Buch „Disclosure Society“ erscheint bald!
Am 18. September 2026 erscheint das 432 Seiten starke Buch Discloser Society – Kampf um die Wahrheit von Dean Lucas als Hard-, Soft- und Kindle-Version.
Am 18. September 2026 erscheint das 432 Seiten starke Buch Discloser Society – Kampf um die Wahrheit von Dean Lucas als Hard-, Soft- und Kindle-Version.
Die „Handala II“ soll demonstrativ Israels Seeblockade vor Gaza durchbrechen. Doch schon im Kieler Sporthafen endet die politische Inszenierung vorerst an einer Kaimauer. Das Schiff ist beschädigt, die Maschine streikt, die Polizei ermittelt und selbst der Hafenbetreiber will das Boot möglichst schnell wieder loswerden.
Ein hochrangiger Vertreter der Revolutionsgarden erklärt im iranischen Staatsfernsehen, die Basij solle erstmals weltweit operieren. Mohammad Reza Naqdi droht zugleich amerikanischen Interessen rund um den Globus und kündigt einen jahrelangen Raketenkrieg an.
Eine Sprengstoffdrohne blieb in Leipzig stundenlang unentdeckt. Gleichzeitig muss Fiumicino das israelische Rafael System durch einen italienischen Anbieter ersetzen. Europas Bürokratie verliert dabei die eigentliche Gefahr aus den Augen.
Itamar Ben Gvir ließ festgesetzte Gaza-Flotillen-Aktivisten filmen und stellte sich mit Israelfahne über sie. Die scharfe Kritik aus Jerusalem zeigt: Israel darf seine Sicherheit verteidigen, aber nicht seine Werte beschädigen.
Ein klares Publikumsvotum wird nicht als Erfolg erzählt, sondern sofort relativiert. Genau daran zeigt sich, wie Israel in der Berichterstattung anders behandelt wird als andere Länder.
Gestern Abend fand das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest in Wien statt. Normalerweise sehe ich mir nur das große Finale an, aber dieses Jahr fällt das durch eine Terminkollision flach – und ich möchte halt trotzdem wissen, wer/was da so auftritt.
Folgende Länder traten an: Moldawien, Schweden, Kroatien, Griechenland, Portugal, Georgien, Italien, Finnland, Montenegro, Estland, Israel, Deutschland, Belgien, Litauen, San Marino, Polen und Serbien.
(zum Beitragsbild oben: KI-generiertes Bild) Das Muster kommt uns reichlich bekannt vor: Irgendwo auf der Welt taucht ein Virus auf.
Pedro Sánchez präsentiert sich international als moralische Stimme gegen Israel. Doch in Spanien selbst wächst die Kritik massiv. Jüdische Organisationen warnen vor dem schwersten Bruch zwischen Spanien und dem jüdischen Volk seit Jahrhunderten, während der spanische Premierminister immer offener von Hamas, Iran und radikalen antiisraelischen Gruppen gefeiert wird.
Francesca Albanese hat es wieder getan. Die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für die Palästinenser-Gebiete sieht sich erneut Rücktrittsforderungen ausgesetzt, nachdem
Als die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese kürzlich auf dem Al-Jazeera-Forum eine Rede hielt, kursierten Ausschnitte, die den Eindruck erweckten, sie habe Israel als „gemeinsamen Feind“ der Menschheit bezeichnet.
Nach massiver internationaler Kritik geht UN-Generalsekretär António Guterres sichtbar auf Abstand zu Francesca Albanese. Ihre Wortwahl, ihr politischer Ton und ihr Auftritt neben Hamas- und Iran-Vertretern bringen die Vereinten Nationen zunehmend in Erklärungsnot.
Mehrere europäische Regierungen gehen auf Distanz zu Francesca Albanese. Der Vorwurf lautet: ideologische Schlagseite statt unabhängiger Menschenrechtsarbeit.
Kaum war der Antrag veröffentlicht, überschlugen sich internationale Schlagzeilen. Ausländische Medien deuten Netanyahus Schritt als Signal eines tiefen inneren Konflikts – und als Moment, in dem sich zeigt, wie groß die weltpolitische Wucht Israels bleibt.
