Hisbollah greift Israel an, Luftangriffe erschüttern Beirut
Erstmals seit Beginn des Krieges greift die Hisbollah offen ein und feuert Raketen auf Israel. Die Antwort folgt noch in derselben Nacht und trifft das Herz ihrer Macht in Beirut.
Erstmals seit Beginn des Krieges greift die Hisbollah offen ein und feuert Raketen auf Israel. Die Antwort folgt noch in derselben Nacht und trifft das Herz ihrer Macht in Beirut.
Der Sondergesandte von US-Präsident Trump reist nach Israel, um mit Premier Netanyahu und Generalstabschef Zamir über die zweite Phase der Gaza-Vereinbarungen und über Iran zu beraten. Hinter den Kulissen laufen intensive Gespräche zwischen Jerusalem und Washington, während die regionale Lage gefährlich angespannt bleibt.
Während Washington auf Diplomatie setzt, rechnet Jerusalem mit dem Gegenteil. In der israelischen Armee laufen bereits weitreichende Vorbereitungen für eine erneute Offensive gegen die Hamas.
Israel bereitet die Öffnung des Grenzübergangs Rafah vor und steht dabei unter massivem internationalem Druck. Während Sicherheitsmechanismen greifen sollen, bleibt eine bittere Wahrheit bestehen: Ein israelischer Soldat ist noch immer in der Gewalt der Hamas.
Die Vereinigten Staaten verlegen massiv militärische Kräfte in den Nahen Osten. In Jerusalem geht man davon aus, dass ein amerikanischer Angriff auf Iran keineswegs vom Tisch ist, sondern lediglich auf den richtigen Moment wartet. Hinter den Kulissen laufen intensive Abstimmungen, militärisch wie politisch.
Der US-Vizepräsident verlässt Israel mit einer deutlichen Warnung. JD Vance zeigt sich verärgert über die Abstimmung in der Knesset zur Souveränität über Judäa und Samaria – und macht klar: Die USA werden keine Annexion dulden. Premierminister Netanyahu reagiert diplomatisch, bleibt aber bei der israelischen Linie der Eigenverantwortung.
Kurz vor der Heimkehr der letzten israelischen Geiseln hat Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die Nation aufgerufen, innezuhalten, zusammenzustehen und sich auf das Wesentliche zu besinnen. Es ist ein Abend der Hoffnung, aber auch des Gedenkens – an die Opfer, die Kämpfer und die, die nicht zurückkehren.
Erstmals seit dem Ende des Gaza-Kriegs betreten hochrangige US-Vertreter das Gebiet. Steve Witkoff, Sondergesandter von Präsident Donald Trump, und Admiral Brad Cooper von CENTCOM planen die Einrichtung eines zivil-militärischen Koordinationszentrums. Ihr Ziel: Stabilität ohne amerikanische Bodentruppen.
Vor Beginn des Laubhüttenfestes (Sukkot) hat Generalstabschef Eyal Zamir die israelischen Streitkräfte in höchste Bereitschaft versetzt. Laut der Armeeführung handelt es sich um eine präventive Maßnahme – nicht aus Panik, sondern aus Weitsicht.
Die israelische Armee beendet ihre Offensivphase im Gazastreifen. Laut Generalstabschef Eyal Zamir konzentriert sich die IDF nun vollständig auf defensive Operationen – zum Schutz eigener Truppen und zur Vorbereitung der geplanten Geiselbefreiung. Der Wechsel ist strategisch, nicht politisch.
Eyal Zamir kündigt vor den Toren Gazas den nächsten Schritt im Krieg gegen die Hamas an. Auch im Ausland lebende Terrorführer geraten zunehmend ins Visier.
Nach dem gezielten Schlag gegen Abu Obaida, den Sprecher des Hamas-Militärflügels, sendet der Generalstabschef ein Signal: Niemand in der Terrororganisation kann sich in Sicherheit wiegen – weder in Gaza noch in Katar oder der Türkei.
