Israel: 4.700 Raketenstellungen zerstört, USA vernichten Großteil der iranischen Flotte
Ein Monat Krieg hat das Kräfteverhältnis im Nahen Osten spürbar verschoben. Die Zahlen zeigen das Ausmaß der Angriffe und die Belastung für Israel.
Ein Monat Krieg hat das Kräfteverhältnis im Nahen Osten spürbar verschoben. Die Zahlen zeigen das Ausmaß der Angriffe und die Belastung für Israel.
Washington erklärt den militärischen Kernauftrag für erfüllt. Doch Donald Trump verbindet den angekündigten Rückzug mit scharfen Worten gegen die NATO und klaren Bedingungen gegenüber Teheran.
Mehr als 13.000 Bomben, zerstörte Raketenstellungen und getötete Spitzenfunktionäre. Jetzt rückt die wirtschaftliche Basis des Regimes in den Mittelpunkt.
Washington stellt Teheran ein Ultimatum. Energieanlagen, Stromnetze und die Schlüsselinsel Kharg stehen im Fokus möglicher Angriffe.
Teheran erklärt den Krieg zur langfristigen Auseinandersetzung. Raketen sollen weiter abgefeuert werden, während Iran auf Unterstützung seiner Verbündeten setzt.
Ein interner Bruch erschüttert die iranische Führung. Während der Präsident vor dem Zusammenbruch der Wirtschaft warnt, halten die Revolutionsgarden am Kriegskurs fest.
Washington verlegt tausende Soldaten in den Nahen Osten. Im Fokus stehen iranische Inseln, die den globalen Ölfluss kontrollieren könnten.
Ein Mann stirbt mitten in Tel Aviv durch iranische Raketenangriffe. Splitter einer Streumunition treffen ihn tödlich, während Sirenen im ganzen Land heulen.
Iran verlangt von Schiffen Geld für die Passage durch die Straße von Hormus und arbeitet daran, dieses Vorgehen gesetzlich festzuschreiben. Das ist kein Nebenschauplatz des aktuellen Krieges, sondern der sichtbar gewordene Teil einer Strategie, die seit Jahren vorbereitet wurde.
Der US-Präsident erklärt den Krieg gegen Iran für weit fortgeschritten und stellt gleichzeitig infrage, ob überhaupt ein Abkommen möglich ist. Zwischen militärischem Druck und diplomatischen Signalen entsteht ein widersprüchliches Bild.
Eigentlich sollte es mich nicht (mehr) erstaunen.
Eigentlich kommt es nicht überraschend.
Und doch bin ich immer wieder entsetzt über den ungezügelten, offenen Hass, der uns Juden (und Israelis) in den letzten Jahren entgegenschlägt. Ja, Antisemitismus und Antisemitismus – die sich beide mit dem Wort Judenhass verdeutschen lassen – gab es immer, wird es wohl leider ach immer geben. Doch „früher“, lies: vor dem 7. Oktober 2023, war der Judenhass etwas versteckter, subtiler.
Unglaublich, was der Herr Trump da wieder von sich gibt: Im Iran sei seit dem Kriegsbeginn bereits ein Regimewechsel geschehen. Wenn er damit meint, dass jetzt andere Führer an der Spitze stehen (weil die „alten“ ausgeschaltet wurden), dann hat er recht. Ein echter Regimewechsel würde aber beinhalten, dass die islamistischen Mullahs nichts mehr zu sagen haben und die islamistische Diktatur beendet wird – und bis dahin ist es noch ein weiter Weg.
Beirut erklärt Irans Vertreter zur unerwünschten Person und verschärft den Ton gegenüber dem Regime. Die Entscheidung folgt auf wachsenden Druck durch iranische Aktivitäten in der Region.
Zwei Einschläge im Süden Israels zeigen eine seltene Schwachstelle in der Luftverteidigung. Über 120 Verletzte, erhebliche Schäden und offene Fragen zur technischen Ursache.
Ein Test mit Folgen: Ein iranischer Abschuss verändert die strategische Lage über Nacht. Was lange als begrenzte Bedrohung galt, reicht nun bis nach Berlin, Paris und London.
48 Stunden. Eine Drohung, wie sie seit Jahren nicht mehr ausgesprochen wurde. Washington setzt auf maximale Abschreckung.
Direkte Treffer auf Wohngebäude, ein beschädigter Kindergarten im Zentrum und Raketen im Norden. Die Angriffe zeigen nüchtern: Der Beschuss richtet sich gegen das zivile Leben im ganzen Land.
Ein Einschlag nahe eines der sensibelsten Orte der Welt erschüttert Jerusalem. Gleichzeitig attackiert der US-Präsident die NATO und stellt die Rolle der Verbündeten offen infrage.
Nach dem Tod seines Vaters übernimmt Mojtaba Khamenei die Bühne und fordert Geschlossenheit. Doch hinter den Parolen wird sichtbar, wie fragil die Macht tatsächlich ist.
Israels Premier zieht nach 20 Tagen Krieg eine klare Bilanz. Teherans militärische Fähigkeiten seien massiv geschwächt, der Krieg gehe weiter, aber ein Ende könne schneller kommen als erwartet.
Westliche Verbündete stellen sich politisch hinter die USA, bleiben militärisch aber zurückhaltend. Während Iran den wichtigsten Ölhandelsweg blockiert, wächst der Druck auf Präsident Donald Trump, eine Lösung zu erzwingen.
Ein Haus in Neta wird durch eine iranische Rakete vollständig zerstört. Die Familie überlebt nur, weil sie wenige Sekunden zuvor den Schutzraum erreicht. Der Vater spricht von einem Wunder.
Iranische Raketen treffen erneut zivile Gebiete und fordern Todesopfer auf beiden Seiten. Streumunition entfaltet ihre Wirkung wahllos und macht den Krieg für die Bevölkerung noch unberechenbarer.
Die Führung in Jerusalem verschärft den Kurs deutlich. Die Botschaft ist klar formuliert: Es gibt keine geschützten Personen mehr im iranischen Machtapparat.