Israel und die USA erzielen Einigung über Abschiebung von 200 Hamas-Terroristen aus dem Rafah-Gebiet
Die Terroristen befinden sich noch in IDF-kontrollierten Tunneln südlich des Gazastreifens – unklar bleibt, welches Land sie aufnehmen wird.
Die Terroristen befinden sich noch in IDF-kontrollierten Tunneln südlich des Gazastreifens – unklar bleibt, welches Land sie aufnehmen wird.
Während die Waffenruhe im Gazastreifen weiter Bestand hat, führt die israelische Armee präzise Einsätze hinter der sogenannten „Gelben Linie“ durch. In Chan Yunis wurden mehrere Terroristen getötet und unterirdische Anlagen der Hamas zerstört – ein stiller, aber entscheidender Teil der israelischen Sicherheitsstrategie.
In Israel herrscht gespannte Stille – und leise Hoffnung. Elf Jahre nach dem Tod von Leutnant Hadar Goldin in Rafah meldet die Hamas, seine sterblichen Überreste geborgen zu haben. Jerusalem reagiert mit Vorsicht – zu oft hat die Terrororganisation mit falschen Versprechen gespielt.
Sie haben es wieder getan. Nur neun Tage, nachdem die Medien die vorherigen Waffenstillstandsverletzungen der Hamas ignoriert und Israel vorgeworfen hatten in Selbstverteidigung gehandelt zu haben, wiederholten führende Medien dieselbe Verzerrung.
Erneut haben IDF-Soldaten im zentralen Gazastreifen zwei bewaffnete Männer getötet, die versucht hatten, die Gelbe Linie zu überqueren und sich israelischen Kräften zu nähern. Jerusalem bleibt unverrückbar: Tunnel und Terrorzellen dürfen nicht als Verhandlungsmasse dienen.
Erneut inszeniert die Terrororganisation eine „humanitäre Geste“ – in Wahrheit geht es ihr um militärischen Schutz und internationale Aufmerksamkeit. Israel reagiert nüchtern: Keine Immunität für Mörder.
Nach der Rückkehr der letzten lebenden israelischen Geiseln hat Premierminister Benjamin Netanyahu seine Haltung geändert: Er befürwortet jetzt die Einführung der Todesstrafe für Terroristen. Am Mittwoch soll das Parlament in erster Lesung über den Gesetzentwurf der Partei Otzma Jehudit abstimmen.
Laut israelischen Medien verlangt die Hamas vorübergehende Immunität für rund 200 bewaffnete Kämpfer, die sich weiterhin in Tunneln unter Rafah aufhalten. Das Ansinnen wird in Jerusalem als Eingeständnis gewertet, dass der Waffenstillstand von der Terrororganisation bereits verletzt wurde
Unter der Fassade von „Sicherheit“ setzt Hamas erneut auf Kontrolle und Einschüchterung: Schawarma-Lokale geschlossen, Zeltstädte geräumt, Schwarzhändler verhaftet — und zugleich diplomatische Aktivitäten in der Türkei. Für die Menschen in Gaza bleibt das Leben zwischen Willkür und Repression gefangen.
Ein amerikanischer Aufklärungsflug filmte bewaffnete Männer, die in Khan Yunis eine Hilfslieferung überfallen und den Fahrer misshandeln. Washington warnt: Hamas gefährdet gezielt die humanitären Hilfsmaßnahmen für die Zivilbevölkerung in Gaza.
Während des Waffenstillstands im vergangenen Januar fiel mir auf, dass die Zahl der im Gazastreifen geborgenen Leichen einem Muster entsprach, das nicht mit den von der UNO und den NGOs wiederholten und verstärkten Behauptungen der Hamas übereinstimmte, wonach etwa 11.000 vermisste Leichen unter den Trümmern begraben seien.
Trotz gezielter israelischer Luftangriffe und internationaler Druck wächst die Schlagkraft der Hisbollah erneut. Israels Nachrichtendienste schlagen Alarm – der Terrorverband hortet Raketen, produziert Waffen im Land und übernimmt zunehmend das Hamas-Modell des dezentralen Krieges.
Nach tagelanger Funkstille soll die Hamas in den nächsten Tagen die Leichname von vier israelischen Geiseln übergeben – darunter zwei, deren Rückgabe bereits am Dienstagabend angekündigt, dann aber abrupt abgesagt wurde. Israels Armee bereitet sich auf mehrere gleichzeitige Übergaben vor.
