Holocaustleugnung, Judenhass und weiterer Dreck von Attila Hildmann

* von Gerd Buurmann (Tapfer im Nirgendwo)

Es ist unfassbar, was Attila Hildmann über Telegram veröffentlicht. Tapfer im Nirgendwo zitiert aus Dokumentationsgründen ein paar der heftigsten Hassbotschaften dieses Mannes. Bitte lesen Sie nur weiter, wenn Sie starke Nerven haben, denn es folgt rechtsextremer und judenfeindlicher Dreck in deutscher Sprache.

Es folgen Dokumente des Judenhass’, der Holocaustleugnung und von Vernichtungsphantasien. Über 100.000 Menschen folgen diesem Mann.

Es folgt eine notwendige Dokumentation über den aktuellen Judenhass. Darüber darf nicht geschwiegen werden. Schaut Euch diesen Hass an. Er ist real!

Am 31. März 2021 schrieb Attila Hildmann vom „Judenabschaum“ und führte aus, Juden seien keine Menschen, sondern Parasiten. Am selben Tag wandte er Jens Spahn eine „jüdische Pharmatunte“.

Am 4. April 2021 behauptete Attila Hildmann, der Holocaust sei eine von Juden erfundene Lüge. Er nannte den Holocaust sogar die „schlimmste Kriegslüge der Menschheitsgeschichte“ und führte aus, den Deutschen träfe keine Schuld. Am selben Tag schrieb er stolz, er sei Nationalsozialist.

Am 28. April 2021 betonte Attila Hildmann, Antisemit zu sein, sei keine Beleidigung, sondern eine absolute Auszeichnung in der von ihm so bezeichneten „verjudeten Welt“.

Am 29. April 2021 drohte Attila Hildmann, die Juden hätten keine Chance, denn „die Judenrepublik“ werde „vom deutschen Boden runter gefegt“. Der Eintrag endet mit den Worten: „Jude, du bist ein feiger Wurm und am Ende, glaub mir!“

Ab 13. Mai 2021 schrieb Attila Hildmann, die schlimmsten Feinde der Muslime, „gleich nach Satan“, seien die Juden.

Am 20. Mai 2021 erklärte Attila Hildmann Donald Trump zu einem Juden, der Teil einer jüdischen „pädophilen Judensekt“ sei.

Am 27. Mai 2021 erklärt Attila Hildmann, Robert Habeck, sei ein „dreckiger roter Judenparasit“ und nannte ihn zudem „Untermensch“, „jüdischer Abschaum“ und „Müll“. Auch Annalena Baerbock, Volker Beck, Boris Palmer und weitere grüne Politiker*innen werden von Attila Hildmann massiv beleidigt. Auch Politikerinnen und Politiker anderer Parteien werden Ziel seines Hasses, darunter Armin Laschet, Angela Merkel und viele mehr.

Am 27. Mai 2021 erklärt Attila Hildmann die BRD sei „eine jüdische Pestbeule am Deutschen Reich“ und müsse „rausgeschnitten werden aus dem deutschen Volkskörper“.

Neben Worten, gibt es bei Attila Hildmann auch immer wieder Zeichnungen und Bilder von Juden, die mit Kopfschlüssen ermordet, von deutschen Stiefeln in Öfen getreten und an Hakenkreuzgalgen aufgehängt werden.

Wer ist dieser Attila Hildmann?

Attila Klaus Peter Hildmann ist ein deutscher Koch, der sich in seiner beruflichen Tätigkeit auf die vegane Küche spezialisiert hat. Mit seinen Botschaften auf Telegram befindet sich Attila H. auf einer Linie mit Adolf H. Möge uns in ferner Zukunft der Tag erspart bleiben, an dem ein Verharmloser sagen wird: „Es war nicht alles schlecht unter Attila Hildmann. Er hat die Sojawurst erfunden.“

Das stimmt nämlich nicht!

Die Sojawurst hat Konrad Adenauer erfunden, jedenfalls erhielt er am 26. Juni 1918 ein britisches Patent auf eine Sojawurst; und wo wir schon einmal dabei sind: Die erste öffentliche Autobahn in Deutschland ist auch nicht von den Nazis gebaut worden. Die erste Autobahn ist die heutige A555 zwischen Köln und Bonn. Sie wurde nach dreijähriger Bauzeit vor der Machtübernahme der Nazis am 6. August 1932 durch den damaligen Kölner Oberbürgermeister eröffnet. Raten Sie mal, wie dieser Oberbürgermeister hieß? Richtig, es war Konrad Adenauer!

Was die Autobahn für Hitler, ist die Sojawurst für Hildmann.

