Seen auf dem Mars?

Hallo,

nachfolgend mal wieder ein Beitrag aus der eigenen Feder. Ich hoffe, er gefällt Euch wünsche Euch viel Erkenntnis und Freude beim Lesen.

Der Papa

Seen auf dem Mars?

    • Roland M. Horn

Am 05.03.2019 meldet Andreas Müller unter dem Titel „Mars Express findet erstmals Beweise für planetares Grundwassersystem auf dem Mars“:

„Anhand der Daten der europäischen Mars-Sonde „Mars Express“ haben Planetenwissenschaftler erstmals Beweise für ein Grundwassernetzwerk gefunden, das einst planetenweit den Untergrund des Mars durchzog und unterirdische Gewässer miteinander verband. In fünf dieser einst miteinander verbundenen unterirdischen Seen fanden die Forscher zudem Mineralien, die auch eine Schlüsselrolle bei der Entstehung von Leben gespielt haben könnten.“

Müller beruft sich in seinem Artikel auf den Umstand, dass der Mars heute eine kalte und trockene Welt ist, während sich aber überall auf dem Planeten „ein deutliches Bild von der einst auch an der Oberfläche fließenden und stehenden Gewässer zeichnen“. Müller zufolge gehörten zu diesen Merkmalen verästelte Talnetzwerke, natürliche Kanäle sowie Minerale, die für gewöhnlich nur durch Wechselwirkungen mit flüssigem Wasser entstehen.

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Wahrheit tut weh: Wer Afrika helfen will, muss aufhören überall Rassismus zu wittern

* von am 12.08.2019

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Es war ein einzelner Satz, der die rund um die Uhr lauernden Wachposten alarmierte. Ausgesprochen hatte ihn gedankenlos einer, der bisher als Erfolgsunternehmer und Leitfigur eines der beliebtesten Traditionsvereine des deutschen Fußballs eher von Wohlwollen begleitet war. Einer von hier, einer von uns, einer mit geradem Rücken. So kennen Millionen Schalker Fans ihren Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies, der sich in der Nordkurve mit einem Becher Bier in der Hand genauso wohl fühlt wie im VIP-Raum bei Lachs und Kaviar. Seit fast zwei Jahrzehnten bestimmt der 63-Jährige maßgeblich die Geschicke des Revierclubs der Kumpel und Malocher. Bekannt ist Tönnies aber auch, weil er ein europaweit erfolgreiches Familienunternehmen mit Milliardenumsätzen und über 16.000 Mitarbeitern führt. In dieser Funktion war er am 1. August beim „Tag des Handwerks“ in Paderborn aufgetreten, einer Großveranstaltung mit mehr als 1.500 geladenen Gästen. Dort fiel der verhängnisvolle Satz, den sich die meisten von uns verkniffen hätten, wissend, dass sich eine ganze Industrie darauf stürzen wird, die so gar nichts mit ehrlichem Handwerk zu tun hat, dafür aber umso mehr mit unproduktiver Nabelschau und moralischer Selbstbefriedigung. „Dann würden Afrikaner aufhören Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“, formulierte Tönnies reichlich flapsig, um zu begründen, warum es sinnvoller sei, Kraftwerke in Afrika zu bauen als über eine deutsche CO2-Steuer zu diskutieren. Der Vorschlag ist vernünftig: Nichts könnte dem afrikanischen Kontinent mehr helfen als Investitionen in die Infrastruktur. Und nichts ist so wirkungslos für das Weltklima wie eine zusätzliche Steuer in Deutschland.

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Edgar Cayce und die globale Erwärmung

Hallo Leute,

über die globale Erwärmung zu berichten ist in diesen Tagen schwer, weil eine Horde selbsternannter Klimaschützer durch die Gegend rennt (wenn’s denn sein muss, auch mal über Felder von Bauern), die einen “Klimakollaps” herbei reden und Begriffe wie “Klimaleugner” eingeführt hat. Dazu gesellt sich die Wortschöpfung “Klimaflüchtlinge”.  Ja, es herrscht derzeit tatsächlich ein regelrechter “Klima-Wahn”! Vermutlich sind die Beweggründe dieser Horde eher politischer bzw. ideologischer Natur. Das ändert aber nichts daran, dass es die globale Erwärmung tatsächlich gibt! Und ein Mann hat sie vorausgesehen. Lange Zeit vor dem aktuellen “Klima-Hype” wurde mein unten stehender Artikel erstmals in der alternativen Zeitschrift “Q-Phaze” veröffentlicht, die diese Tage ihr Erscheinen leider einstellt.

Ich habe vor, sobald es meine Zeit zulässt, einen aktuellen Artikel zu diesem Thema zu schreiben und hier zu veröffentlichen. Vorerst wünsche ich Euch aber viel Vergnügen und einen großen Erkenntnisgewinn beim Lesen des o. g. Artikels.

Es grüßtDer Papa

Edgar Cayce und die globale Erwärmung

Es wird die Umwälzungen in der Arktis und der Antarktis geben, die Vulkanausbrüche in den heißen Gegenden verursachen werden, und es wird eine Verschiebung der Pole geben, so dass dort, wo zuvor die frostigen oder die subtropischen Gebiete waren, diese tropischer werden, und Moos und Farn werden wachsen.

Diese Prophezeiung stammt vom amerikanischen Heiler und Propheten Edgar Cayce, der Anfang 1945 in Virginia Beach starb. Die von Cayce gegründete Association for Research and Enlightenment (A.R.E.) spricht von den Jahren 2000/2001, in dem diese Polverschiebung  ihren Anfang genommen haben soll.

Wenn wir uns einige Entwicklungen in der jüngeren Vergangenheit ansehen, kann es kaum Zweifel daran geben, dass Umwälzungen in der Arktis und Antarktis begonnen haben und weiter zunehmen werden. Die Temperaturen steigen an, das Temperaturgefüge auf der Erde gerät durcheinander, und wir stehen derzeit erst am Anfang dieser Entwicklung.

Umwälzungen in der Arktis und Antarktis

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