Nach fast zwei Jahren Krieg ist es verlockend, den anhaltenden Waffenstillstands zwischen der Hamas und Israel als Erleichterung zu begrüßen, die dem Land die Möglichkeit gibt innezuhalten, sich neu zu formieren und gemeinsam zu Atem zu kommen.
UNRWA-Sprecherin sagt, Vorwürfe über Terrorverbindungen seien „niemals belegt, geschweige denn bewiesen“ worden.
Nach einer Nacht intensiver Angriffe im Gazastreifen kündigte Israel am Mittwochmorgen die Wiederaufnahme der Waffenruhe an. Die Angriffe folgten auf erneute Verstöße der Hamas, die seit Tagen gezielt israelische Soldaten beschießt und internationale Vereinbarungen unterläuft.
Erst jetzt wird klar, dass die Eskalation von Rafah kein plötzlicher Zwischenfall war. Hamas hatte bereits am Montag israelische Soldaten angegriffen – und Jerusalem schwieg. Die Entscheidung, nicht zu reagieren, war ein politisches Risiko. Heute ist daraus eine offene Botschaft geworden: Israels Zurückhaltung ist beendet.
Auf seinem Weg nach Asien hat Präsident Trump einen Halt in Katar eingelegt. Dort hat er sich mit dem Emir und dem Premierminister des Wüstenstaates getroffen, in seinem Privatjet, beim Auftanken, nota bene.
In einem ausführlichen Interview mit dem US-Magazin „TIME“ macht Präsident Donald Trump klar, dass Israels Zukunft nicht in der Annexion liegt, sondern in regionaler Stabilität. Er sieht sich selbst als Architekt des Waffenstillstands in Gaza – und warnt Jerusalem: Wer die Grenzen überschreitet, riskiert die amerikanische Allianz.
Den Palästinensern wird beständig Nachsicht und Straffreiheit für die Verletzung von Vereinbarungen zuteil, während Israel immer an die strengsten Verhaltensstandards und das Kriegsrecht gebunden wird.
Inmitten der fragilen Waffenruhe im Gazastreifen koordinieren die USA, Ägypten und Israel ihre nächsten Schritte. US-Vizepräsident JD Vance und Ägyptens Geheimdienstchef Hassan Rashad sind fast zeitgleich in Israel eingetroffen, um den von Präsident Donald Trump initiierten Friedensplan weiter voranzubringen.
Während die Welt über Wiederaufbau spricht, bereitet die Hamas bereits ihr politisches Comeback vor. Nach Informationen des israelischen Senders KAN arbeitet die Terrororganisation im Verborgenen an der Bildung einer Regierung, in der sie weiterhin die Fäden zieht – mit Wissen arabischer Vermittler.
Während Israel um zwei gefallene Soldaten trauert, drängt Washington auf Zurückhaltung. US-Präsident Donald Trump sieht in den Angriffen auf israelische Truppen keine Absicht der Hamas-Führung – und fordert, der Waffenstillstand müsse halten. In Jerusalem wächst der Zweifel, ob die USA den Ernst der Lage verstehen.
Es ist nicht lange her, dass Israel die Blockade des Gazastreifens vorgeworfen wurde. Dieser Vorwurf wurde erhoben, obwohl Israel dort einen Feind vor der eigenen Haustür hatte, der die Juden „from the river to the sea“, also aus ihrer Heimat ins Meer zu treiben trachtet – und ihn dennoch mit Wasser und Energie versorgte. Ebenso hielt Israel für internationale Nahrungsmittelhilfe stets seine Grenzen offen, während die Hamas und einheimische Clans Hilfslieferungen beschlagnahmten und an die eigene Bevölkerung zur Finanzierung ihres schändlichen Terrors zu Wucherpreisen verkaufte. Doch jetzt tut die EU genau das, was sie Israel vorwarf: Brüssel blockiert Verkehr zwischen Russland und seiner Exklave Kaliningrad (das ehemalige deutsche Königsberg). Dies kommt einer Kriegserklärung an Russland gleich – denn Anschläge auf die Infrastruktur eines Landes berechtigen den Angegriffenen gemäß internationalem Völkerrecht eigentlich zu kriegerischen Maßnahmen.
Ein Hamas-Überfall auf israelische Kräfte im Süden des Gazastreifens beendete die Waffenruhe endgültig. Zwei Soldaten der Nahal-Brigade wurden getötet, mehrere verwundet. Israels Regierung reagierte mit Luftschlägen und der sofortigen Aussetzung aller Hilfslieferungen nach Gaza.