büro des Premierministers bestätigte am Dienstag die Einladung, nachdem Trump bereits am Vortag angekündigt hatte, mit Netanyahu sprechen zu wollen. Das Treffen fällt in eine kritische Phase der Verhandlungen über die Freilassung der verbliebenen israelischen Geiseln, die sich weiterhin in der Gewalt der Hamas befinden.
US-Präsident Donald Trump überraschte mit einem Vorschlag, Palästinenser aus dem Gazastreifen nach Ägypten umzusiedeln. In einem Gespräch mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi erklärte Trump, die Palästinenser könnten in anderen Regionen ein gewaltfreies und komfortableres Leben führen.
„Bring them home“ [holt sie nach Hause] ist seit dem 7. Oktober 2023 die Parole der Geiselfamilien in Israel gewesen.
Aber als die Hamas 1.200 Menschen ermordete, darunter 46 Amerikaner, und als sie 254 Menschen als Geiseln nahmen, darunter 12 Amerikaner, hätte es eine andere Parole geben müssen: „Gibt sie zurück. Jetzt.“
„Das israelische Kabinett wird nicht zusammentreten, bis die Vermittler Israel darüber informieren, dass die Hamas alle Elemente der Vereinbarung akzeptiert hat“,
sagt Israels Premierminister Benjamin Netanjahu am 16.01.2024, wie JNS an diesem Tag verlauten lässt. Demzufolge hat die Terrororganisation Hamas, die seit jenem schrecklichen 7. Oktober 2023 beinahe noch immer 100 Geiseln in ihrer Gewalt hält, Teile des am Mittwoch angekündigten Waffenstillstandsabkommen gebrochen, mit dem Ziel, in letzter Minute Zugeständnisse zu erpressen.