Irans Regime verliert den Krieg gegen die eigene Wirtschaft
Die US-Seeblockade trifft Irans wichtigste Einnahmequelle: Öl. Während Preise steigen, Jobs verschwinden und der Rial weiter fällt, hält die Führung an ihrem Machtkurs fest.
Die US-Seeblockade trifft Irans wichtigste Einnahmequelle: Öl. Während Preise steigen, Jobs verschwinden und der Rial weiter fällt, hält die Führung an ihrem Machtkurs fest.
Trump droht, vertagt und sendet neue Geduldssignale. Teheran braucht genau das: Zeit, Unklarheit und einen Gegner, der harte Worte spricht, aber den Druck nicht konsequent durchzieht.
Trump kündigt Härte an, verschiebt Angriffe und spricht wieder von Verhandlungen. Genau diese Unentschlossenheit nutzt Teheran, während Israel auf eine klare Entscheidung gegen Irans Kriegsmaschine drängt.
Der Iran will den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus kontrollieren und Gebühren erheben. Für die Weltwirtschaft ist das eine Warnung, für Hamas, Hisbollah und Huthi könnte es zur neuen Geldquelle werden.
Iran fordert Entschädigungen, verweist auf Hormus und droht den USA offen mit härteren Folgen. Kritiker sehen darin Maximalforderungen, die eher Druck erzeugen als realistische Verhandlungsbereitschaft.
Teheran verschärft den Ton gegenüber den USA und Israel. Während das iranische Regime neue Bedingungen für Gespräche diktiert, sprechen staatsnahe Medien offen davon, Donald Trump könne Israel „verkaufen“, falls die wirtschaftlichen Folgen eines neuen Krieges zu groß werden.
Die israelische Führung bereitet sich nach Berichten aus Sicherheitskreisen auf ein äußerst sensibles Wochenende vor. Hintergrund sind wachsende Hinweise darauf, dass US-Präsident Donald Trump nach seiner Rückkehr aus China über weitere Schritte gegen Iran entscheiden könnte. In Jerusalem geht man zunehmend davon aus, dass die diplomatischen Kontakte zwischen Washington und Teheran kaum noch Fortschritte bringen werden.
Die Szenen sind des Palastes des Absurden würdig, aber der Veranstaltungsort wir stattdessen Vereinte Nationen genannt. Meinung.
Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen [ECOSOC) hat den Iran soeben ins Komitee für Programm und Koordinierung berufen – das Gremium, das die globale Ausrichtung bei Menschenrechten, Frauenrechten, Abrüstung und Terrorismusbekämpfung festlegt.
Operationen im Iran, Libanon, Syrien, Gaza und Jemen zeigen eine strategische Verschiebung. Israels Marine ist längst kein Nebenakteur mehr, sondern ein zentraler Faktor militärischer Dominanz.
Leider brachte die versuchte Vermittlung zwischen den iranischen Machthabern und den dortigen Möchtegern-Machthabern der USA in Pakistan am Wochenende keine Verständigung – nicht einmal in der Sache des völkerrechtlichen Verstoßes des Iran gegen den Grundsatz, dass internationale Seewege ungehindert von jedem genutzt werden dürfen. Obwohl die Straße von Hormus vor ihrer Haustüre alles andere als eine „Meerenge“ ist: Die Breite dieses Seeweges ist gegenüber anderen Stellen auf dem Globus eher eine vielspurige Autobahn, keine Nationalstraße. Die unterschiedlichen Dimensionen der Wasserstraßen rückte jetzt wieder in mein Bewusstsein: Als ich vor 16 Jahren die Straße von Hormus passierte, hatte ich nicht den Eindruck, mich in einer Meerenge zu befinden.
Am Dienstagabend verkündete Präsident Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit dem Iran und nahm die von ihm angedrohten Angriffe zurück, die „eine ganze Zivilisation“ auslöschen würden. Die Vereinbarung beinhaltete eine Bedingung an Teheran: die Wiederöffnung der Straße von Hormus. Teheran schien zuzustimmen. Am Mittwochmorgen war die Straße jedoch wieder geschlossen.
