Illegale Wahlbeeinflussung: SPIEGEL (wieder) beim Lügen erwischt!

Bei der aktuellen Medien-Kampagne gegen die AfD verbreitet der SPIEGEL in seiner Print-Titelstory erwiesen falsche Informationen.

In dem Artikel heißt es, die Nummer zwei auf der EU-Liste der Partei, Petr Bystron, habe angeblich bei einer Sitzung des Bundesvorstandes gegenüber den AfD-Kollegen „zugegeben, kleine Pakete“ von einem laut SPIEGEL angeblich pro-russischen Ukrainer „angenommen zu haben“. Dies hätten „mehrere Teilnehmer bestätigt“, so die umstrittene Ann-Katrin Müller vom SPIEGEL. Eine dreiste Lüge, denn die Mitglieder des Bundesvorstandes bestätigen diese Version keineswegs. Im Gegenteil: Sie dementieren.

„Sind Sie so verkommen?“ Bystron stellt Spiegel-Reporter bloß (Video)

In der neuesten Lügenkampagne gegen Petr Bystron, die sich zunehmend in Luft auflöst, hat das Relotius-Medium „Spiegel“ eine zentrale Rolle gespielt. Nun haben es „Spiegel“-Redakteure erneut versucht, ihn als Zahlungsempfänger Putins zu verleumden. Womit sie nicht gerechnet haben: Bystron hat den Spieß herumgedreht und stellt die Spiegel-Redakteure bloß.

Von der AfD lernen, heißt Demokratie lernen!

von Meinrad Müller / Gastbeitrag auf Philosophia Perennis Das Wahrheitsministerium samt allen angeschlossenen Zeitungen, Radio- und TV-Stationen teilte unisono und gehorsamst dem Wahlvolk mit: der AfD-Parteitag vom 28.-30.7.23 in Magdeburg habe sich so chaotisch zugetragen, als ob eine Horde Halbwüchsiger aus Afrika erstmals ein öffentliches Freibad betreten hätte. Wie im Hasstaumel schlugen sie auf das Von der AfD lernen, heißt Demokratie lernen!

Gericht verbietet Spiegel Vergewaltigungsvorwürfe gegen Till Lindemann

Red. Philosphia Perennis Quelle Beitragsbild oben: Sven Mandel, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons Schertz Bergmann Rechtsanwälte erwirkt für Till Lindemann weitgehendes Verbot gegen den „Spiegel“. So die bekannte Kanzlei in einer Pressemitteilung. Die Entscheidung des Landgerichts Hamburg steht beispielhaft für eine in jüngster Zeit völlig aus dem Ruder gelaufene Verdachtsberichterstattung zum Thema „MeToo“. Gericht verbietet Spiegel Vergewaltigungsvorwürfe gegen Till Lindemann