Iran droht mit Überraschungsangriff auf Israel und Golfstaaten
Geheimdienstwarnungen deuten auf mögliche iranische Raketen und Drohnenangriffe gegen Israel und Staaten am Golf. Während Trump verhandelt, bereitet sich Jerusalem auf den Ernstfall vor.
Geheimdienstwarnungen deuten auf mögliche iranische Raketen und Drohnenangriffe gegen Israel und Staaten am Golf. Während Trump verhandelt, bereitet sich Jerusalem auf den Ernstfall vor.
Am Holocaust-Gedenktag formuliert Israels Geheimdienstchef eine der härtesten strategischen Linien seit Jahren. Die Botschaft ist klar: Für Israel ist die Bedrohung nicht beendet, sondern erst in eine neue Phase eingetreten.
Während offiziell von Deeskalation die Rede ist, laufen im Hintergrund neue Waffenlieferungen. Der Iran nutzt die Pause und China könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen.
Die aktuelle Lage im Nahen Osten entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Machtspiel, in dem Israel die Initiative übernommen hat. Während Premierminister Benjamin Netanyahu offiziell Verhandlungen mit dem Libanon ankündigt, laufen die militärischen Operationen gegen die Hisbollah unvermindert weiter. Genau diese Kombination erzeugt in Teheran ein Dilemma, das aus israelischer Sicht kaum günstiger sein könnte.
Bei einer Sicherheitslagebesprechung in Tel Aviv stellt Israels Regierung klar, dass die militärische Offensive fortgesetzt wird. Enge Abstimmung mit den USA bleibt zentraler Bestandteil der Strategie.
Mehr als 13.000 Bomben, zerstörte Raketenstellungen und getötete Spitzenfunktionäre. Jetzt rückt die wirtschaftliche Basis des Regimes in den Mittelpunkt.
Die Vereinigten Staaten verschärfen ihre Rhetorik im Krieg gegen das iranische Regime. Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärt offen, dass die militärische Kampagne erst am Anfang stehe und Iran am Ende keine Wahl haben werde, als zu kapitulieren.
Ein bisher kaum bekanntes Nuklearprojekt des iranischen Regimes ist ins Visier der israelischen Luftwaffe geraten. Israelische Quellen bestätigen nun, dass die Anlage eine Schlüsselrolle bei möglichen Atomwaffenplänen gespielt haben soll.
Innerhalb weniger Stunden hat sich das Kräfteverhältnis verschoben. Israels Luftwaffe und die Vereinigten Staaten stehen kurz davor, den iranischen Luftraum vollständig zu dominieren.
Der Schlag traf das militärische Herz des Regimes. Innerhalb kürzester Zeit verlor die iranische Führung einen großen Teil ihrer wichtigsten Befehlshaber. Für Israel ist es ein militärischer Durchbruch, für das iranische System ein Schock, dessen Folgen noch nicht absehbar sind.
Ein Mann aus Teheran spricht aus, was viele im Iran nur flüstern. Er sagt, Israels Luftwaffe treffe präzise das Regime, während die eigene Führung das eigene Volk vernichtet.
Israels Kampfjets greifen tief im Libanon an und treffen zentrale Stellungen der Hisbollah. Die Ziele waren direkt an der Vorbereitung neuer Angriffe auf israelische Städte beteiligt.
Mit der Übergabe des ersten einsatzfähigen Hochenergielasers an die israelischen Streitkräfte beginnt ein neues Kapitel der Landesverteidigung. Was jahrelang als Vision galt, ist nun operative Realität und ein strategisches Signal an Israels Gegner.
Eine riskante Operation der IDF in Süd-Syrien legte offen, wie gefährlich die Lage an Israels Nordgrenze geworden ist. Hinter den Kulissen wirkt ein sunnitisches Terrornetzwerk, das seit den 80er-Jahren mit Hamas und Hisbollah kooperiert – und im Machtvakuum nach Assads Fall eine neue Eskalation droht.
Laut israelischen Medien verlangt die Hamas vorübergehende Immunität für rund 200 bewaffnete Kämpfer, die sich weiterhin in Tunneln unter Rafah aufhalten. Das Ansinnen wird in Jerusalem als Eingeständnis gewertet, dass der Waffenstillstand von der Terrororganisation bereits verletzt wurde
Mit Panzern, Luftwaffe und einem massiven Reservistenaufgebot dringt die IDF in das Herz von Gaza vor. Ein Sprecher skizziert den militärischen Fahrplan — und macht klar: Dies ist kein Symbolakt, sondern ein entschlossener Versuch, die Terrorherrschaft zu brechen.
Iraks Premier behauptet, Israel habe sein Territorium genutzt, um den Iran anzugreifen – doch hinter der Empörung steckt mehr als Sorge um Souveränität.
Bei der Abschlusszeremonie der Luftwaffenpiloten macht Israel unmissverständlich klar: Der jüdische Staat ist bereit, jederzeit erneut zuzuschlagen – und nicht nur im Gazastreifen.
Israel trifft ein Radarsystem bei Teheran – doch ein umfassender Gegenschlag bleibt aus. Auf Druck von US-Präsident Trump zieht Netanjahu die Offensive zurück.
Erstmals greift die israelische Luftwaffe ein zentrales Raketenkommando in Zentraltiran an – gezielt, mitten am Tag, und mit beispielloser Reichweite.
Die Entscheidung liegt in Washington: Wenn Donald Trump zögert, wird Israel allein zuschlagen. Ziel ist die Anlage in Fordo – tief im Berg, das Herzstück von Teherans Atomprogramm.
Der Angriff war kein Zufall. Es war ein präzise geplanter Schlag gegen das Herz der Revolutionsgarden. Jetzt ist klar, wie Israel Shademani fand – und warum er nie hätte glauben dürfen, dort sicher zu sein.
Tel Aviv meldet historische Erfolge gegen das Mullah-Regime: Abschüsse, gezielte Tötungen, präzise Luftschläge – Operation „Rising Lion“ zeigt, wie verletzlich der Iran wirklich ist.
Nach neuen Raketenangriffen aus dem Jemen greift die israelische Luftwaffe Sanaa an – Verteidigungsminister Katz kündigt totale See- und Luftblockade an.