Am 26. Juli 1956 verkündete der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser die Verstaatlichung der Suezkanal-Gesellschaft, des britisch-französischen Gemeinschaftsunternehmens, das den Suezkanal seit seiner Fertigstellung im Jahr 1869 besessen und betrieben hatte. Das Vereinigte Königreich und Frankreich schlossen sich am 31. Oktober den Israelis an, mit dem Ziel, Nasser zu stürzen und die Kontrolle über den Suezkanal zurückzugewinnen, um die Straße von Tiran und den Golf von Aqaba wieder zu öffnen, die der ägyptische Herrscher geschlossen hatte. Die USA übten erheblichen politischen Druck aus, um einen Rückzug zu erzwingen.
Mit einer Rede voller Anklage, Appell und Warnung machte Israels Premier Netanjahu vor der UNO deutlich: Terror darf nicht belohnt werden – auch wenn westliche Staaten längst eingeknickt sind.
US-Präsident Donald Trump nutzte seine Rede vor der UN-Vollversammlung für klare Worte: Wer jetzt einen Palästinenserstaat anerkennt, belohnt die Gräueltaten der Hamas. UN-Generalsekretär António Guterres widersprach – doch seine Kritik blendet zentrale Fakten aus.
Trotz schwerer Schläge gegen Teherans Atomprogramm bleibt die Gefahr durch Iran und seine Stellvertreter bestehen. Sicherheitsexperte Yaron Buskila warnt: Angriffe aus dem Jemen, Anschläge im Ausland und weitere militärische Aktionen sind zu erwarten.
Bei der Abschlusszeremonie der Luftwaffenpiloten macht Israel unmissverständlich klar: Der jüdische Staat ist bereit, jederzeit erneut zuzuschlagen – und nicht nur im Gazastreifen.
Nach dem Untergang der „Eternity C“ im Roten Meer wächst der Druck auf Iran. Deutschland erwartet klare Konsequenzen – nicht nur in der Atomfrage, sondern auch gegenüber Teherans Terror-Proxies.
In der internationalen Politik gibt es selten Momente, die mehr sind als bloße Gesten. Doch genau ein solcher ereignete sich kürzlich: Israelische Knesset-Abgeordnete, quer durch alle Parteien, trafen sich – heimlich, aber entschlossen – mit führenden Stimmen der iranischen Opposition. Das Treffen war vertraulich, fand über Zoom statt, und keine Fotos wurden veröffentlicht. Und doch: Es war ein politisches Beben in einem unsichtbaren Raum.
Kampfjets der IDF treffen militärische Ziele in Südwestiran. Der Schlag gegen das Regime geht weiter – systematisch, präzise und mit einer klaren Botschaft.
Mitten in der Hauptstadt des iranischen Regimes schlagen israelische Kampfjets zu – über 40 Raketenproduktionsanlagen werden ausgelöscht. Der Iran verliert eine entscheidende Stütze seiner Terrorstrategie gegen Israel.
Tel Aviv meldet historische Erfolge gegen das Mullah-Regime: Abschüsse, gezielte Tötungen, präzise Luftschläge – Operation „Rising Lion“ zeigt, wie verletzlich der Iran wirklich ist.
Statt auf neue Verhandlungen zu hoffen, attackiert das Regime in Teheran nun die USA und Europa frontal. Der Ton verschärft sich – und die Atomfrage wird zum Pulverfass.
Irans Führung erklärt den US-Vorschlag für „einseitig und wertlos“ – während in Washington plötzlich Stille herrscht im Machtinstrument Sanktionspolitik.
Nach neuen Raketenangriffen aus dem Jemen greift die israelische Luftwaffe Sanaa an – Verteidigungsminister Katz kündigt totale See- und Luftblockade an.
Der US-Präsident bittet Israel, den Krieg in Gaza schnellstmöglich zu beenden – während er Teheran eine Bühne bietet.