Das bisherige Abkommen über Geiseln und Waffenruhe ist vom Tisch. Israels Führung macht klar: Jede künftige Verhandlung beginnt bei der vollständigen Freilassung aller Geiseln – und läuft nicht länger nach den Spielregeln Katars oder Ägyptens.
Mindestens 20 Menschen starben bei einem israelischen Luftschlag auf das Nasser-Krankenhaus in Khan Yunis, darunter auch fünf Journalisten. Premier Netanyahu spricht von einem „tragischen Missgeschick“, während UN, Großbritannien, Frankreich und Deutschland ein unabhängiges Verfahren fordern.
Israel stellt die Weichen für eine entscheidende Operation: Premierminister Benjamin Netanyahu hat die IDF angewiesen, Gaza-Stadt einzunehmen und Hamas militärisch zu zerschlagen. Zugleich sollen Gespräche über die Freilassung aller Geiseln beginnen – doch nur zu israelischen Bedingungen.
Hamas signalisiert Zustimmung zu einem neuen Waffenstillstandsabkommen. Doch Israels Regierung bleibt unmissverständlich: Ein Deal ist nur denkbar, wenn alle Geiseln auf einmal freikommen und die Terrororganisation entwaffnet wird.
Während im Stadtteil Zaytun bereits die ersten Gefechte laufen, hat Generalstabschef Eyal Zamir das zentrale Konzept für den Angriff auf Gaza freigegeben. Doch die Offensive startet unter schwierigen Bedingungen – mit einem eklatanten Mangel an Soldaten, Material und einem wachsenden Druck aus dem Ausland, die Operation zu stoppen.
Die politische Fassade wankt, die Geduld ist aufgebraucht – und die Entscheidung ist gefallen. Nach monatelangem Ringen, zermürbendem Stellungskrieg und einer unvollendeten Offensive scheint der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu den Schlusspunkt setzen zu wollen: die vollständige Rückeroberung des Gazastreifens. Nicht mehr nur punktuelle Schläge, nicht mehr taktische Eingrenzung – sondern ein umfassender Militäreinsatz, der bis in die letzten Bastionen der Hamas reicht.
Mitten im Krieg wird in Jerusalem ein Zukunftsplan für Gaza entworfen – mit Häfen, Flughäfen und jüdischen Städten. Minister Smotrich spricht offen von Annexion, religiöse Aktivistinnen nennen es eine „göttliche Mission“. Kritiker warnen vor Kriegsverbrechen.
Die USA und Israel gehen wieder auf Koordinierungskurs – mit drastischen Konsequenzen für Gaza und Teheran
Israels Verteidigungsminister spricht erstmals offen über das, was nach dem Krieg kommen soll – ein Gazastreifen ohne Hamas, kontrollierte humanitäre Zonen und regionale Zusammenarbeit. Doch zentrale Fragen bleiben offen.
Die israelische Armee hat in Gaza fast alle militärischen Ziele erreicht. Doch was kommt danach? Generalstabschef Eyal Zamir präsentiert drei denkbare Wege – jeder von ihnen voller Risiken, moralischer Dilemmata und strategischer Konsequenzen.
Wie die Israel heute Redaktion am 18.03.2025 berichtet, intensiviert Israel seine militärischen Operation im Gazastreifen, nachdem die Hamas sich erneut geweigert hatte, die israelischen Geiseln freizulassen. Die Terrororganisation hatte zudem auch alle vorgelegten Vermittlungsvorschläge abgelehnt.
Eyal Zamir hat vor die organisatorischen Normen, Abläufe und Pläne anzugehen. Wenn die IDF ein Bodenmanöver im Gazastreifen wiederaufnehmen muss, können wir aggressivere Taktiken erwarten, als wir sie bisher erlebt haben. Am wichtigsten ist: Er wird mit der Wiederherstellung des Vertrauens in die IDF und vor allem mit dem Wiederaufbau des israelischen Sicherheitsgefühls beauftragt werden.
Israel bereitet eine massive Bodenoffensive in Gaza vor. Bis zu 50.000 Soldaten sollen eingesetzt werden, um die Hamas endgültig zu zerschlagen.