Einige Schlussfolgerungen aus dem Europawahlergebnis

m Tag zwei nach der Europawahl möchte ich mit Ihnen einige Schlussfolgerungen aus der Analyse der Ergebnisse teilen – für die kompletten Zahlen empfehle ich die Seiten der Bundeswahlleiterin.

Zunächst die klar auf der Hand liegenden Fakten:

Gewinner der Wahl sind die Union, die AfD und das Bündnis Sahra Wagenknecht. Klare Verlierer sind die Grünen, die Ampel, die SPD, die Linkspartei und das liberal-konservative Lager.

Mit dem Ergebnis mehr oder weniger zufrieden sein können die FDP, Volt, die Freien Wähler und Die Partei.

Saudi-Arabien hat Vorsitz in der UN-Frauenrechtskommission

Spätestens jetzt müsste auch der Letzte bemerkt haben, dass die Unterorganisationen der UN nicht für die Verteidigung der Menschenrechte geeignet sind. Die Kulturen der Länder sind so unterschiedlich, dass kein gemeinsamer Nenner möglich ist.

Sahra Wagenknecht: „Wir sind da und werden nicht mehr verschwinden!“

von David Berger (Philosophia Perennis) Viele feiern die Rede, die Sahra Wagenknecht gestern auf der großen Friedensdemo vor etwa 50.000 Menschen gehalten hat, heute schon als die Rede des Jahres, als den Beginn einer neuen, dringend nötigen Bürger- bzw. Friedensbewegung. Eines ist jetzt schon klar: von der Rede Wagenknechts, unterstützt von zahllosen Menschen, die trotz Sahra Wagenknecht: „Wir sind da und werden nicht mehr verschwinden!“

„taz“ kriegsgeil: Bemühungen um Frieden „unmoralisch“

von David Berger (Philosophia Perennis) „Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer haben ein „Manifest für den Frieden“ veröffentlicht. Sie entblößen sich damit als amoralisch.“ – so der vielsagende Titel eines kriegsgeil schwurbelnden Textes von Schlagerexperten Jan Feddersen in der „taz“. Es gibt einen Tweet des Tages und ein Foto der Woche, eine Schlagzeile der Woche sucht „taz“ kriegsgeil: Bemühungen um Frieden „unmoralisch“