Am 7. Oktober 2023 wurden Dror und Yonat Or von Terroristen des Islamischen Jihad ermordet und zwei ihrer drei Kinder, Alma und Noam, lebend nach Gaza entführt. Dror wurde ebenfalls verschleppt. Die beiden Kinder wurden im November 2023 im Rahmen eines Geiseldeals freigelassen. Am 2. Mai 2024 wurde Dror von der Armee für tot erklärt.
In der Jugend des Autors wurde der gute Wohnzimmerteppich mit vereinten Kräften der drei Söhne des Hauses in den Garten getragen. Es war jedes Mal ein mühseliges Unterfangen. Schließlich gelang es, das schwere Stück über die Teppichstange zu hieven. Jeder durfte mit dem Teppichklopfer zuschlagen, eine Lust, die der heutigen Presse selektiv verloren ging.
Kein einziges Schiff der Gaza-Flottille trug Hilfsgüter. Statt Nahrung, Medizin und Verantwortung – Selbstdarstellung, Kameras und Greta Thunberg. Ein moralisches Schauspiel, das nichts hilft, aber alles verzerrt.
Aus Madrid, Brüssel und Athen hallen Rufe, die angeblich Solidarität mit Gaza ausdrücken sollen – doch in Wahrheit entladen sie sich in Hass gegen Israel und gegen Juden. Die Festsetzung einer Flottille durch die israelische Marine reicht, um Europas Straßen in Brand zu setzen.
Während die Welt über Israels Blockade der Gaza-Flottille debattiert, macht die Hamas unmissverständlich klar, dass sie keinen Frieden will. Ihr neuer Militärchef lehnt Donald Trumps Plan zur Feuerpause und Freilassung aller Geiseln ab – ein Schlag ins Gesicht aller, die an eine Lösung glauben.
Mit der Ausweisung israelischer Diplomaten inszeniert sich Gustavo Petro als moralischer Ankläger Israels. Gleichzeitig rufen Italiens Gewerkschaften zum Generalstreik auf, während in Europa und Lateinamerika zehntausende Menschen auf die Straße gehen. Gemeinsam bilden sie das Sprachrohr einer globalen Kampagne, die Hamas-Propaganda zum Mainstream erhebt.
Die sogenannte „Gaza-Flottille“ wurde von der israelischen Marine gestoppt. Aktivisten inszenieren ihren Einsatz als humanitäre Mission – tatsächlich aber ging es um Bilder gegen Israel. Unter den Festgenommenen: Greta Thunberg.
Mitten am Jom Kippur hat Israel begonnen, die sogenannte „Global Sumud Flotilla“ abzufangen. An Bord: europäische Aktivisten, darunter Greta Thunberg, aber auch Teilnehmer aus arabischen Staaten. Einige Schiffe wurden bereits gestoppt, andere fahren weiter – und provozieren damit gezielt neue Eskalationen.
Eine riesige Flottille aus 45 Schiffen und hunderten Aktivisten nimmt Kurs auf Gaza – begleitet von Kriegsschiffen aus Italien und Spanien. Israel bereitet sich auf eine gewaltsame Abfangaktion vor, die politisch wie militärisch höchst brisant
Der 10. September 2025 – der Tag, an dem Charlie Kirk ermordet wurde – könnte als Wendepunkt in die Geschichte eingehen, ähnlich wie der 11. September vor 24 Jahren.
Charlie Kirk war vielen Menschen auf der Welt unbekannt, aber für Millionen Amerikaner war er die bekannteste Stimme junger Konservativer, die an biblische Werte und eine jüdisch-christliche Weltanschauung glaubten. Er verteidigte diese Weltanschauung ohne Scheu auf jeder Plattform, die sich ihm bot: Auf Colleges und an Unis, bei Massenversammlungen und auf digitalen Plattformen.
Mit Trommeln, Transparenten und großen Worten wollten sie Israels Sicherheit in Frage stellen – doch ein gewöhnlicher Sturm setzte dem Spektakel ein abruptes Ende. Die sogenannte „Hilfsflottille“ nach Gaza, angeführt von Greta Thunberg und notorischen Israelhassern, entpuppte sich als peinliche Seifenblase.