Konrad Adenauer war Kölner. Ich erwähne das, weil ich auf der Seite von Attila Hildmann auch dieses Bild gefunden habe.

Genau dieses Bild wurde jahrelang vor dem Kölner Dom gezeigt. Ich hatte damals eine Anzeige gegen den Mann erstattet, der dieses Bild und weitere judenfeindliche Pamphlete jahrelang im Rahmen einer Installation im öffentlichen Raum dem Publikum auf der Domplatte präsentierte.

Die Kölner Staatsanwaltschaft wies meine Anzeige jedoch ab. Für die Kölner Staatsanwaltschaft war die Karikatur nämlich nicht antisemitisch, sondern lediglich „Israel-kritisch“. Die dargestellte Person auf der Karikatur sei kein Jude, sondern lediglich ein Israeli, erklärte die Staatsanwaltschaft und führte aus:

„Typisch für antijüdische Bilddarstellungen zu allen Zeiten ist die Verwendung von bestimmten anatomischen Stereotypen, die den Juden schlechthin charakterisieren sollen. Dabei werden insbesondere Gesichtsmerkmale überzeichnet, um den Juden als hässlich, unansehnlich und rassisch minderwertig erscheinen zu lassen (jüdische „Krummnase“, etc.) Einer solchen Bildsprache wird sich vorliegend nicht bedient.“

Mit anderen Worten: Keine Krummnase – Kein Jude – Kein Antisemitismus!

Ich bin mal gespannt, ob es in Deutschland auch heute eine Justiz gibt, die selbst in Attila Hildmann keinen Judenhass glaubt, erkennen zu können.

„Die Maske als Maulkorb“: Tausende demonstrierten an Pfingsten für die Meinungsfreiheit

* von David Berger (Philosophia Perennis)

Auch zu Pfingsten waren wieder tausende Menschen im ganzen Land auf den Straßen. Es sind – so bemerkte Vera Lensgeld schon gestern – so viele, dass die Antifa schon beklagt, nicht mehr die Kapazitäten für die nötigen Gegendemos zu haben. 

Trotz der immensen Brutalität, die Teilnehmer der Stuttgarter Großdemos erleben mussten, kamen am Pfingstsonntag dort wieder tausende Menschen zusammen. Auch an der Münchner Demo sollen über tausend Demonstranten zusammen gefunden haben.

Demonstrationen mit größeren Menschenmengen fanden u.a. in Nürnberg, Würzburg, Schweinfurt, Frankfurt am Main, Berlin, in Erfurt, Jena, Weimar und Nordhausen statt. Insgesamt spricht die Mainstreampresse zufrieden von zurückgehenden Teilnehmerzahlen.

Zurückgehende Teilnehmerzahlen und die „Antifa“

Wenn das zutrifft, stellt sich die Frage: Ob die zurück gehenden Teilnehmerzahlen damit zusammenhängen, dass Politiker derzeit die völlig überzogenen Corona-Maßnahmen verhältnismäßig rasch zurückfahren oder an der Tatsache, dass die Verantwortlichen in Politik und bei der Polizei sowie in den Medien mit einem inoffiziellen Wohlwollen bei der teilweise brutalen Gewalt gegen Corona-Kritiker kaum die Demonstranten verteidigt haben?

Noch einmal gut, ist der gesamte Problemstand mit einer Rede von Vera Lengsfeld zusammengefasst, den diese unter dem Motto „Die Maske als Maulkorbauf“ dem gestrigen Montagsspaziergang in Schmalkalden gehalten hat:

„Die Maske als Maulkorb“

Liebe Mitstreiter und Freunde!

Erst einmal muss ich mich entschuldigen, dass ich diese Rede Wort für Wort vom Blatt ablese. Das ist reiner Selbstschutz. Sie ist zeitgleich auf meinem Blog vera-lengsfeld.de freigeschaltet, dass jeder mitlesen kann, falls die Antifa wieder versuchen sollte, die Demonstration mit Lärm aller Art zu stören. Und sie ist für die Journalisten der Propaganda-Medien, die statt die Regierung zu kontrollieren, was ihre Aufgabe wäre, sich damit beschäftigen, die Kritiker der Regierungsmaßnahmen zu verfolgen, öffentlich anzuprangern, um sie schließlich mundtot zu machen. Ein beliebtes Mittel ist, Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen und ihnen damit einen anrüchigen Touch zu geben. Wenn der Text aber bereits gedruckt vorliegt, ist das nicht mehr so einfach. Wir können die Medien nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen, immer offensichtlicher zu lügen und damit durchschaubarer zu werden.

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