(zum Beitragsbild oben: Grenzzaun – links Ceuta, rechts Marokko (2017) Quelle: Von Youtryandyoutry – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=60595084)
- von Albrecht Künstle
Man versuche, sich einmal die Situation am fast längsten Tag des Jahres vorzustellen. Im Jahr 1944 lungerten deutsche Soldaten in Bunkern an der Atlantikküste der Normandie herum und schauten in den Himmel. Von oben lauerte Gefahr, gegen die die deutsche Luftabwehr Flak positioniert hatte. Doch schließlich fiel einem Wachhabenden auf, dass sich nicht von oben, sondern auf dem Meer immer mehr schwarze Punkte näherten. Wale? Nein, es waren Schiffe, besondere Schiffe, wie wir heute wissen. Es war die bekannte Invasion der Alliierten auf die französische Normandie mit hunderten Landungsbooten.
Ähnlich muss es in der Stadt Ceuta der spanischen Exklave Ceuta gewesen sein. Da hockt man gemütlich am Kai und blickt gedankenverloren aufs Meer. Dann nähern sich einige Punkte dem Festland, dann immer mehr auf dem Meer. Diesmal waren es auf Ceuta nur Schwimmer. Anders als damals keine 150.000 bewaffnete Soldaten, sondern „nur“ 50.000 Unbewaffnete. Aber sie überfielen ein kleines Gebiet mit nur rund 83.000 Einwohner. Diese kapitulierten, indem sie die Straßen und Geschäfte den Angreifern überließen und sich in die Häuser zurückzogen.
Ich rechnete mal nach. Wenn sich diese Invasion auf die bekannten 20 Stunden beschränkte, stachen je Stunde 2500 Eroberer in See. Jede Stunde benötigten diese zum Schwimmen ein Feld von 40 Meter Breite und 250 Meter Länge. Bei einer Geschwindigkeit von 1,5 km/h schwammen sie bei den unterstellten vier Stunden im Meer immerhin sechs Kilometer weit, und das bei teilweise widrigen und gefährlichen Strömungen. Nicht schlecht, denn unseren Zuwanderern muss man das Schwimmen meist erst beibringen. Diese konnten es aber ausgezeichnet. Zwar nicht so gut wie die Haie, denen das kaum verborgen bleiben konnte, aber für den Hausgebrauch reichte es.
Und jetzt meine Überlegung: Wären unter diesen Vielen nicht der eine oder andere Bademeister zu finden gewesen? Wegen Mangel an ausgebildeten Bademeistern – Fachkräften muss bei uns das eine und andere Schwimmbad den Betrieb einschränken. Aber nein, da muss man etwas weiterdenken. Aus den massenweisen übersetzenden Booten von Afrika aus nach Kontinentaleuropa weiß man, dass der Schwund an Frauen auffällig ist. Von ihnen kommen deutlich weniger an, als in die Boote stiegen. Woran mag das nur liegen?
Schwimmen muss man nicht können, sobald die Boote bestiegen sind. Den Rest besorgt das Gesetz der Wasserverdrängung nach Archimedes und der Außenbordmotor. Wenn der Benzinbedarf aber wegen Wind und Strömung falsch berechnet wird, kann es eng werden. Was tun? Um den Wasserwiderstand zu reduzieren und damit die Reichweite zu erhöhen, muss das Boot leichter werden. Diesbezüglich scheint es für strenggläubige Muslime, von denen es in diesen Booten nicht wenige gibt, klar zu sein, wer die „Seelenverkäufer“ verlässt: Frauen zuerst. Frauen gelten vor islamischen Gerichten nur halb so viel. Stellt dort ein Mann eine Behauptung auf, bedarf es nach der Scharia mindestens zwei Frauen, um diesen zu widerlegen. Eine Frau, die über Bord geht, ist folgerichtig nur eine halbe Person. Also müssen es zwei sein, damit das Boot um einen Passagier leichter ist.
Genug des Sarkasmus: Aus Berichten der Menschen, die den „großen Marsch“ auf Schiffen übers Mittelmeer überlebt haben, wurde bekannt, dass oft Frauen „daran glauben mussten“, darunter auffällig viele Christinnen. Jedenfalls kamen weniger in Europa an, als in die Boote gestiegen waren. Es wäre interessant zu erfahren, wie hoch der Schwund im Verhältnis war. Die Haie im Meer machen vermutlich keinen Unterschied, die Haie an Bord aber schon.
Eigentlich könnten wir in Deutschland junge Kerle als „Bademeister“ brauchen, die sich bereits durch einige Kilometer Meerschwimmen bewährt haben. Aber man stelle sich eine solche Fachkraft vor. Ein guter Muslim, der regelmäßig in die Moschee ging, und der den unterschiedlichen Wert von Männern und Frauen verinnerlicht hat, macht bei der DLRG Dienst an einem Badesee. Er beobachtet, wie ein schwimmendes Paar am Ertrinken ist. Er stürzt sich in die Fluten; wen aber soll er retten. Frauen und Kinder zuerst, heißt es nach unseren Maßstäben. Welcher Maßstab gilt aber im Islam?
Es sind nur Gedankenspiele, denn fast alle der tüchtigen Invasoren sollen angeblich wieder postwendend auf dem Landweg zurück nach Marokko marschiert sein. Aber wozu dann das Ganze? Was wollten sie testen? In wessen Auftrag?
Es ist nicht das erste Mal, dass das spanische Ceuta und Melilla von Afrikanern gestürmt wurde. Muss das sein? Wie wäre es, Europa bietet Spanien einen Deal an: Spanien verzichtet auf die beiden kleinen Übersee-Exklaven. Die relativ wenigen Bewohner werden aus dem EU-Haushalt entschädigt, auch wenn sie bleiben dürfen. Im Gegenzug erklärt sich Marokko bereit, ihre illegalen Landsleute zurückzunehmen, die Europa privat erobert haben. Afrika den Afrikanern, Spanien den Spaniern, Europa den Europäern! So einfach könnte es sein.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Dieser Artikel ist mit „KI“, mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/die-schwimmende-invasion-in-wessen-auftrag/ erschienen.

