Huthis
Im Westen nur Lautes: Warum Antizionismus heute anders ist
Antizionismus – die Ablehnung der Legitimität eines jüdischen Staats im angestammten Heimatland des jüdischen Volks – hat es seit dem
Israels Warnung wurde Realität: Luftwaffe zerstört Huthi-Häfen in Jemen
Nach weiteren Raketenangriffen auf Israel lässt die Armee die Drohung wahr werden – und richtet sich gezielt gegen die Machtzentren der vom Iran unterstützten Terrorgruppe
Amerikas Rückzug aus Jemen: Warum Trump den Krieg gegen die Huthi plötzlich beendete
Zwei Kampfflugzeuge stürzen ins Rote Meer, Milliarden verpuffen – und ein Präsident zieht die Reißleine.
Trump gegen Netanyahu: Wächst der Graben zwischen Washington und Jerusalem?
Einst demonstrative Einigkeit – jetzt sichtbare Differenzen: Trumps neue Linie im Nahen Osten sorgt für Irritationen in Israel.
Irans Propagandasieg nach Houthi-Angriff auf Ben-Gurion – und Trumps Worte als unbezahltes Geschenk
Ein Raketenangriff trifft den wichtigsten Flughafen Israels – nicht nur militärisch, sondern auch psychologisch ein voller Erfolg für Teheran. Und ausgerechnet Donald Trump gießt Öl ins Feuer.
Trump beendet Bombardierungen im Jemen – Israel vor den Kopf gestoßen
Ohne Rücksprache mit Israel verkündet US-Präsident Trump einen Houthi-Deal – und offenbart damit eine gefährliche Verschiebung der Prioritäten in der amerikanischen Nahostpolitik.
Israelischer Vergeltungsschlag: Luftangriffe auf Sanaa treffen Herz der Huthi-Infrastruktur
Nach einem gezielten Huthi-Angriff auf Israels internationalen Flughafen Ben-Gurion hat die israelische Armee mit massiven Luftangriffen auf Sanaa reagiert – gezielt, kompromisslos und mit einer klaren Botschaft an den Iran und seine Stellvertreter.
Israel reagiert: Angriffe auf Huthi-Ziele in Jemen
Wie bspw. die Israel Heute Redaktion am 6. Mail 2025 berichtet, flog Israel nach dem Angriff auf den Ben-Gurion-Flughafen einen Vergeltungschlag, dessen Ziel militärische Einrichtungen der Huthis im Jemen waren.
Geheime Informationen versehentlich geteilt: US-Behörden-Panne weitet sich aus
Über 11.000 Regierungsangestellte erhielten Zugriff auf vertrauliche Daten – inklusive Pläne des Weißen Hauses.
Israel bereitet sich auf begrenzten Militärschlag gegen Iran vor – trotz Trumps Zurückhaltung
Während Trump auf Diplomatie setzt, erwägt Israel gezielte Angriffe auf Irans Atomanlagen – das Zeitfenster könnte sich bald schließen.
Gefährlicher vorgetäuschter Frieden
Leider sind die Geschichtsbücher gefüllt mit Geschichten über gescheiterte Friedensabkommen, die für die beteiligten Staaten schwere Rückschläge zur Folge hatten.
Das klassische Beispiel ist die Friedensvereinbarung zwischen Nazideutschland und dem britischen Premierminister Chamberlain, der seinem Volk das Dokument „Frieden in unserer Zeit“ zeigte, das von Hitler unterzeichnet war und Hitler ermutigte seine expansionistischen Träume voranzutreiben, was zum Zweiten Weltkrieg führte.
Waffenruhe beendet – Israel fliegt massive Luftangriffe auf Hamas-Stellungen in Gazastreifen
Wie die Israel heute Redaktion am 18.03.2025 berichtet, intensiviert Israel seine militärischen Operation im Gazastreifen, nachdem die Hamas sich erneut geweigert hatte, die israelischen Geiseln freizulassen. Die Terrororganisation hatte zudem auch alle vorgelegten Vermittlungsvorschläge abgelehnt.
