Vor 90 Jahren sagte eine arabische Zeitung, die Juden würden die Kotel niemals bekommen, solange Muslime noch leben

* von Elder von Ziyon
übernommen von Abseits vom Mainstream-Heplev

Aus dem Palestine Bulletin vom 29. Juni 1930:

Lasst sie bis zum Tag der Wiederauferstehung weinen
Wir wissen nicht, was die Klagemauer-Kommission feststellen wird, schreibt Meraat Al-Sherk, aber eines wissen wir: dass die Juden kein Recht an der Klagemauer haben. Dieser edler Ort wurde ihnen vor 2000 Jahren aus den Händen genommen. Die Juden haben das Recht zu weinen. Nicht mehr, nicht weniger. Wenn sie weinen wollen, dass lasst sie bis zum Tag der Wiederauferstehung weinen. Wenn sie irgendetwas anderes wollen, lasst sie ihre Träume dazu aufgeben. Denn sie werden nichts sonst tun, solange es auf der Welt noch einen Muslim gibt.

Ein kleines Beispiel dessen, wie die berühmte arabische Toleranz für Juden vor 1948 aussah, von der wir immer noch hören.

Der heilige Teil des Sechstage-Kriegs

Nassers Versprechen den jüdischen Staat ins Meer zu treiben, verunsicherte das Land. Syrien und Jordanien riefen die Mobilisation aus, um sich Ägypten bei dem vernichtenden Angriff anzuschließen.

Tzvi Fishman, Israel National News, 21. Mai 2020
(übernommen von Abseits vom Mainstream – Heplev)

Fallschirmjäger im Sechstagekrieg an der Mauer. (Foto: David Rubinger)

Während der jährlichen Feiern zum Yom HaAzmaut am Yeshivat Mercaz HaRavin Jerusalem etwa drei Wochen vor dem Sechstage-Krieg hielt haRav Tzvi Yehuda HaKohen Kook in der Jeschiwa Rosch eine starke und prophetische Rede an die Schüler und versammelten Gäste, in der er seine anfänglich von Schmerz geplagte Reaktion beschrieb, als er etwa zwanzig Jahre zuvor die Nachricht hörte, dass die Vereinten Nationen für die Teilung des Landes Israel stimmte und damit die Gründung eines gestutzten jüdischen Staates genehmigte. Während glückliche Israelis draußen auf den Straßen tanzten, saß er Zuhause, überwältigt von der Ankündigung, dass das Erbe von Haschem (Gott) und Jerusalem in Stücke geschnitten und geteilt worden war. Mit erhobener Stimme rief er: „SIE TEILTEN UNSER LAND!“ Jeder im Saal war still. „UND WO IST UNSER HEBRON? UND UNSER SCHECHEM? WO IST JEDER METER DES LANDES, DAS HASCHEM ALLEIN UNS VERERBTE?! HABEN WIR VERGESSEN, DASS DAS GANZE LAND UNSER IST?!“

Einer der Jeschiwa-Schüler, der verstorbnee HaRav Yehuda Hazani, schrieb die Worte seines Lehrers auf: „Yehuda hatte ein phänomenales Gedächtnis“, sagte seine Frau Hannah gegenüber der Jewish Press. „Nachdem er eine saubere Abschrift seines Gekritzels gemacht hatte, zeigte er sie HaRav Tzvi Yehuda für eine abschließende Durchsicht und dann arrangierte er seine Veröffentlichung in der Zeitung HaTzofet. Damals sprach niemand im Land von der Rückkehr nach Judäa und Samaria, auch nicht davon den Tempelberg zu erobern. Die Idee erschien wie verrücktes Science Fiction. Dann wurde sie drei Wochen später wahr.“

Damals, Ende Frühjahr 1967, befand sich Rabbi Schlomo Goren, der Oberrabbiner der Tzahal, in Australien, um Geld für Israel-Bonds einzuwerben, als er in einer lokalen Zeitung las, dass Ägyptens Präsident Nasser die nach Eilat führende Straße von Tiran gesperrt hatte. Auf Nassers Anweisung verließen die Friedensschutz-Truppen der UNO die Halbinsel Sinai und riesige Zahlen an ägyptischen Panzern und Infanterieeinheiten wurden entlang der israelischen Grenze stationiert. In der Gewissheit, dass die kriegerischen Handlungen zum Krieg führen würde, entschied sich Rabbi Goren zurück nach Hause, nach Israel, zu fliegen. „In wenigen Wochen werde ich an der Kotel und auch auf dem Berg Sinai beten“, prophezeihte er einer geoßen Menschenmenge bei seinem Abschiedsauftritt in Australien.

