Mossad

Mossad kannte Fordow: Cohen enthüllt jahrelange Ausspähung

Mossad kannte Fordow: Cohen enthüllt jahrelange Ausspähung

Der frühere Mossad-Chef Yossi Cohen sagt, der israelische Geheimdienst habe Fordow immer wieder „besucht“, um die tief unter einem Berg verborgene Atomanlage zu verstehen. Ob er Agenten vor Ort oder geheimdienstliche Überwachung meinte, ließ er offen.

Trump verliert Geduld: Sturz des Mullah-Regimes wieder im Gespräch

Trump verliert Geduld: Sturz des Mullah-Regimes wieder im Gespräch

Die Diplomatie bringt keine Kapitulation, Iran bedroht weiter die Straße von Hormus und greift amerikanische Interessen an. In Washington wächst deshalb erneut die Frage, ob dieser Krieg enden kann, solange das Regime in Teheran an der Macht bleibt.

Keine Entwaffnung

Keine Entwaffnung

Erinnerst du dich an die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hamas? Und an die Bedingungen des Waffenstillstands mit der Hizbollah?

In beiden Abkommen ist vermerkt, dass sich die jeweilige Terrororganisation entwaffnen und sich die Hizbollah zusätzlich hinter den Litani-Fluss zurückziehen muss.

Was ist bisher davon umgesetzt worden?

Die Antwort ist einfach: Nichts.

Von Netanyahus brennendem Haus bis zur Invasion Israels durch die Hisbollah: Weitere israelfeindliche Online-Desinformation

Von Netanyahus brennendem Haus bis zur Invasion Israels durch die Hisbollah: Weitere israelfeindliche Online-Desinformation

Da sich die zweite Woche des US‑israelischen Kriegs mit Iran dem Ende zuneigt, scheint die militärische Infrastruktur Irans zu nachzulassen: Es werden weniger Raketen und Drohnen auf Israel und die Nachbarstaaten abgefeuert.

Gleichzeitig läuft die pro‑iranische, anti‑israelische Propagandamaschinerie auf Hochtouren und überschwemmt die sozialen Medien mit erfundenen Behauptungen, KI‑Bildern und falsch zugeordneten Videos.

Die Kriegsziele im Irankrieg – und die Dauerbedrohung Israels durch den Iran

Die Kriegsziele im Irankrieg – und die Dauerbedrohung Israels durch den Iran

Die Meinungsmacher der Medien sind sich fast übereinstimmend darin einig, die USA und Israel hätten keine definierten Kriegsziele, und sofern doch, würden sich diese widersprechen. Israel gehe es um die Dezimierung des Raketenarsenals und eine prophylaktische nukleare Entwaffnung des Iran, also schlicht um eine „Endlösung“ der militärischen Bedrohung durch den Erzfeind Iran. Den USA gehe es um einen Regimewechsel, die Entmachtung der mörderischen Islamischen Republik der Mullahs und wahrscheinlich auch um iranische Bodenschätze – Stichwort „Die Amerikaner haben großes Glück: wo immer sie Freiheit und Demokratie exportieren wollen, finden sie Öl“. Und der Iran selbst habe natürlich überhaupt keinen Krieg im Sinne gehabt, so die Gutgläubigen unseres Landes (und die Islamhörigen sowieso).

Dieser Deal ist eine Kapitulation vor dem Terrorismus, kein totaler Sieg

Dieser Deal ist eine Kapitulation vor dem Terrorismus, kein totaler Sieg

Ein Abkommen mit der Hamas mag ein notwendiges Übel sein, aber jeder, der der Entlassung von 250 Massenmördern zustimmt – die eine Spur aus Blut und Trauer hinterließen und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder morden werden – der hat kein Recht von „totalem Sieg“ zu reden. Das ist kein Triumpf. Es ist Erpressung durch Terroristen und Kapitulation vor ihren Forderungen, selbst wenn das Ziel ein wertvolles ist.

Verschwörungstheorien geben Israel die Schuld für die Ermordung von Charlie Kirk

Verschwörungstheorien geben Israel die Schuld für die Ermordung von Charlie Kirk

Gestern, am 10. September, wurde eine laute Aktivistenstimme der amerikanischen konservativen Politik zum Schweigen gebracht; er wurde bei einer Veranstaltung an der Utah Valley University ermordet. Charlie Kirk (31) war zwar eine polarisierende Persönlichkeit in den US-Kulturkriegen, aber ein freimütiger Anhänger Israels, des jüdischen Volks und der freien Meinungsäußerung.

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