Netanyahu informiert Papst: Fortschritte bei Geisel-Deal in Katar
Israel bestätigt substanzielle Bewegung in den Verhandlungen mit Hamas – neue Vermittler-Initiative berücksichtigt zentrale israelische Forderungen
Israel bestätigt substanzielle Bewegung in den Verhandlungen mit Hamas – neue Vermittler-Initiative berücksichtigt zentrale israelische Forderungen
Ein Rücktritt aus der Regierung – aber kein Bruch mit der Macht. Die Schas-Partei verlässt offiziell die Regierung, bleibt jedoch Teil der Koalition. Ein Schritt, der weniger Krise als Kalkül erkennen lässt.
Nach schweren Massakern an Drusen im Süden Syriens greift Israel entschlossen ein. Nun ziehen sich syrische Truppen zurück – und das Gebiet südlich von Damaskus soll entmilitarisiert bleiben.
Washington drängt Israel, die Luftangriffe in Syrien einzustellen, um die fragile Stabilität in Damaskus nicht zu gefährden. Stattdessen soll ein direkter Dialog zwischen Israel und Syrien den Weg zu einer möglichen Normalisierung ebnen.
Die ultraorthodoxe Shas-Partei zieht sich aus der Regierung zurück – aus Protest gegen das Scheitern der Wehrdienstbefreiung für Yeshiva-Studenten. Netanyahus Koalition steht nun auf tönernen Füßen.
Nach dem Rückzug der UTJ aus der Koalition berät auch die sephardisch-ultraorthodoxe Partei Shas über Konsequenzen aus dem Streit um die Wehrpflicht.
Während Israel und die Hamas wegen eines Waffenstillstands verhandeln, ist der Morag-Korridor zu einem taktischen Schlüsselelement geworden; aber es ist unklar, ob nach einem Waffenstillstand IDF-Truppen im Korridor zu behalten für Israel ein KO-Kriterium ist.
„Wir werden das diese Woche geradebiegen“ – mit gewohnt markigen Worten kündigt Donald Trump einen möglichen Durchbruch im Gaza-Konflikt an. Doch hinter der Kulisse politischer Höflichkeiten bleibt die Lage verfahren. Was wirklich hinter den Gesprächen zwischen Trump und Netanyahu steckt – und warum Israel trotz US-Initiative wachsam bleibt.
Israel und die Hamas verhandeln in Katars Hauptstadt über neue Rückzugskarten. Der ägyptische Geheimdienstminister nimmt erstmals persönlich teil. Zentrale Streitfrage: der strategische Korridor Morag.
Israels Premierminister warnte den US-Präsidenten persönlich: Sollte Teheran sein Atomprogramm wieder aufnehmen, werde Israel nicht zögern, erneut zuzuschlagen. Donald Trump widersprach nicht.
Die EU plant Strafmaßnahmen gegen Israel – trotz steigender Hilfslieferungen nach Gaza. Ein geleakter Bericht zeigt: Die Union will handeln, nicht helfen. Der israelisch-europäische Partnerschaftsvertrag steht auf der Kippe.
Nur noch ein Streitpunkt trennt Israel und Hamas vom Abkommen – doch es geht um mehr als Karten: Es geht
Warum die stille Begegnung in Washington mehr über Macht, Vertrauen und Zukunft sagt als jedes Foto aus dem Oval Office
Israels Führung bereitet sich auf eine mögliche Wiederaufnahme gezielter Angriffe gegen iranische Atomanlagen vor – mit stillschweigender Rückendeckung aus Washington. Ein Signal, das Teheran genau versteht.
Sheikh Wadee’ Jaabari will die Palästinensische Autonomiebehörde aus Hebron vertreiben und mit Israel Frieden schließen. Was wie ein Märchen klingt, ist der härteste Angriff auf die PA seit Jahrzehnten – und ein möglicher Neubeginn.
Ein symbolischer Schritt oder der Anfang vom Ende? Während Israel die totale Entwaffnung der Hamas fordert, wird deren Führung in Doha nun aufgefordert, die Waffen niederzulegen – ein Versuch, den jahrzehntelangen Terror zu stoppen.
Mitten in den Vorbereitungen auf Netanyahus Besuch bei Donald Trump fordern führende Minister der Likud-Partei die historische Entscheidung: Die vollständige Anwendung israelischen Rechts in Judäa und Samaria. Es geht nicht nur um Politik – es geht um Israels Zukunft.
Während Vermittler ein Waffenstillstandsabkommen vorbereiten, macht Israels Premierminister unmissverständlich klar: Hamas wird nicht überleben. Nicht politisch, nicht militärisch. Die letzten Worte sind gesprochen – jetzt beginnt der entscheidende Kampf um Gaza.
Kurz vor dem Besuch von Premierminister Netanyahu in Washington erhöht Präsident Trump den Druck: Israels Minister Ron Dermer bekommt einen konkreten US-Plan für die Zukunft Gazas – ohne Hamas. Ziel ist ein 60-tägiger Waffenstillstand und die Freilassung von Geiseln. Doch wie realistisch ist das?
Netanjahu spricht von einer historischen Chance – der Erfolg gegen Teheran verändert nicht nur die Landkarte, sondern auch Israels Handlungsspielraum.
Nach zwölf Tagen offener Gewalt zwischen Israel und Iran kehrt eine fragile Ruhe ein. US-Präsident Trump spricht von einem Durchbruch – doch was bedeutet das für Gaza und die Geiseln?
Israel trifft ein Radarsystem bei Teheran – doch ein umfassender Gegenschlag bleibt aus. Auf Druck von US-Präsident Trump zieht Netanjahu die Offensive zurück.
Mit drastischen Worten bestätigt der US-Präsident einen massiven Militärschlag gegen Teherans Nuklearprogramm – und stellt dem Regime in Teheran ein Ultimatum.
Jahrzehnte lang hat das Regime im Iran durchweg und regelmäßig Israels Existenz bedroht – geschworen es von der Landkarte zu wischen und versucht Israelis überall auf dem Globus zu ermorden. Israelische Führungspolitiker und Experten, allen voran Premierminister Benjamin Netanyahu, haben gewarnt, dass dem Atomprogramm des Iran nicht erlaubt werden darf verwirklicht zu werden.