New Yorks Bürgermeister empfängt Hamas-Unterstützer zum Ramadan-Iftar
Der Bürgermeister von New York steht erneut in der Kritik. Zohran Mamdani lud den umstrittenen Aktivisten Mahmoud Khalil zum Fastenbrechen in seine offizielle Residenz ein.
Der Bürgermeister von New York steht erneut in der Kritik. Zohran Mamdani lud den umstrittenen Aktivisten Mahmoud Khalil zum Fastenbrechen in seine offizielle Residenz ein.
Während der Krieg das Land erschüttert, reagiert das iranische Regime mit massiver Repression. Internetverbindungen sind nahezu komplett blockiert, Sicherheitskräfte drohen offen mit Gewalt.
Eine Kleinpartei wirbt auf ihren Plakaten mit der Forderung, „Bedingungsloses Mindesthirn für Alle!“ Dieser Slogan hat mich – neben anderem – zu diesem Artikel inspiriert. Es ist noch gar nicht lange her, dass sich Hunderttausende Menschen, insbesondere Iranerinnen, gegen die Herrscher der Islamischen Republik Iran auflehnten. Zehntausende verloren dabei nicht nur ihr Leben, nein: sie wurden niedergewalzt, auf offener Straße abgeschlachtet, erschossen oder erhängt. Den Frauen unter den Demonstranten ging es dabei nicht mehr nur darum, das verhasste Kopftuch nicht mehr tragen zu müssen und anderweitig schikaniert zu werden; sie wollten das verhasste Regime dorthin jagen, wo es hingehört – in den Orkus der Geschichte. Wie wir wissen, ist der Aufstand blutig gescheitert.
Während das Regime Stärke demonstriert, wächst der Widerstand auf den Straßen. Studenten rufen offen zum Sturz der Führung auf und riskieren dafür ihr Leben. Gleichzeitig verschärft die Führung ihre Drohungen nach außen und ihre Repression nach innen.
Nach den blutigen Protesttagen im Iran mehren sich Hinweise auf Ungehorsam und innere Spannungen innerhalb der Revolutionsgarden. Offiziere zweifeln an Befehlen zum Schusswaffeneinsatz gegen Zivilisten, während das Regime mit Drohungen und Indoktrination reagiert.
Das Regime verschärft seinen Kurs. Irans Justizminister erklärt pauschal jeden Demonstranten zum Kriminellen. Während die Zahl der Toten steigt, werden Zehntausende verhaftet, das Internet abgeschaltet und Geständnisse erzwungen.
Während der Iran im Inneren blutet, öffnet sich in Washington ein politisches Fenster, das vor wenigen Wochen noch undenkbar schien. Ein Treffen zwischen Trumps Gesandtem und Reza Pahlavi markiert eine mögliche strategische Zäsur im Umgang der USA mit Teheran.
Während im Iran seit über zwei Wochen Menschen gegen das System aufstehen und mit ihrem Leben bezahlen, verdichten sich internationale Signale zu einem historischen Wendepunkt. Washington denkt laut über militärisches Eingreifen nach, Berlin erklärt das Ende der Islamischen Republik für greifbar.
Während das iranische Regime landesweit mit tödlicher Gewalt gegen Proteste vorgeht, treten kurdische Parteien geschlossen aus der Deckung. Erstmals seit Jahren fordern sie offen den Sturz der Islamischen Republik. Was sich im kurdischen Westen Irans formiert, ist mehr als Solidarität. Es ist eine strategische Kampfansage.
Der Sohn des letzten Schahs spricht offen aus, was viele Demonstranten längst tun. Reza Pahlavi fordert gezielte Aktionen gegen Institutionen des Regimes und gegen iranische Auslandsvertretungen. Die Proteste in Iran verlieren jede Illusion von Reform und werden zum offenen Kampf um die Macht.
Während Millionen Iraner auf den Straßen Freiheit fordern, zieht sich das Regime in den innersten Machtkern zurück. Ajatollah Ali Khamenei setzt alles auf die Revolutionsgarde. Die Botschaft ist eindeutig: Der Machterhalt hat Vorrang vor jedem Menschenleben.
Im Iran findet derzeit eine echte Revolution statt, und es gibt die größten explizit antiislamischen Proteste in der Geschichte. Die protestierenden Demonstranten übernehmen in Städten im ganzen Land die Kontrolle und das Regime steht nun vor einer realen Chance, zu stürzen. Warum schweigen die Medien in Deutschland weitgehend zu den Vorgängen?
Der Vorsitzende der Berliner Jungen Union, Harald Burkart, wurde von der „Bild“ nicht nur zu dem „fittesten Politiker Deutschlands“ gekürt, sondern er gehört auch zu den entschiedensten innerparteilichen Kritikern des Berliner CDU-Bürgermeisters Kai Wegner. In einem Interview mit der katholischen Wochenzeitung „Tagespost“ kritisiert er den geplanten Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit als ein falsches Signal.
Die Protestbewegung im Iran erreicht eine neue Stufe. In Maschhad wurde ein Angriff auf Sicherheitskräfte verübt, während in mindestens fünfzig Städten Demonstrationen stattfinden – erstmals auch in größerem Umfang in Teheran.
Mit ungewöhnlich klaren Worten hat US-Präsident Donald Trump auf die eskalierenden Proteste im Iran reagiert. Seine Botschaft richtet sich direkt an das Regime: Sollte weiter auf Demonstranten geschossen werden, seien die Vereinigten Staaten bereit zu handeln. In Teheran spricht man von Chaos und ausländischer Einmischung.
Tel Aviv stand am Sonntag im Mittelpunkt einer landesweiten Protestwelle, die sich mit seltener Wucht auf die Straßen ergoss.
von David Berger (Philosophia Perennis) am 04.10.2023 Zum Beitragsbild oben: Fundort X Gut 10.000 Menschen sind am Tag der Deutschen
von David Berger (Philosophia Perennis) am 05.05.2022 Quelle Beitragsbild oben: (c) Screenshot Twitter Ob am Tag der Pressefreiheit oder wenn
von Victor Rosenthal (Abu Yehuda) Was ist wirklich los in Israel? Worum geht es bei den massiven Demonstrationen und Störungen
von Melanie Phillips, Israel HaYom, 2. März 2023 Übernommen von Abseits vom Mainstream – HEPLEV Universalismus hat sie von innen
von Red. (Philosophia Perennis) / Ralph Zedler am 14.01.2023 Vor genau einem Jahr fanden in der Hansestadt Rostock (MV) mit
* von David Berger auf Philosophia Perennis am 13.12.2021 Zwischen 44.000 (Polizei) und 100.000 (Veranstalter) Teilnehmer haben am Wochenende in
* von Vera Lengsfeld Während im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern eine ehemalige DDR-Juristin zur Verfassungsrichterin gekürt wurde, spielten sich gestern auf