Atlantis, die Restitutionstheorie und voradamisches menschliches Leben

Ein grundsätzliches Problem bei der aktuellen wissenschaftlichen Sichtweise ist, dass von der zufälligen Evolution ausgegangen wird. Doch aus Nichts kann sich keine technische Hochzivilisation entwickeln, und ein sich selbst überlassener Garten würde zu einem unansehnlichen Unkrautfeld werden. Insofern muss man davon ausgehen, dass es einen Schöpfer gibt, der sich um seine Schöpfung kümmert. Dieses Problem erfordert tatsächlich einen Schöpfer. Möglicherweise kann man dieses Problem mit der “theistischen Evolution” umgehen, doch es gibt noch eine andere Möglichkeit, es gibt aber auch eine anderen Möglichkeit. Ebenso wie die theistische Evolution eine Abwandlung der klassischen Evolutionstheorie] – in der Mainstreamwissenschaft etwas verächtlich “Kreationismus” genannt – ist, ist die Restitutionstheorie, eine Abwandlung der Schöpfungstheorie, wie sie in der Bibel gelehrt wird. Klar ist, dass ein Wörtlichnehmen der Bibel in keinem Fall funktioniert, doch die Restitutionstheorie bietet einige verlockende Möglichkeiten, die die klassische Schöpfungstheorie nicht bietet.

Neues zum Thema Schöpfung vs. Evolution: Die Restitutionstheorie

von Roland M. Horn Neben der Evolutionstheorie mit all ihren Kompromissthesen (Theistische Evolution, Intelligent Design) und der klassischen Schöpfungslehre (dem Kreationismus) existiert weitgehend ungeachtet eine Variante der Schöpfungstheorie, die den Namen “Resititutionstheorie”, “Lückentheorie” oder (im Englischen “Gap Theory“) trägt. Sie basiert auf der Aussage, dass zwischen 1. Mose 1,1 (“Im Anfang schuf Gott Himmel und Neues zum Thema Schöpfung vs. Evolution: Die Restitutionstheorie