Ben Gvir kritisiert Kontrolle des Rafah-Übergangs durch die Palästinensische Autonomiebehörde
Der Rafah-Grenzübergang zwischen dem Gazastreifen und Ägypten wurde Ende letzter Woche für den Verkehr wieder geöffnet.
Der Rafah-Grenzübergang zwischen dem Gazastreifen und Ägypten wurde Ende letzter Woche für den Verkehr wieder geöffnet.
Die Familien der israelischen Geiseln, die immer noch im Gazastreifen festgehalten werden, versammelten sich Mittwochabend in Tel Aviv, als Einzelheiten eines vorläufigen Waffenstillstandsabkommens zwischen Israel und der Hamas bekannt gegeben wurden. Dabei kam es zu anfangs zu Verwirrung, ob beide Seiten den Bedingungen des Abkommens vollständig zugestimmt hatten.
US-Präsident Donald Trump überraschte mit einem Vorschlag, Palästinenser aus dem Gazastreifen nach Ägypten umzusiedeln. In einem Gespräch mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi erklärte Trump, die Palästinenser könnten in anderen Regionen ein gewaltfreies und komfortableres Leben führen.
Die Hamas hat vor, den Weg des Jihad gegen Israel weiterzugehen, bis Israel komplett eliminiert ist“, sagt ein ehemaliger IDF-Sprecher
In den letzten Wochen ist in der Berichterstattung der Medien zu einem möglichen Handel zur Beendigung der Feindseligkeiten zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas ein Muster aufgetaucht. Israel wird regelmäßig als Haupthindernis für die Umsetzung eines Waffenstillstands verurteilt (siehe hier, hier, hier, hier und hier).
„Bring them home“ [holt sie nach Hause] ist seit dem 7. Oktober 2023 die Parole der Geiselfamilien in Israel gewesen.
Aber als die Hamas 1.200 Menschen ermordete, darunter 46 Amerikaner, und als sie 254 Menschen als Geiseln nahmen, darunter 12 Amerikaner, hätte es eine andere Parole geben müssen: „Gibt sie zurück. Jetzt.“
Diese Israelin wurde am 7. Oktober gefesselt und bei lebendigem Leibe verbrannt. Das haben Leute aus dem Gazastreifen gemacht. Das ist der Grund, warum die IDF überhaupt im Gazastreifen ist.
Wagt nicht, das zu vergessen.
Mike Waltz, von Donald Trump als künftiger Sicherheitsberater nominiert, hat deutliche Worte zur Nahostpolitik der kommenden US-Regierung gefunden. Seine zentralen Aussagen im Podcast »Call Me Back« sind unmissverständlich pro-israelisch: Der Gaza-Streifen müsse vollständig entmilitarisiert werden, und die Terrororganisation Hamas dürfe nie wieder die Macht erlangen. Für Israel, das nach wie vor unter dem Trauma des 7. Oktober leidet, sind diese Worte ein klares Signal der Solidarität.
Die IDF trifft entscheidend gegen Hamas in Gaza, eliminiert Führungspersonen und zerstört Infrastruktur.
Es gibt nur noch wenige Worte, die den blanken Horror des 7. Oktobers 2023 auf den Punkt bringen können – des Tages, ans Hamas-Terroristen zusammen mit palästinensischen Zivilisten eine unbegreifliche Welle der Barbarei und Blutrünstigkeit gegen wehrlose Männer, Frauen und Kinder entfesselten.
Wie Erez Linn am 8. Januar 2025 mitteilt, hat der President-elect of the United States, Donald Trump, eine erneute strenge Warnung hinsichtlich amerikanischer Geiseln ausgesprochen, die sie dem 10/7 noch immer von der Hamas im Gazastreifen festgehalten werden. Trump sagte jüngst in einem Podcast, dass „die Hölle los sein wird“, falls die Geiseln bis zu seiner Rückkehr ins Weiße Haus in zwei Wochen freigelassen werden.
Seit den Angriffen der Hamas am 7. Oktober 2023 sind Bill und Hillary Clinton nicht in der Lage gewesen, ihren Frust angesichts des Rückzugs der Progressiven in eine alternative Wirklichkeit zu verbergen – eine Wirklichkeit, in der die palästinensische Verweigerungshaltung nicht existiert und jüdische Niedertracht die einzige Erklärung für das Leiden Unschuldiger ist.
