Trump meldet Tötung von ISIS-Vizechef in Afrika, gemeinsamer Einsatz mit Nigeria
Donald Trump meldet die Tötung eines mutmaßlichen ISIS-Vizechefs bei einer gemeinsamen Operation amerikanischer und nigerianischer Kräfte in Afrika.
Donald Trump meldet die Tötung eines mutmaßlichen ISIS-Vizechefs bei einer gemeinsamen Operation amerikanischer und nigerianischer Kräfte in Afrika.
Die Vereinigten Staaten verschärfen ihren Kurs gegen islamistische Netzwerke drastisch. In einer neuen Anti Terror Strategie wird die Muslimbruderschaft offen als ideologischer Ursprung moderner jihadistischer Bewegungen bezeichnet. Die Folgen könnten die gesamte Nahostpolitik verändern.
Am Dienstagabend verkündete Präsident Trump einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit dem Iran und nahm die von ihm angedrohten Angriffe zurück, die „eine ganze Zivilisation“ auslöschen würden. Die Vereinbarung beinhaltete eine Bedingung an Teheran: die Wiederöffnung der Straße von Hormus. Teheran schien zuzustimmen. Am Mittwochmorgen war die Straße jedoch wieder geschlossen.
Hinter den Kulissen wächst in Teheran die Angst, dass ein gezielter US-Schlag das wackelige Fundament der Islamischen Republik endgültig ins Wanken bringt. Interne Quellen berichten von Panik an der Spitze des Regimes, das die eigene Bevölkerung kaum noch kontrollieren kann.
Während das iranische Regime landesweit mit tödlicher Gewalt gegen Proteste vorgeht, treten kurdische Parteien geschlossen aus der Deckung. Erstmals seit Jahren fordern sie offen den Sturz der Islamischen Republik. Was sich im kurdischen Westen Irans formiert, ist mehr als Solidarität. Es ist eine strategische Kampfansage.
Der Westen verliert den Krieg gegen den Terror nicht, weil es ihm an Geheimdienstinformationen, Technologie oder Macht mangelt. Er verliert ihn, weil es ihm an einer klaren Erkenntnis über das Ausmaß des Feindes fehlt – und am Willen, zu kämpfen. Politische Führungspersönlichkeiten gestehen zunehmend ein, dass die Bedrohung, der sie gegenüberstehen, koordiniert, ideologisch, transnational und staatlich unterstützt ist. Es handelt sich weder um eine Reihe isolierter Verbrechen noch um das Werk geistig verwirrter Einzelgänger. Und doch scheuen sie davor zurück, die institutionellen Konsequenzen dieser Realität zu akzeptieren.
Einer der Attentäter von Bondi Beach war kein isolierter Täter, sondern jahrelang Teil eines radikalen Milieus. Verbindungen zu pro IS Kreisen, antisemitische Predigten und staatliches Wegsehen zeichnen ein Bild systemischen Versagens – mit tödlichen Folgen für jüdisches Leben.
Kaum waren die Schüsse verstummt, begann online eine zweite Welle des Hasses: Verschwörungstheorien, die das Massaker als „Inszenierung Israels“ darstellen. Ein Angriff auf die Wahrheit – und auf die Opfer.
Nach dem Terroranschlag von Bondi Beach treten schwere Versäumnisse zutage. Einer der Täter stand jahrelang unter Beobachtung, Sprengsätze lagen bereit, und israelische Stellen warnen vor iranischer Einflussnahme. Australien ringt um Antworten.
Im Oktober 2025 veröffentlichte die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese einen Bericht mit einer Aussage, die so weitreichend und offenbar absurd ist, dass sie eine sorgfältige Prüfung verdient. In Absatz 41 schreibt sie:
Da die Besetzung palästinensischen Territoriums eine andauernde rechtswidrige Anwendung von Gewalt in Verletzung der UN-Charta darstellt, kann nichts, was Israel dort tut, als „defensiv“ verstanden werden.
Dr. Mazhar al-Wais, Syriens Justizminister, erklärt in einem bemerkenswert offenen Interview, warum sicherheitspolitische Abstimmungen mit der US-geführten Anti-IS-Koalition seiner Ansicht nach mit den Regeln der Scharia vereinbar sein können. Seine Worte zeigen, wie tief das Land zwischen religiöser Rechtfertigung, staatlichem Überleben und geopolitischem Druck zerrieben wird.
Nach seinem historischen Besuch im Weißen Haus hat Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa unmissverständlich klargemacht, dass er derzeit keine Normalisierung mit Israel anstrebt.
