IDF hält sich militärische Optionen in Gaza offen – Hamas unter Druck
Trotz militärischer Erfolge der IDF kann Hamas weiter operieren – doch der Druck wächst, während Israel seine strategischen Hebel nutzt.
Trotz militärischer Erfolge der IDF kann Hamas weiter operieren – doch der Druck wächst, während Israel seine strategischen Hebel nutzt.
Die IDF enthüllt das unfassbare Verbrechen der Hamas: Baby Kfir und sein Bruder Ariel wurden nicht bei einem Luftangriff getötet – sie wurden kaltblütig mit bloßen Händen ermordet.
Nach 503 Tagen in Hamas-Gefangenschaft werden die Leichen von vier Geiseln an Israel übergeben – darunter die beiden kleinen Kinder Ariel und Kfir Bibas.
Nach dem Einfrieren von US-Hilfen an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) gerät deren Sicherheitsapparat ins Wanken. Trainingsprogramme stehen still, während die Suche nach alternativer Finanzierung läuft.
Ein hochrangiger Hamas-Terrorist wurde bei einem gezielten israelischen Drohnenangriff in Südlibanon getötet. Shaheen war für Angriffe auf Israel verantwortlich und erhielt direkte Unterstützung aus dem Iran.
Nach monatelanger Blockade unter der Biden-Regierung sind nun schwere US-Bomben in Israel eingetroffen. Die Lieferung zeigt die enge strategische Zusammenarbeit zwischen Washington und Jerusalem.
Israel lässt 369 palästinensische Terroristen frei – aber nicht ohne eine deutliche Botschaft. Die Hamas tobt über die Demütigung.
Ich hadere mit dem Schicksal, Deutsche zu sein. Zu diesem Volk von hartherzigen Opportunisten zu gehören, die aus Auschwitz eine Dauerwurst machen, die scheibchenweise im Wahlkampf verbraten wird. Ich weiß – es sind nicht alle so. Liebe und Dank an die stille Mehrheit.
Lila R, X/twitter, 27.01.25 angesichts dessen, was am internationalen Holocaust-Gedenktag in Deutschland so abgesondert wird.
Wieso sieht man auf den Demos „gegen Rechts“ eigentlich kaum bis gar keine Migranten?
Aysi, X/twitter, 26.01.25
Die Hamas zwang die israelische Geisel Daniella Gilboa, ihre eigene „Hinrichtung“ vor der Kamera zu spielen. Ihre Mutter enthüllt nun die grausamen Details der psychologischen Folter.
Wie die Israel heute Redaktion am 13.02.2025 (nach JNS) berichtet, verstärkt Israel Kräfte am Gazastreifen für den Fall, dass die Waffenruhe zusammenbricht. Nachdem die Terrorgruppe Hamas angekündigt hat, die Freilassung der Geiseln zu verzögern, bereitet sich die IDF auf eine mögliche Wiederaufnahme der Kämpfe vor. Die Armee verstärkt ihre Truppen an der Grenze zum Gazastreifen und mobilisiert Reservisten im Südkommando.
Die israelische Luftwaffe hat zwei Terroristen in Rafah ausgeschaltet, die eine aus Israel zurückgekehrte Drohne eingesammelt hatten.
US-Präsident Trump fordert die sofortige Freilassung aller Geiseln. Sollte dies nicht bis Samstag geschehen, solle das Abkommen beendet werden – und „alle Hölle losbrechen“.
Israel muss – zusammen mit den Ländern, die sich der Bedrohung durch islamischen Extremismus gegenüber sehen – sicherstellen, dass es keine weiteren Angriffe wie am 7. Oktober gibt.
Verteidigungsminister Israel Katz plant eine Ausreisemöglichkeit für Gazaner und fordert westliche Länder zur Aufnahme auf.
Eine Bewegung von Tausenden IDF-Reservisten fordert eine entschlossene Offensive gegen die Hamas. Die Gruppe warnt, dass Israel ohne eine klare Strategie im Kreislauf von Entführungen und Gefangenenaustausch gefangen bleibt.
Wiesenthal Center: Heusgens Leugnung der Rolle von UNRWA beim Massaker vom 7. Oktober ähnelt der Holocaust-Leugnung
Die deutsche Beauftragte für humanitäre Hilfe, Ina Heusgen, wird wegen ihrer Behauptung scharf kritisiert, Israel führe eine „Desinformationskampagne“ gegen die UNRWA und verursache den Tod von 100.000 Menschen im Gazastreifen.
US-Präsident Donald Trump hat den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu für den 4. Februar zu einem Treffen ins Weiße Haus eingeladen. Das Büro des Premierministers bestätigte am Dienstag die Einladung, nachdem Trump bereits am Vortag angekündigt hatte, mit Netanyahu sprechen zu wollen. Das Treffen fällt in eine kritische Phase der Verhandlungen über die Freilassung der verbliebenen israelischen Geiseln, die sich weiterhin in der Gewalt der Hamas befinden.
Von den von Hamas veröffentlichten Geiseln sind acht bereits tot. Israelische und US-Diplomaten setzen dennoch auf Fortschritte in den Verhandlungen.
Da unser Land am Jahrestag der Auschwitz-Befreiung zu schwülstigen Worten und bedeutungslosen Schwüren neigt, hier einige klare Worte ohne Pathos:
1. Der einzige Grund, warum es Auschwitz tatsächlich „Nie wieder!“ geben wird, ist die jüdische Atombombe.
2. Die Juden, die im Holocaust ermordet wurden, können wir nicht mehr schützen. Schützen können wir nur Juden, die heute in Deutschland leben. Die größte Bedrohung für sie ist die islamistische Migration. Darauf gibt es keine politische Antwort.
3.
Die IDF feuerte an der Grenze zum Libanon auf fünf Personen, die sich den israelischen Stellungen näherten. Die Spannungen rund um den Rückzug aus Südlibanon nehmen zu.
Israel sieht sich durch die von Hamas vorgelegte Geisel-Liste getäuscht und droht mit Maßnahmen gegen Verzögerungen bei der Freilassung.
Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) haben am Montagvormittag Warnschüsse auf Hamas-Kräfte abgegeben, die sich in der Nähe der neuen Verteidigungslinien des Waffenstillstands aufhielten. Nach Informationen der Jerusalem Post sind die Spannungen trotz des seit Sonntag 11:15 Uhr geltenden Waffenstillstands weiter spürbar.
Vor allem die deutsche Presse überschlägt sich vor Freude über die Freilassung dreier Geiseln aus dem Gazastreifen durch die Hamas. Was in den deutschen Medien kaum erwähnt wird, beschreiben die Israel National News vom 20. Januar 2025:
„Israel lässt 90 Terroristen im Austausch für die drei Geiseln, die aus der Gefangenschaft der Hamas befreit wurden, frei. 78 der Terroristen werden in den Gebieten von Judäa und Samaria freigelassen, 12 im Osten Jerusalems.“