Geschichte wird schon in der Gegenwart gefälscht

 von Albrecht Künstle   Wie „Corona“ für alles missbraucht wurde, so jetzt „der Krieg“ Nicht Putin gönnt uns keine Energie, sondern Habeck und Co. Der Wirtschaftskrieg gegen Russland wird uns selbst ruinieren „Die herrschende Geschichtsschreibung ist immer die Geschichtsschreibung der Herrschenden“. Wer die Macht in Händen hat, bestimmt was in den Geschichtsbüchern steht. Und der Geschichte wird schon in der Gegenwart gefälscht

Der Fluch der bösen Tat

 von Frank W. Haubold auf Philosophia Perennis Die Ampelregierung vollendet das energiepolitische Zerstörungswerk Angela Merkels. Ein Gastbeitrag von Frank W. Haubold Im Gefolge der rasant steigenden Preise für Öl, Gas und Elektroenergie mehren sich die Vorwürfe an Ex-Kanzlerin Angela Merkel im Hinblick auf die Abhängigkeit der bundesdeutschen Wirtschaft von russischen Erdgas- und -öl-Importen. Abgesehen, dass Der Fluch der bösen Tat

Lupenreiner Antisemitismus: Claudia Roth als Bundesministerin nicht mehr tragbar

von Red. Philosophia Perennis (pip) am 21. Juni 2022 Nun ist es also gekommen, wie es nicht anders zu erwarten war: Unter der grünen Kulturstaatsministerin Claudia Roth wird – staatlich üppig finanziert – lupenreiner Antisemitismus auf der diesjährigen „documenta“ präsentiert. Aufgrund wirklich mannigfaltiger Warnungen im Vorfeld dieser wichtigsten deutschen Kunstschau mit Anspruch auf internationale Strahlkraft Lupenreiner Antisemitismus: Claudia Roth als Bundesministerin nicht mehr tragbar

Grüne Jugend: Ortsname Negernbötel ist rassistisch, weil niemand mehr Plattdeutsch versteht

* von Michael van Laack (Philosophia Perennis) Soll man es „unerbittliche Logik“ nennen oder „Rassismuswahn“? Ich entscheide mich für Letzteres. Die „Grüne Jugend“ hat einen Hammer! Zwar nicht nur einen, aber der Rassismus-Hammer ist ihr Lieblingswerkzeug. Und mit diesem haben sie nun erneut unerbittlich zugeschlagen. Ortsname entstand 1306 Das wissen sogar die nicht nur durch Grüne Jugend: Ortsname Negernbötel ist rassistisch, weil niemand mehr Plattdeutsch versteht

Am Fenster des Grünen-Büros: Verfassungsfeindliche Parolen zum 1. Mai

* von David Berger (Philosphia Perennis) am 02.05.2020 Das Motiv für unser Foto der Woche hat einer unserer Leser gestern in Berlin Friedrichshain/Kreuzberg entdeckt. Pünktlich zum 1. Mai fanden sich dort Banner, die kaum mit unserer Verfassung vereinbar sein dürften – und dennoch keinen der derzeit im Amt befindlichen, führenden Verfassungsschützer irgendwie zum Handeln bringen Am Fenster des Grünen-Büros: Verfassungsfeindliche Parolen zum 1. Mai

Mein Problem mit Grün, Rot, Braun

Ich bin ja froh, dass ich in meinem Beitrag Mein Problem mit Rechts und Links ausdrücklich darauf hingewiesen habe, dass ich nur in extrem seltenen Ausnahmefällen für Enteignungen bin, aber keinesfalls für die von Immobilien, denn jüngst trat der Messias der Grünen und sonstigen Verblendeten, Robert Habeck, auf den Plan und forderte genau das: Enteignungen Mein Problem mit Grün, Rot, Braun