Trotz der von den USA unterstützten Friedensvereinbarung arbeitet Hamas daran, ihre Kontrolle über den Gazastreifen wiederherzustellen. Experten warnen: Die Organisation hat weder ihre Ideologie noch ihre Methoden aufgegeben – sie regiert wieder mit Gewalt, Angst und religiösem Fanatismus.
Zum ersten Mal seit Jahren greift Frankreich so entschlossen gegen die Muslimbruderschaft durch. Die Regierung löst ein Imam-Seminar auf, das Scharia-Strafen verherrlichte, antisemitische Hetze verbreitete und sogar Terroristen hervorbrachte – und stößt damit auf laute Kritik.
https://blog-roland-m-horn.de/2025/08/19/deutsche-truppen-in-die-ukraine-klingbeil-muss-in-den-naechsten-tagen-geklaert-werden/
Der Fehler in dieser Strategie ist offenkundig: Nicht auf Israel muss Druck ausgeübt werden – sondern auf die Hamas, und dieser Druck muss aus der arabischen Welt kommen, nicht nur aus Europa. Am 30. Juli 2025 unternahmen die arabischen Staaten einen lange überfälligen, aber willkommenen Schritt: Sie riefen die Hamas öffentlich dazu auf sich zu entwaffnen und die Obrigkeit an die palästinensische Autonomiebehörde abzugeben. Das war ein Novum in der regionalen Einheit gegen die Hamas.
Berichte über geheime Treffen, Waffenpläne und einen möglichen Schulterschluss mit Israel befeuern die Gewaltspirale in Süd-Syrien – und rufen alte Feinde zurück auf den Plan.
Die Türkei wettert gegen Israels notwendige Angriffe in Syrien – doch Außenminister Hakan Fidan ignoriert die reale Bedrohung durch Terrorgruppen. Während Israel seine Sicherheit verteidigt, droht Ankara mit Doppelmoral die Region zu destabilisieren. Wer steht hier wirklich auf der falschen Seite?
Die US-Behörden haben digitale Geldbörsen eingefroren, die für Hamas bestimmt waren. Ermittler sprechen von einem wichtigen Schlag gegen den Terror.
„Jetzt wird’s nicht nur bunt, sondern auch laut. Alaaf und Allahu Akbar in einem Atemzug, das nenn‘ ich mal Interkulturalität!“ (Harald Schmidt)
Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat ihre Mitglieder in Deutschland zu blutigen Terroranschlägen auf den Kölner Karneval aufgerufen. Besonders genannt werden die Eröffnung des Straßenkarnevals am morgigen Donnerstag sowie eine europaweit bekannte Homo-Party in jener Stadt, die linksgrüner nicht sein könnte.
Stecken die AfD und Elon Musk hinter dem Blutbad von Magdeburg? Oder war es gar eine atheistische Hassattacke? Litt der Arzt für Psychiatrie unter einer paranoiden Symptomatik und Persönlichkeitsstörung? Warum attackierte Abdulmohsen als Gegner des Islamismus ausgerechnet einen Weihnachtsmarkt – und nicht etwa eine pro-palästinensische Demonstration radikaler Muslime? Ein Gastbeitrag von Alexander Schwarz geht der politisch bereits jetzt breit instrumentalisierten Frage nach dem Attentäter nach.
Wie soll man Gewaltverbrechen verstehen, die als „ohne Motiv“ aufgeführt werden? Oder noch besser: Wie soll man Gewaltverbrechen verstehen, wenn man ihr offen erklärtes Motiv nicht ansatzweise begreifen kann?
Ein Beispiel: Der säkulare und materialistische Westen versteht zunehmend nur noch Motive, die durch materielle Bedürfnisse oder Wünsche ausgelöst werden. So machen Diebstahl und Vergewaltigung perfekt Sinn, weil sie beide materiell „befriedigend“ sind. Der Westen begreift auch immer noch typisch menschliche „Leidenschaft“, wie die Gewalt und sogar den Mord aus persönlicher Rache und so weiter.
New York, Dienstagmorgen, 11. September 2001, Flug 11, American Airlines. Was dachte sich Mohamed el Amir (zu Deutsch M.,der Prinz) alias Mohamed Atta (zu Deutsch M., das Geschenk), der seit seiner Reise nach Mekka 1996 bereits ein Haddschi war, als er im Cockpit der gekaperten Boeing 767 saß und dank sachgerechter Beherrschung von Steuerhorn, Fußpedale und Schubhebel sich im gleichbleibenden Tiefflug mit über 800 Stundenkilometer auf die Zwillingstürme des World Trade Centers zubewegte?