Im Februar 2020 erschien Palästinenserpräsident Mahmud Abbas vor dem UNO-Sicherheitsrat, um gegen Präsident Trumps Vorschlag für einen Nahost-Friedensplan zu protestieren. Abbas hielt eine Landkarten-Serie hoch, die er als „Der historische Kompromiss der Palästinenser“ bezeichnete. Sie hätten „Die irreführenden palästinensischen Landkarten“ heißen sollen
Eyal Ofer schreibt einen wichtigen Tweet:
In Israel gibt mangelt es völligaen Verständnis dazu, wie die Hamas sich finanziert.
Wie The Times of Israel am 23.12.2024 berichtet, sagte der ehemalige Verteidigungsminister Israels, Benny Gantz, dass angesichts der Angriff der jemenitischen Huthi und andere Stellvertreter der Islamischen Republik Iran der Mullah-Staat direkt in Visier genommen werden müsse.
UNRWA verliert Kontrolle über ihr Gesundheitszentrum in Jenin, während die Sicherheitslage im Westjordanland weiter eskaliert.
Kein Witz: Die größte UN-Agentur versucht, Beweise zu unterdrücken, die ihre Komplizenschaft mit Hamas-Terroristen aufdecken und fordert neue globale Regelungen zur Kontrolle von „Desinformation“.
„Die Vorteile der Unabhängigkeit überwiegen eindeutig die Vorteile der Beibehaltung des Status quo“,
sagt Raphael BenLevi, Mitglied des Misgav-Instituts, gegenüber JNS.
Die Israelis haben gelernt, dass die Militärhilfe der USA ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits hat das Verteidigungsministerium nie dagewesene Käufe getätigt – mehr als 10 Milliarden Dollar in 14 Kriegsmonaten -, andererseits hat Washington diese Abhängigkeit ausgenutzt, um Israel zu Entscheidungen zu bewegen, die seinen Interessen zuwiderlaufen.
Wie die Israel Heute Redaktion am 17.12.2024 (nach JNS) mitteilt, berichtete der israelische Fernsehsender Channel 12, dass der neue israelische Verteidigungsminister und Nachfolger von Joaw Galant Israel Katz privat erklärt habe, dass Jerusalem den Gazastreifen nach dem Krieg nicht kontrollieren wolle. Channel 12 zufolge soll Katz gegenüber einem hochrangigen US-Offiziellen gesagt haben: „Israel will keine militärische Kontrolle oder zivile Verwaltung über die Bewohner des Gazastreifens“.
UNRWA nutzt von der Regierung unterschriebene Briefe, um zu bestätigen, dass ihre Mitarbeiter keine Terroristen sind.
Im Gazastreifen bedeutet das, dass die UNRWA der Hamas vertraut, wenn die ihr sagt, ihre Lehrer und Schulleiter seien keine Hamas-Mitglieder.
Zu viele Menschen haben völlig übersehen, was der 7. Oktober eigentlich war. Klar war es die schlimmste Gräueltat und der schlimmste Verlust jüdischer Leben seit dem Holocaust. Klar war es ein Angriff von Islamisten auf den Staat Israel. Aber in Wahrheit war es mehr als das. Viel mehr. Es war der Tag, an dem die kollektive islamistische Bewegung ihren Vorstoß gegen die gesamte westliche Welt wagte. Es war nicht nur ein Angriff auf Juden. Es war ein Totalangriff auf die jüdisch-christlichen Werte und Lebensweise. Er war jahrelang direkt vor aller Augen geplant und vorbereitet worden; und an diesem Tag wurde er perfekt ausgeführt.
Anders als der jüdische Staat, dessen Bürger innerhalb von Stunden nach den Ausschreitungen der Hamas in den Kampf eilten und im Gazastreifen wie auch im Südlibanon und bis in den Jemen und den Iran gekämpft haben, schlafwandeln allzu viele Westler in ihren eigenen Untergang.
Die erste und wichtigste Aufgabe eines Journalisten ist und sollte es sein, die Wahrheit zu berichten. Heute scheint man das vergessen zu haben. Meinung.
Die operativen Aktivitäten der 7. Panzerbrigade der IDF erzielen weiterhin beachtliche Ergebnisse; sie deckten im Südlibanon gewaltige Mengen an Hisbollah-Waffen, sagte der Kommandeur der Brigade, Oberst Elad Zuri, in einem aktuellen Interview.
Amnesty Internationals jüngster wichtiger Bericht „‘You Feel Like You Are Subhuman’: Israel’s Genocide Against Palestinians in Gaza“ [Du fühlst dich wie ein Untermensch: Israels Völkermord an den Palästinensern im Gazastreifen] beschuldigt den jüdischen Staat entsprechend der langen Geschichte der Feindseligkeit der Organisation gegenüber Israel des Völkermords im Gazastreifen.