USA verschärfen Sanktionen gegen Irans Ölexporte: Ein neuer Anlauf zur „Maximaldruck“-Strategie?
Die USA haben neue Sanktionen gegen Irans Ölhandel verhängt. Sie treffen Firmen und Schiffe, die am Export beteiligt sind, und erinnern an die frühere „Maximaldruck“-Strategie.
Präsident Trump, hüten Sie sich vor der Nahost-Realität
Kriege und Terrorismus zu beenden ist ein nobles Bestreben, aber es steht gegen innerarabische Gewalt, nötigen Regimechange im Iran, fanatische religiöse Überzeugungen und die Unterschiede zwischen arabischen Worten und arabischen Taten. Meinung.
Außenministerium kritisiert UNO-Chef Verurteilung der Angriffe auf dem Jemen scharf: Was für Schande
Israels Außenministerium kritisierte UNO-Generalsekretär Antonio Guterres scharf, der Israels Angriffe auf Houthi-Ziele im Jemen kritisierte, aber die Houthi-Raketenangriffe auf Israel zu erwähnen versäumte.
Houthi-Raketen treffen Israel: Verteidigungsminister Katz kündigt Vergeltung an
Raketen der Houthi-Rebellen aus dem Jemen bedrohen Israels Sicherheit. Verteidigungsminister Israel Katz reagiert mit klaren Worten und deutet Gegenmaßnahmen an.
Israels Krieg zur Rettung des Westens
Nachdem der größte Teil der Bedrohung der Hamas aus dem Gazastreifen neutralisiert ist, hat Israels Operation zur Enthauptung der Hisbollah im Libanon sich als eine weitere Übung erwiesen Terroristen – von denen viele neben israelischem auch amerikanisches Blut an den Händen haben – der Gerechtigkeit zuzuführen. Jeder Terrorist, der von Israel seiner gerechten Strafe zugeführt wird und jeder Verlust, der den Terrorunterstützern in Teheran zugefügt wird, ist ein Geschenk an die westliche Welt, die angeblich im Kampf gegen den radikalen islamischen Terror auf Israels Seite steht. Doch der Westen versucht weiter, Israel davon abzuhalten unsere gemeinsamen Feinde auszuschalten, die bei dem Gedanken alle freien, liberalisierten Demokratien gewaltsam zu stürzen anfangen zu sabbern.
Nachlese zum Jahrestag des 7/10/23-Massakers
Am 7. Oktober 2023 wurde Israel auf bestialische Weise vom Gaza aus angegriffen. Es waren nicht nur Hamas-Kämpfer, sondern auch viele zivile Anhänger der Hamas. Die Mehrheit der Bewohner steht Umfragen zufolge hinter dieser Hamas, die daheim und in Deutschland für ein Palästina vom Jordan bis zum Mittelmeer agitiert und Terror sät. Der Angriff erfolgte dabei von einem real existierenden Staat Palästina aus; diesen Staat haben die Muslime des Gazastreifen bereits im Jahr 2005 “judenfrei gemacht“; die Machtergreifung der Hamas fand schließlich 2007 statt. Die ethnische und religiöse Säuberung von allem nicht-Muslimischen Menschen vor Ort betraf auch Christen; danach lebten in den Autonomiegebieten keine tausend von ihnen mehr – und ihre Zahl schrumpfte nicht etwa wegen Kirchenaustritten oder natürlichen Todes.
Historischer Besuch: Iranischer Oppositionsführer Beheshti spricht in der Knesset
In einem beispiellosen Ereignis besuchte der iranische Oppositionsführer Vahid Beheshti Israel und hielt eine Rede in der Knesset, die sich gegen das iranische Regime richtet.
In einem historischen Moment, der die politische Landschaft im Nahen Osten möglicherweise neu definiert, besuchte der iranische Oppositionsführer Vahid Beheshti diese Woche Israel und wurde zum ersten iranischen Oppositionsführer, der vor der Knesset sprach.




















