Was konnte Orban bei Putin erreichen?

(Zum Beitragsbild oben: Kremlin.ru, CC BY 4.0 , via Wikimedia Commons) Dieses Treffen am 5.7.24 im Kreml wurde unter strengster Geheimhaltung vorbereitet. Auf dem Rückflug, der über Aserbaidschan führte, interviewte Roger Köppel von der Schweizer Weltwoche den ungarischen Premierminister Viktor Orbán. Zusammenfassung der Aussagen von Viktor Orbán im Interview mit Roger Köppel Begegnung mit Putin: Was konnte Orban bei Putin erreichen?

Trump bereitet Friedensplan vor

Praktisch hätten die Ukrainer keine andere Wahl, als zu verhandeln. Berater des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump zkizzierten einen Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine. Sollte Trump die diesjährigen Präsidentschaftswahlen gewinnen, müsse die Ukraine für weitere Militärhilfe Friedensgespräche mit Moskau aufnehmen – am Dienstag Trumos Berater bekannt gaben.

“Reuters”: Putin zu Waffenstillstand an aktuellem Frontstatus bereit

Der russische Präsident Wladimir Putin ist bereit, den Krieg in der Ukraine mit einem ausgehandelten Waffenstillstand zu beenden. Dabei sollen die aktuellen Kampflinien anerkennt werden – wie „Reuters“ unter Berufung auf vier russische Quellen berichtet. Allerdings sei Putin aber auch weiterhin bereit, weiterzukämpfen, sollten Kiew und der Westen nicht reagieren.

Diffamierungskampagne gegen die AfD läuft auf Hochtouren

Diffamierungskampagne gegen die AfD läuft auf Hochtouren: AfD-Politiker sollen Gelder von einem pro-russischen Propaganda-Netzwerk erhalten haben. Darüber berichtete eine tschechische Tageszeitung, die deutschen Neigungsmedien überschlagen sich.

Lauterbach fordert Umstellung des Gesundheitssystems auf Krieg

Nach jüngsten Aussagen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sei das deutsche Gesundheitssystem im Kriegsfall für die Versorgung von Verletzten wie auch von NATO-Bündnispartnern zuständig. Man müsse daher, nach Auffassung Lauterbachs, den Gesundheitsbereich auf den Kriegsfall vorbereiten.

Ukraine – der längste Krieg in Europas Neuzeit

Zehn Jahre Krieg, zuerst der Ukraine gegen russischstämmige Staatsbürger, dann ein halbes Jahr „Militäroperation“ Putins gegen die Regierung in Kiew, und nun eineinhalb Jahre Rückeroberungskrieg der Ukraine gegen Russland in ihren südöstlichen Oblasten (seit 2014 Volksrepubliken, 2022 annektiert), der zu einem Stellungskrieg wurde, sollten reichen. Vier Jahre Erster Weltkrieg, sechs Jahre Zweiter Weltkrieg und nun zehn Jahre Krieg im Osten Europas sollten eigentlich genug sein, will man nicht mit den Kriegen der Geschichte wetteifern. Die Jugoslawienkriege dauerten ebenfalls zehn Jahre.

Lenin und andere Leichen

Der einzige öffentlich-rechtliche Sender, den ich noch zur Kenntnis nehme, ist MDR Kultur. Der ist, besonders in der „Lesezeit“, immer für eine Überraschung gut. Vor ein paar Wochen wurde eine Aufnahme von „Lenin und andere Leichen“ von Ilya Sbarsky gesendet. Sparskys Vater Boris hatte mit Hilfe von Felix Dzerzhinsky, Chef der Tscheka, nach Lenins Tod dafür gesorgt, dass die eingefrorene Leiche des Partei- und Staatsführers aufgetaut und nach einer vom Charkower Professor Vorobiov entwickelten Methode einbalsamiert wurde. Sbarsky sen. war sich sicher, dass sich hervorragende Forschungsmöglichkeiten ergeben würden, denn für die Einbalsamierung Lenins und sie kontinuierliche Überarbeitung seiner Leiche war ein eigenes Labor nötig. Außerdem handelte es sich um eine Lebensaufgabe, wenn es gelang. Letzteres war keineswegs sicher, denn man bewegte sich auf absolutem Neuland. Wenn das Experiment gescheitert wäre, würden es die Wissenschaftler schlimmstenfalls mit ihrem Leben bezahlen müssen. Die Hoffnung, als Einbalsamierer vor dem stalinschen Terror geschützt zu sein, erwies sich als trügerisch. Boris Sbarsky wurde im März 1952 im Zuge der Kampagne gegen die „Kosmopoliten“, also Juden, verhaftet. Er wurde nach zwei Jahren entlassen, war aber gesundheitlich so geschwächt, dass er wenige Monate danach starb.

Die Ukraine: Ein Krieg wie jeder andere?

von Tara Grimm (Red. Philosophia Perennis) Im Ukraine-Krieg nähert sich der Werte-Westen seinen Grenzen, ökonomisch, militärisch und argumentativ. Die in Endlosschleifen verkündeten Durchhalteparolen erinnern inzwischen an den Fatalismus eines Untergangskultes. Was treibt sie an, die Frieden bringenden Kriegsherren? Größenwahn oder doch die pure Verzweiflung? Kriege gehören schon so lange zum zivilisatorischen Instrumentarium, dass sowohl ihre Die Ukraine: Ein Krieg wie jeder andere?

„Kriegstreiber“: Scholz lautstark von Bevölkerung ausgebuht, pöbelt zurück

von David Berger (Philosophia Perennis) Das Europafest der SPD in Falkensee sollte eigentlich ein Heimspiel für Bundeskanzler Olaf Scholz werden, bei dem ihm seine treuen Sozialisten ihre Sympathie bekunden. Doch Scholz bekam etwas von dem Zorn zu spüren, der derzeit gegen die Bundesregierung in der Bevölkerung immer größer wird. „Wenn ihr irgendeinen Verstand in euren „Kriegstreiber“: Scholz lautstark von Bevölkerung ausgebuht, pöbelt zurück

Putin, Xi, der dritte Weltkrieg und der biblische Prophet Hesekiel

von Roland M. Horn Schon mehrfach haben wir auf diesem Blog über eine Auslegung der Prophezeiung aus dem biblischen Buch Hesekiel, genauer genommen Hes. 38 und 39, berichtet, die vom Autor und Vertreter der “Zwei-Häuser-Theologie” und evangelikalem Christ Steven M. Collins, aufgestellt wurde, der  die genannten Kapitel aus dem Alten Testament dergestalt interpretiert, dass in Putin, Xi, der dritte Weltkrieg und der biblische Prophet Hesekiel