In Israel war die Bevölkerung von Sorge und Verzweiflung ergriffen. Nassers Versprechen, den jüdischen Staat ins Meer zu treiben, hatte das Land verunsichert. Die Armeen von Syrien und Jordanien waren mobilisiert, um sich Ägypten in einem vernichtenden Angriff anzuschließen. Israels Militärführung riet Premierminister Levi Eshkol, dem amtierenden Verteidigungsminister, zuerst zuzuschlagen, bevor Israels Streitkräfte einen tödlichen Schlag erhielten, aber der vorsichtige und alternde Politiker wollte der Administration in Washington Zeit geben Nasser zu überzeugen seine Streitkräfte zurückzuziehen und den UNO-Truppen zu erlauben, in ihre Positionen zurückzukehren. Die obersten Militärs widersprachen; sie wollten das Schicksal des Landes nicht in fremde Hände legen, indem man sich auf Amerika verließ, es vor der Auslöschung zu bewahren.

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Palästinenser sagen jetzt, ihr wichtigster Schrein ist – die Westmauer!

Elder of Ziyon, 9. Februar 2020

(übernommen von Abseits vom Mainstream -Heplev )

Dieser Ausschnitt stammt vom Anfang eines Artikels auf der Internetseite der Fatah; darin wird jegliche jüdische Verbindung zu Jerusalem bestritten, dafür wird behauptet, es gebe uralte palästinensische Bande.

„Hunderte Millionen Muslime überall auf dem Globus haben keinen Zweifel, dass Palästina seit Ewigkeiten arabisch und dass Jerusalem seine ewige Hauptstadt ist … und dass Palästina ohne Jerusalem keinen Sinn macht, Jerusalem ohne die Al-Aqsa-Moschee keinen Sinn macht, die Al-Aqsa-Moschee ohne die Al-Buraq-Mauer keinen Sinn macht…“

Die „Al-Buraq-Mauer“ ist das, wie die Palästinenser die Kotel, die Westmauer erst seit dem vergangenen Jahrhundert genannt haben. Davor gab es keinen Konsens dazu, welche Mauer um den Tempelberg die sein sollte, an der Mohammed angeblich seine Nachtreise begann, obwohl Hinweise stark auf die Südmauer mit ihrem Doppeltor hindeuten, wie es 1932 von Charles D. Matthews beschrieben wurde:

Die Beweise von Muqaddasi (985 n.Chr.), einem Bürger Jerusalems, spricht fraglos für die südliche Position. Muqaddasi spricht von den „Zwei Toren des Propheten“, Babai an-Nabi, auf eine Art, die die Identifikation mit dem Doppeltor recht positiv macht. Die Beschreibung von Nasir-i-Khusrau, einem persischen Historiker, der Jerusalem 1047 n.Chr. besuchte, ist recht fesselnd. Er sagt (zitiert vom englischen Forscher Le Strange in dessen sehr vorzüglichen Buch „Palestine Under the Moslems“, S. 178): „So eins (Tor) wird Bab an-Nabi genannt (oder Tor des Propheten) – Friede und Segen sei mit ihm; es öffnet sich hin zum Qiblah-Punkt, nach Süden (gegen Mekka) … Der Prophet  … ging in der Nacht seines Aufstiegs in den Himmel über Edle Heiligtum durch diese Passage, denn das Tor öffnet sich auf die Straße von Mekka.“ Was könnte klarer sein?  Und das von einem Einwohner Jerusalems und angesehenen Historiker!

Auf die eine oder andere Art würde kein Muslim je sagen, dass die Buraq-Mauer heiliger sei als die Al-Aqsa-Moschee. Zu sagen, dass die Moschee ohne die Kotel keine Bedeutung hat – der eine Ort, den Juden Jahrhunderte lang verehrt haben, als ihnen der Besuch auf dem Tempelberg selbst verboten war – ist ein eindeutiger Beweis, dass das gesamte palästinensische Narrativ eine Serie an Lügen ist.

Gibt es deutlichere Belege, dass der gesamte palästinensische Anspruch nicht dazu dient irgendwelche historischen oder juristischen Rechte aufrecht zu erhalten, sondern jüdische Rechte zu zerstören? Buchstäblich jeder jüdische Schrein im Heiligen Land wird von Palästinenser als der ihre beansprucht, ein Mordszufall. Und sie haben lautstark gesagt, dass auch die Kotel ihnen gehört, das palästinensische Fernsehen erzählte seinen Zuschauern gerade erst, dass die Palästinenser ihre Rechte an dem Ort mit ihrem Leben verteidigen müssen.

Der Rest des Fatah-Artikels ist mit solchen Lügen angefüllt, wie in diesem Abschnitt im ersten Absatz, wo es heißt: „Die Geschichte beweist, dass Palästina mit seiner Hauptstadt Jerusalem arabisch ist, bevor der erste Jude (Josua Ben-Nun) seinen Fuß darauf setzte.“ Die Palästinenser behaupten jetzt, sie würden von den Jebusitern abstammen, einem Stamm, für dessen Existenz außer in den jüdischen Schriften keinerlei Beweise existieren und für die es keinen Beweis gibt, dass sie Araber waren.

Über die offensichtliche Tatsache hinaus war Jerusalem nicht die Hauptstadt irgendeiner anderen Nation außer Israel/Judah und ein „Palästina“ gab es nie.