ESC

Antisemitismus, vorprogrammiert

Im Mai findet in Wien der 70. Eurovision Song Contest statt. Teilnehmen werden dieses Mal „nur“ 35 Länder, ein Rekordtief seit 2003. Der Veranstalter ORF gab bekannt, palästinensische Flaggen seien nicht verboten und Buhrufe während der Beiträge würden nicht ausgeblendet.

Nemo verliert

Nemo, Gewinner/in des Eurovision Song Contest (ESC) 2024, bleibt seiner/ihrer israelfeindlichen Haltung treu. Schon während des Wettbewerbs hatte Nemo sich durch Statements und Verhalten klar gegen Israel positioniert und sich stattdessen lieber mit der fürchterlichen irischen „Sängerin“ Bambie Thug angefreundet.

Antisemitismus oder…?

In Sachen Eurovision Song Contest ging es in den letzten Tagen hoch her. Es wurde nämlich diskutiert, ob Israel 2026 mitmachen darf oder ob man es ausschließen soll.

Judenhass hui, Falsche Pronomen pfui – Queer-woke ESC-Fans machen Kommentator platt

Als im zweiten Halbfinale des am Wochenende ausgetragenen ESC, das zu einem Panoptikum der Dekadenz, des Verfalls und des Untergangs der westlichen Gesellschaft verkommen ist, der deutsche ARD-Kommentator Thorsten Schorn auf Transshow des schweizer non-binären Bewerbers Nemo nicht korrekt ankündigte , eskalierten die queer-woke ESC-Fans. Seine eingeflochtene politische Entgleisung in Richtung Israel geht indes OK.

ESC-Sieger: Strammer Hitlergruß zum Abgang von der Bühne?

Ein strammer Hitler-Gruß zum Abschied? So sieht es jedenfalls aus, zumal, wenn man die bewegten Bilder analysiert. Leider blendeten die Kameras den spektakulären Abgang der heroischen ESC-Sieger aus. Aber in Zeiten des noch nicht komplett regulierten Internets geht nichts verloren.

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